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Mode für gleiche Rechte

Auch Mode kann ein politisches Statement setzen. US-Designerin Betsey Johnson nutzte ihre Runway Show auf der New York Fashion Week, um für die Öffnung der Ehe zu werben.

Für die Schau unter dem Titel "Prenup" schickte die 72-Jährige in der vergangenen Woche homosexuelle Paare, Dragqueens und Transgender-Models über der Laufsteg. Dazu erklärte sie: "Prenup ist der Teil der gesamten Welt von heterosexuellen Bräuten, homosexuellen Bräuten, Transgender-Ehen, jeder kann heiraten. Endlich, Freiheit!".

Als Einladung zur Show hatte Johnson den Moderedaktionen einen Beutel Reis geschickt.

In New York und 18 weiteren US-Bundesstaaten wurde das Ehe-Verbot für gleichgeschlechtliche Paare bereits aufgehoben. In den anderen 31 Staaten klagen derzeit LGBT-Aktivisten auf Öffnung der Ehe. Es wird erwartet, dass der Oberste Gerichtshof im kommenden Jahr entscheiden wird, ob die Ehe im gesamten Land geöffnet werden muss. (cw)






-w-

#1 SebiAnonym
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 pseudo pseudoAnonym
  • 15.09.2014, 18:36h
  • aber knallenge, knappe höschen und röckchen müssen weiterhin und immer mehr nur frauen tragen, während männer verhüllt werden. was sollen diese widerlichen rollenzwänge im 21. jahrhundert? feministinnen kämpften einmal um das recht, auch hosen zu tragen, wie sie sonst immer männern zugewiesen werden!! es geht bei solchen aktionen also letztlich um feigenblätter, die immer aggressivere sexistische geschäftsmodelle und -praktiken kaschieren oder sogar legitimieren sollen.
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#4 SchleicheRAnonym