Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/b?844

Homo-Beratung in der Straßenbahn

Homo-Beratung in der Straßenbahn: Seit dem vergangenen Wochenende sind in den Straßenbahnen in Mannheim und der Rhein-Neckar-Region Plakate zu sehen, die in sechs Sprachen auf die Angebote des LGBT-Projektes "Regenbogen verbindet" hinweisen.

Auf dem Plakatmotiv halten Menschen eine Regenbogenfahne mit der Aufschrift "Vielfalt" in der Hand. Anlass der Kampagne ist der Mannheimer CSD am 9. August - sie will mögliche Fragen, die sich daraus in der Bevölkerung ergeben, aufgreifen. Die Erläuterung wurde auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Türkisch und Russisch aufgedruckt, sie lautet: "Haben Sie Fragen zu gleichgeschlechtlicher Liebe, geschlechticher Vielfalt und allem, was damit zusammenhängt? Wir geben gerne anonym Auskunft. Außerdem bieten wir die Möglichkeit, mit anderen ins Gespräch zu kommen".

Suat Selçuk, der Vorsitzende des Migrationsbeirats Mannheim, begrüßte die Plakataktion: "Mannheim steht für Vielfalt - und diese geht weit über Merkmale wie Herkunft, Sprache oder Religion hinaus. Ich halte die Idee eines Plakats, das in sechs Sprachen auf das Angebot von 'Regenbogen verbindet' aufmerksam macht, für ein wichtiges Signal und eine gute Möglichkeit, Ratsuchende zu erreichen und insgesamt für das Thema zu sensibilisieren."

Mit dem Projekt "Regenbogen verbindet" engagiert sich PLUS, die Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e. V., für die Öffnung für Diversität in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und Gruppen. Finanziell gefördert wurde die Plakatkampagne im Rahmen des Programms Vielfalt gefällt! 60 Orte der Integration, das gemeinsam von der Baden-Württemberg Stiftung und dem Ministerium für Integration initiiert wurde. (cw)


-w-

#1 TonitoAnonym
#2 Sloane SquareAnonym
#3 HugoAnonym
  • 04.08.2014, 18:01h
  • Au ja!!! Sollche Plakate müßen, überall auf der Welt aufghängt werden auch im Büro unserer homophoben Bundeskanzlerin.
  • Antworten » | Direktlink »