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Schwule zeichnen Muschis

Schwule zeichnen Muschis. Ob dieses Buch ein Bestseller wird, sei dahingestellt, aber zumindest die Idee ist originell: "Gay Men Draw Vaginas" nennt sich ein Bildband-Projekt aus den USA.

Hunderte mehr oder weniger gelungener Zeichnungen weiblicher Geschlechtsorgane haben Shannon O'Malley und Keith Wilson bereits bei Freunden, in Gay-Bars oder am schwulen FKK-Strand eingesammelt, nun will das lesbisch-schwule Duo per Kickstarter 37.000 Dollar für den Druck des 220 Seiten starken, durchgängig farbigen Coffee-Table-Bands in der Community einsammeln. Immerhin: Über 3.000 Dollar sind bereits am ersten Tag zusammengekommen - und die Kampagne endet erst am 29. August.

In einem kurzen Video erklären Shannon und Keith die Idee hinter ihrem Projekt:


Hier noch drei weitere Beispiele, was für Kunstwerke man in "Gay Men Draw Vaginas" erwarten darf:







Noch nicht genug? Weitere schwule Muschi-Kreationen gibt es auf Facebook, Twitter sowie in einem eigenen Tumblr-Blog zum Buchprojekt. (mize)


-w-

45 Kommentare

#1 asdfAnonym
  • 30.07.2014, 10:27h
  • Igitt!

    Da geht man nichtsahnend auf queer.de und dann starrt einem als erstes so eine Möse an.
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#2 EnyyoAnonym
#3 Just meAnonym
  • 30.07.2014, 10:53h
  • Wer Vaginas so ekelhaft findet, sollte den entsprechenden Artikel einfach nicht anklicken. Nur weil man nicht darauf steht, sind Körperteile anderer Menschen noch lange nicht ekelhaft. Unglaublich, was hier wieder für misogyner Blödsinn verbreitet wird.
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#4 SorokineAnonym
  • 30.07.2014, 11:04h
  • Ich (w) und meine Freundin lassen hier auch keine angeekelten Kommentare zurück, wenn auf queer.de Penisse und Männerhintern gezeigt werden. Also reißt euch zusammen, auch wenn ihr nicht drauf steht, sind die natürlichen Körperteile noch lange nicht "Igitt", sondern höchsten diese Einstellung.
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#5 Chalfont LatimerAnonym
#6 zumutungAnonym
  • 30.07.2014, 11:53h
  • wenn "queer.de" jetzt auch vollends ins geschäft mit dem porno-objekt frau einsteigen will, das ja insgesamt immer mehr die herrschenden marketing- und verkaufsstrategien zu bestimmen scheint, dann missbraucht nicht weiterhin das attribut "queer" dafür!
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#7 konjunkturAnonym
  • 30.07.2014, 11:56h
  • wohl eher ein ausdruck immer aggressiverer heteronormativität und deren totaler hegemonie.
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#8 EnyyoAnonym
  • 30.07.2014, 11:57h
  • @5: Danke für die schönen Videos!
    Erschreckend: Google-Tocher Youtube blendet mir bei beiden eine Anzeige der "Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V.« ein, die sich als »brave« Christen für Kinder in Gefahr einsetzen!
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#10 sööb1883Anonym