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Mitglieder der homophoben Westboro Baptist Church dürfen nicht nach Großbritannien einreisen.

Die Kirche hat zuvor auf ihrer Website GodHatesFags.com angekündigt, dass sie gegen ein schwules Theaterstück im südenglischen Basingstoke protestieren will. Nach Medienberichten hat Innenministerin Jacqui Smith daraufhin ein Einreiseverbot ausgesprochen. "Diese Menschen haben auf nicht akzeptable Weise zu Hass gegen eine Anzahl von Gemeinschaften aufgestachelt", erklärte ein Sprecher der Bundespolizei gegenüber dem Boulevardblatt "The Sun". "Die Regierung hat deutlich gemacht, dass sie Extremismus nicht dulden wird." Jeder, der zu Gewalt aufrufe, sei in Großbritannien nicht willkommen, "egal, woher diese Personen kommen oder was ihr Glauben ist".

Die kleine Baptistenkirche aus Kansas protestiert seit Jahren medienwirksam gegen Homosexualität. Dabei macht sie stets von der in der US-Verfassung garantierten Redefreiheit Gebrauch, die umfassender ist als in Europa. Die Kirchenmitglieder sind davon überzeugt, dass alle Naturkatastrophen oder Kriege auf Gottes Zorn über Homosexualität zurückgeführt werden können. So protestierten sie etwa nach dem Tod Heath Ledgers bei einer Gedenkveranstaltung mit Plakaten, auf denen stand: "Heath ist in der Hölle" (queer.de berichtete). (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.

17 Kommentare

#1 Rabauke1976
  • 20.02.2009, 10:24h
  • Also das nenne ich mal konsequent! Bravo! Damit wird diesen homophobiekranken Kirchenröcken mal gezeigt, wo der Hammer hängt. Nämlich am Arsch. Hier zeigt sich, wie gut es ist, Kirche und Staat getrennt zu haben. Sehrrrrr gut!
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#2 gerdAnonym
  • 20.02.2009, 10:35h
  • Naja eigentlich handelt es sich nicht um eine Kirche, sondern eher um eine Grossfamilie mit vielen Familienmitgliedern und engen Freunden.

    Die Bekanntheit dieser Kleinstkirche ist auch ein wenig den LGBT Communitywebseiten und Portalen zu verdanken; ansonsten wären die nämlich nicht so bekannt. Homosexuelle Medienvertreter, das gilt auch für die Queer-Schreiber, stürzen sich oftmals auf "schlechte" Nachrichten: frei nach dem Motto: nur "Bad News are Good News", da diese von der entsprechenden Leserschaft mit Empörung gelesen wird. So tragen dann gerade Gegner dieser Gruppen zu deren Bekanntheit bei.

    Andererseits wenn nicht über solche homophoben Grüppchen berichtet würde, gäbe es auch keine Reaktion der Öffentlichkeit und ein Einreiseverbot wäre beispielsweise nicht ausgesprochen worden.

    Soll diese Grossfamilie meinetwegen in Kansas verrotten und dort ihre Kartoffeln pflanzen. Es sind auch immer UFOs, die ausgerechnet in Kansas landen. Soviel zum Thema, wie "doof und beschränkt manche Menschen sind".
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#3 stromboliProfil
  • 20.02.2009, 10:51hberlin
  • Antwort auf #2 von gerd
  • "Soll diese Grossfamilie meinetwegen in Kansas verrotten"...; da hör ich aber wenig christliche nächstenliebe heraus aus deinen worten...
    ist das jetzt deine meinung, oder die der EKD?
    Lass uns nicht im dunkel sitzen!
    ansonsten ist dir ein grüner farbtupfer sicher... von wegen ausgewogenheit!
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#4 Mirror
  • 20.02.2009, 11:51h
  • Die Idee einer kiss in Veranstaltung überall dort wo gegen uns gehetzt wird halte ich für ein gutes Mittel denen zu zeigen was wir davon halten
    andere Möglichkeit wäre auch solche Veranstaltungen tot zu klatschen (applaudieren)
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#5 stromboliProfil
  • 20.02.2009, 12:06hberlin
  • Antwort auf #4 von Mirror
  • ja.... sie bei ihrem ekel packen!
    lustvoll sich küssende, aneinander reibende, extasiche körper die vor lust (von mir aus auch gespielt...) sich winden...
    Die werden reihenweise einen pflaumensturz bekommen! Und die, die sogar noch einen beim zusehn eine hochbekommen, sind nachweislich noch nicht für die menschheit verloren: wer die sünde nicht kennt, weiss nicht, was ihm entgeht...
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#6 alexander
  • 20.02.2009, 16:03h
  • ich muss gerd recht geben, die kommen mir auch ausserirdisch vor..........................
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#7 gerdAnonym
  • 20.02.2009, 16:05h
  • @stromboli
    Nicht überall wo "Christ" drauf steht ist auch Christentum drin.

    Wenn du die Westboro Baptist Church mit der EKD vergleichst und sie in einen Topf wirfst, hast du aber auch überhaupt nichts begriffen.

    Kirche ist nicht gleich Kirche, kann ich Dir da nur antworten. Vielleicht begreifst du dies irgendwann.

    Das ist so, als wenn du SPD und die NPD gleichsetzt: "sich für soziales einsetzen" und eine Partei sein, wollen SPD und NPD auch, doch sicherlich trennen SPD und NPD Welten !!!
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#8 KonstantinEhemaliges Profil
  • 20.02.2009, 16:10h
  • Ein/n "Hoch" auf England!
    Sowas sollte man in Deutschland auch einführen!
    Redeverbot für alle extremistischen Christen und sonstig religiös Durchgeknallten!
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#9 Mirror
  • 20.02.2009, 22:52h
  • Antwort auf #5 von stromboli
  • ja.... sie bei ihrem ekel packen!

    oder meinst Du elend packen
    da es ja elend ist,nicht zu wissen was einem entgeht
    Vieleicht würde es bei dieser Art Gegenver - anstaltungen ja gelingen ,einige von ihnen zu überzeugen das schwul sein, auch sehr schön sein kann, wenn sie sehen, dass man nicht sofort vom Blitz erschlagen wird wenn wir uns küssen
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#10 OlliAnonym
  • 22.02.2009, 12:56h
  • Bravo!

    Endlich mal gute Nachrichten. Man darf solchen Hasspredigern und Faschisten nicht auch noch ein Forum zum Verbreiten ihres Hasses bieten!
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