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Kampftag der Transzoovestie

Kampftag der Transzoovestie: Mit einem "Kampftag" macht am Samstag eine Berliner Gruppe auf das Schicksal von Menschen aufmerksam, die "in einem falschen Körper geboren worden sind und lieber ein Tier als ein Mensch wären".

Hundertprozentig ernst ist das natürlich nicht gemeint, und es geht auch eher um Kultur als um Politik: "Seit langem wird bei Travestieshows eine besondere Gattung negiert und zwar die Transzoovestie", erklärt der schwule Künstler Spunk Seipel, der hinter der Aktion steckt. "Dabei gibt es zahlreiche Klassiker der Schlagerszene, die einen jeden Transzoovestiten das Herz höher schlagen lässt, sei es Biene Maja von Karel Gott oder Papillon von Nicole."

Die Berliner Bar Sofia in der Wrangelsstraße 93 in Kreuzberg will nun am Samstag, den 13. September auf diese fiese Diskriminierung aufmerksam machen: Ab 21 Uhr ist eine bunte Show von verschiedenen Transzoovestiten zu sehen, auch ein "informativer Austausch aller Transzoovestiten" wird versprochen. (mize)


-w-

#1 LgbtidsjlurbdeAnonym
  • 13.09.2014, 16:36h
  • Das ist nicht ernst gemeint? Genauso sowas gibt es nämlich, es gab einen Artikel in einer Zeitung vor Jahren, da ging es um jemanden der hat sich ernsthaft als Delfin in einem menschlichen Körper gefühlt.
    Für so etwas fühlt sich die schwul- lesbische Community demnächst auch noch verantwortlich, es kommen nach und nach mehr Gruppen dazu, egal wie obskur.
    Und dann wundern wir uns nicht mehr ernst genommen zu werden.
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#2 Carola2Anonym
  • 13.09.2014, 22:32h
  • Das ist leider nicht witzig und man hat das Gefühl, dass jemand die Probleme der Transgender lächerlich machen will.
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#3 BauknechtAnonym
  • 14.09.2014, 02:07h
  • Wo kann ich mich bitte in einen Kühlschrank umbauen lassen? (Ich fühle mich seit langem so dinglich.) Und zahlt das gefälligst die Krankenkasse?
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#4 wiedehopfAnonym
#5 JensAnonym
#6 FlohpelzAnonym
#7 Foxie