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Conchita posiert für Lagerfeld

Conchita posiert für Lagerfeld: Eurovision-Gewinnerin Conchita Wurst entwickelt sich zur Mode-Ikone: Nachdem sie vor einem Monat bereits für Jean Paul Gaultier modelte, ist sie in der neuen Ausgabe des renommierten "CR Fashion Book" mit Karl Lagerfeld zu sehen - in Strapsen!

Der 80-jährige Modezar höchstpersönlich setzte die Kunstfigur im Auftrag der ehemaligen "Vogue"-Chefin Carine Roitfeld in Szene - kennengelernt hatten sich die beiden nur eine Woche zuvor in Cannes. Die Schwarz-weiß-Fotoserie "The New Normal", bei der auch das schwangere Model Ashleigh Good mitgewirkt hat, präsentiert die österreichische Sängerin mal in Unterwäsche, mal im gewagten kurzen Fellmantel mit Trägershirt.

"Oh Gott, ich liebe Karl!", wird Conchita Wurst nach dem Shooting zitiert, man habe viel gemeinsam gelacht. In der Frage, welchen der beiden Designer - Lagerfeld oder Gaultier - sie persönlich bevorzuge, gab sich die bärtige Sängerin diplomatisch: "Da könnte ich mich gar nicht festlegen. Was gut ist, ist gut. Stilistisch sind sie gar nicht so weit voneinander entfernt." Und eines gelte für beide: "Das sind alles zutiefst sympathische Menschen."

Für Jean-Paul Gaultier hatte Wurst im Juli ein schwarzes Brautkleid aus seiner neuesten Haute-Couture-Kollektion präsentiert (queer.de berichtete). Mehr Aufnahmen aus dem Lagerfeld-Shoot gibt es in einem Preview auf crfashionbook.com. (cw)


-w-

#1 HeterolikeAnonym
  • 23.08.2014, 15:36h
  • Ich bin ehrlich gesagt der Meinung, dass keiner von denen die Schwulenszene gut repräsentiert. Leute wie Thomas Hitzlsberger, Orlando Cruz oder Neil Patrick Harris sind da schlicht und einfach besser geeignet.
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#2 sperlingAnonym
  • 23.08.2014, 16:18h
  • zu heterolike:
    und ich war schon immer der meinung, dass schwule, die sich mit bezeichnungen wie 'heterolike', 'straight acting' oder 'hetero aussehend' von einem offenbar als negativ empfundenen schwulsein distanzieren zu müssen meinen, etwas sehr wichtiges nicht verstanden haben.
    was macht dich denn 'heterolike'? fickst du mit frauen?
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#3 LangsamLangsamEhemaliges Profil
#4 HenserguyAnonym
  • 23.08.2014, 19:13h
  • Eine Pseudotussi in Strapsen. Das sich Schwule für Geld den Heteros anbiedern und Erotik weiblich präsentieren anstatt zu ihrem Aussehen als Mann zu stehen, unterstreicht die Bigotterie unserer Gesellschaft...Toleranz wird geheuchelt, Heteronormativität gelebt.
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#5 FemininAnonym
  • 23.08.2014, 20:40h
  • >>Eine Pseudotussi in Strapsen. Das sich Schwule für Geld den Heteros anbiedern und Erotik weiblich präsentieren anstatt zu ihrem Aussehen als Mann zu stehen, unterstreicht die Bigotterie unserer Gesellschaft...Toleranz wird geheuchelt, Heteronormativität gelebt.

    Blödsinn. Es gibt nun mal Männer, die sind feminin und die präsentieren sich feminin. Auch schwule Männer. Aber Toleranz ist eben auch in der Schwulenszene ein Fremdwort.
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#6 MeineFresseAnonym
  • 23.08.2014, 21:04h
  • @"Heterolike"
    Try to say that with a cock in your mouth

    @Henserguy

    Conchita Wurst ist 1. nur eine Person und 2. steht da das Schwulsein wohl weniger im Vordregrund als das Drag oder vielleicht sogar trans sein. ich glaube, dass Conchita das nicht aus Anbiederung macht.
    Übrigens sorgen Männer in dem AUfzug eher für Ablehnung als Begeisterung. Man muss da eher kämpfen als dass man hofiert wird. Anbiederung ist das sicher nicht.
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#7 SchemaFAnonym
  • 23.08.2014, 21:56h
  • Weiblich ist es nur in dem Sinne, als das man lange Haare und Strapse als Frauensache assoziiert.
    Die Person ist hingegen männlich und hat sichtbar einen männlichen Körper, dazu einen Bart und keinen BH und keinen angedeuteten Busen.
    Es ist in diesem Sinne nicht mal trans, da außer der Aufmachung weniger ein weiblicher Körper angedeutet wird als es die meisten Drags und Trans tun, die auch ihren Körper weiblich modellieren und faken.
    Conchita/Tom macht es so, wie es ihr/ ihm passt, ohne Schema.
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#8 EnyyoAnonym
  • 23.08.2014, 23:43h
  • Das erste Bild, auf dem Conchita die Augen nicht geschminkt hat und der Tom stark durchschaut...
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