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  • 20.02.2009           17      Teilen:   |

God-Hates-Fags-Kirche: England spricht Einreiseverbot aus

Mitglieder der homophoben Westboro Baptist Church dürfen nicht nach Großbritannien einreisen.

Die Kirche hat zuvor auf ihrer Website GodHatesFags.com angekündigt, dass sie gegen ein schwules Theaterstück im südenglischen Basingstoke protestieren will. Nach Medienberichten hat Innenministerin Jacqui Smith daraufhin ein Einreiseverbot ausgesprochen. "Diese Menschen haben auf nicht akzeptable Weise zu Hass gegen eine Anzahl von Gemeinschaften aufgestachelt", erklärte ein Sprecher der Bundespolizei gegenüber dem Boulevardblatt "The Sun". "Die Regierung hat deutlich gemacht, dass sie Extremismus nicht dulden wird." Jeder, der zu Gewalt aufrufe, sei in Großbritannien nicht willkommen, "egal, woher diese Personen kommen oder was ihr Glauben ist".

Die kleine Baptistenkirche aus Kansas protestiert seit Jahren medienwirksam gegen Homosexualität. Dabei macht sie stets von der in der US-Verfassung garantierten Redefreiheit Gebrauch, die umfassender ist als in Europa. Die Kirchenmitglieder sind davon überzeugt, dass alle Naturkatastrophen oder Kriege auf Gottes Zorn über Homosexualität zurückgeführt werden können. So protestierten sie etwa nach dem Tod Heath Ledgers bei einer Gedenkveranstaltung mit Plakaten, auf denen stand: "Heath ist in der Hölle" (queer.de berichtete). (dk)

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Tags: god hates fags, großbritannien
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Reaktionen zu "God-Hates-Fags-Kirche: England spricht Einreiseverbot aus"


 17 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
20.02.2009
10:24:45


(+8, 8 Votes)

Von Rabauke1976
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Also das nenne ich mal konsequent! Bravo! Damit wird diesen homophobiekranken Kirchenröcken mal gezeigt, wo der Hammer hängt. Nämlich am Arsch. Hier zeigt sich, wie gut es ist, Kirche und Staat getrennt zu haben. Sehrrrrr gut!


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#2
20.02.2009
10:35:20


(+6, 6 Votes)

Von gerd


Naja eigentlich handelt es sich nicht um eine Kirche, sondern eher um eine Grossfamilie mit vielen Familienmitgliedern und engen Freunden.

Die Bekanntheit dieser Kleinstkirche ist auch ein wenig den LGBT Communitywebseiten und Portalen zu verdanken; ansonsten wären die nämlich nicht so bekannt. Homosexuelle Medienvertreter, das gilt auch für die Queer-Schreiber, stürzen sich oftmals auf "schlechte" Nachrichten: frei nach dem Motto: nur "Bad News are Good News", da diese von der entsprechenden Leserschaft mit Empörung gelesen wird. So tragen dann gerade Gegner dieser Gruppen zu deren Bekanntheit bei.

Andererseits wenn nicht über solche homophoben Grüppchen berichtet würde, gäbe es auch keine Reaktion der Öffentlichkeit und ein Einreiseverbot wäre beispielsweise nicht ausgesprochen worden.

Soll diese Grossfamilie meinetwegen in Kansas verrotten und dort ihre Kartoffeln pflanzen. Es sind auch immer UFOs, die ausgerechnet in Kansas landen. Soviel zum Thema, wie "doof und beschränkt manche Menschen sind".


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#3
20.02.2009
10:51:07


(+6, 8 Votes)

Von stromboli
Aus berlin (Berlin)
Mitglied seit 01.05.2008
Antwort zu Kommentar #2 von gerd


"Soll diese Grossfamilie meinetwegen in Kansas verrotten"...; da hör ich aber wenig christliche nächstenliebe heraus aus deinen worten...
ist das jetzt deine meinung, oder die der EKD?
Lass uns nicht im dunkel sitzen!
ansonsten ist dir ein grüner farbtupfer sicher... von wegen ausgewogenheit!


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#4
20.02.2009
11:51:44


(+6, 8 Votes)

Von Mirror


Die Idee einer kiss in Veranstaltung überall dort wo gegen uns gehetzt wird halte ich für ein gutes Mittel denen zu zeigen was wir davon halten
andere Möglichkeit wäre auch solche Veranstaltungen tot zu klatschen (applaudieren)


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#5
20.02.2009
12:06:15


(+6, 8 Votes)

Von stromboli
Aus berlin (Berlin)
Mitglied seit 01.05.2008
Antwort zu Kommentar #4 von Mirror


ja.... sie bei ihrem ekel packen!
lustvoll sich küssende, aneinander reibende, extasiche körper die vor lust (von mir aus auch gespielt...) sich winden...
Die werden reihenweise einen pflaumensturz bekommen! Und die, die sogar noch einen beim zusehn eine hochbekommen, sind nachweislich noch nicht für die menschheit verloren: wer die sünde nicht kennt, weiss nicht, was ihm entgeht...


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#6
20.02.2009
16:03:55


(+2, 2 Votes)

Von alexander
Profil nur für angemeldete User sichtbar


ich muss gerd recht geben, die kommen mir auch ausserirdisch vor..........................


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#7
20.02.2009
16:05:31


(+2, 4 Votes)

Von gerd


@stromboli
Nicht überall wo "Christ" drauf steht ist auch Christentum drin.

Wenn du die Westboro Baptist Church mit der EKD vergleichst und sie in einen Topf wirfst, hast du aber auch überhaupt nichts begriffen.

Kirche ist nicht gleich Kirche, kann ich Dir da nur antworten. Vielleicht begreifst du dies irgendwann.

Das ist so, als wenn du SPD und die NPD gleichsetzt: "sich für soziales einsetzen" und eine Partei sein, wollen SPD und NPD auch, doch sicherlich trennen SPD und NPD Welten !!!


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#8
20.02.2009
16:10:49


(+7, 7 Votes)

Von Konstantin
Aus Hamburg
Mitglied seit 02.05.2008


Ein/n "Hoch" auf England!
Sowas sollte man in Deutschland auch einführen!
Redeverbot für alle extremistischen Christen und sonstig religiös Durchgeknallten!


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#9
20.02.2009
22:52:21


(+4, 4 Votes)

Von Mirror
Antwort zu Kommentar #5 von stromboli


ja.... sie bei ihrem ekel packen!

oder meinst Du elend packen
da es ja elend ist,nicht zu wissen was einem entgeht
Vieleicht würde es bei dieser Art Gegenver - anstaltungen ja gelingen ,einige von ihnen zu überzeugen das schwul sein, auch sehr schön sein kann, wenn sie sehen, dass man nicht sofort vom Blitz erschlagen wird wenn wir uns küssen


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#10
22.02.2009
12:56:42


(+3, 3 Votes)

Von Olli


Bravo!

Endlich mal gute Nachrichten. Man darf solchen Hasspredigern und Faschisten nicht auch noch ein Forum zum Verbreiten ihres Hasses bieten!


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