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Die bösen Herzerln

Die bösen Herzerln: Lebkuchenherzen gehören zum Oktoberfest wie das Bier. In diesem Jahr spricht eine Backwaren-Kollektion endlich mal aus, worum es auf der Wiesn wirklich geht.

"Die Sprüche auf den normalen Herzen waren uns einfach zu abgedroschen", erklären die beiden Münchner Designer Jochen Steglich und Sarah von Weitershausen, die sich die "Bösen Herzerln" ausgedacht haben. So machten sie etwa aus dem Standardspruch "I mog di" ein "I mog di vögeln".



Auf andere Lebkuchenherzen schrieben sie mit Zuckerguss "Geh, blas ma oan" oder "Krig I di, fick I di".



"Unsere Herzerln sind frech, ehrlich und schamlos", erklärt Steglich das Konzept. Sie seien damit ideal fürs Flirten und Anbandeln auf dem Münchner Oktoberfest - und zwar sowohl für Homos wie für Heteros.

Erhältlich sind die "Bösen Herzerln" exklusiv auf der After-Wiesn-Party im Münchner Edel-Club "P1".


-w-