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Bei ihrer ersten Hauptversammlung in Kassel hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Die Linke.queer am Wochenende ein neues Grundsatzpapier verabschiedet.

Zuvor hatte die NPD Kassel eine Kampagne gegen die Veranstaltung gestartet, die in einer Jugendherberge stattfand (queer.de berichtete). Die rechtsextreme Partei warf dabei Schwule und Lesben mit Pädophilen und Kinderschändern in einen Topf, für die sie die Todesstrafe fordern. Die Linke.queer hat inzwischen Anzeige gegen die NPD erstattet.

In ihrem Grundsatzpapier bekräftigt die Nachfolgeorganisation der Arbeitsgemeinschaft PDS.queer, dass sexuelle Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen verboten bleiben sollen. Das beschlossene Papier soll nach einer Endredaktion in Kürze auf der Website die-linke-queer.de veröffentlicht werden.

Bei der Versammlung wurde Andreas Günther als Bundessprecher bestätigt. (pm)



23 Kommentare

#1 beobachterAnonym
  • 17.03.2009, 15:50h
  • Sie hätten zugleich betonen müssen, daß sexuelle Kontakte zwischen Jugendlichen und Erwachsenen erlaubt bleiben sollen. Was heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich ist, wo unsere aus den USA beeinflußten Politiker immer wieder Jugendliche wie Kinder zu behandeln versuchen.
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#2 Tim_ChrisProfil
  • 17.03.2009, 17:10hBremen
  • Ich bin gerade etwas ratlos was die Überschrift nun mit dem Artikel zu tun hat, in dem auf das, was in der Überschrift steht, überhaupt nicht eingegangen wird. Wieso musste unter Polizeischutz getagt werden? Gab es denn Übergriffe? Letzte Meldung war ja, soweit ich das richtig verstanden hatte, die Hetzkampagne auf der NPD Homepage gegen die Tagung der Linke.queer. Gab es daraufhin tätliche Übergriffe und aggressive Zwischenfälle gegen die Teilnehmer der Tagung? Oder war der Polizeischutz eher eine vorsorgliche Sicherheitsmaßnahme? Was war nun rund um die Tagung?
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#3 MaximoEhemaliges Profil
  • 17.03.2009, 19:08h
  • Leider hatte sich die BAG.queer bei der letzten Verschärfung im Sexualstrafrecht der §§ 182 und 184 StGB überhaupt nicht in die politische Diskussion eingebracht, geschweige denn versucht, diese jetzt seit November 2008 in Kraft getretenen Gesetze zu verhindern. Die Partei Die LINKE war diesbezüglich schon weiter und hatte den damaligen Gesetzentwurf bereits im Rechtsausschuss mit der FDP und den Grünen abgelehnt. Das spricht nicht gerade für eine moderne Sexualpolitik der BAG.queer. Um schwul-lesbische Jugendliche(14/16 bis 18 Jahre) scheint sich die Queer eher nicht zu kümmern. Für linke Politik ist das sehr traurig.
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#4 MaximoEhemaliges Profil
  • 17.03.2009, 20:10h
  • Antwort auf #2 von Tim_Chris
  • Die Informationspolitik der BAG.queer ist nicht gerade die Beste. Aber es soll alsbald das Protokoll des Bundestreffens in deren Forum veröffentlicht werden. Vielleicht kann man dort dann weitere Hintergrundinfos zur Versammlung und den Vorkommnissen um die NPD lesen.
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#5 The RisingAnonym
  • 17.03.2009, 21:27h
  • Antwort auf #1 von beobachter
  • "...wo unsere aus den USA beeinflußten Politiker immer wieder Jugendliche wie Kinder zu behandeln versuchen."

    Aber auch nur dann, wenn es um HOMOsexualität geht, denn die kommerzielle Rund-um-die-Uhr-Zwangsheterosexualisierung durch die Massenmedien befindet sich *natürlich* in voller Übereinstimmung mit einer Politik, der es um alles (vor allem um Herrschaftsausübung und Unterdrückung von Vielfalt) geht, nur nicht um "Jugendschutz"!
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#6 gelderlanderEhemaliges Profil
  • 17.03.2009, 22:06h
  • Antwort auf #5 von The Rising
  • stimme dir voll zu, denn die ganze "kipo"-debatte zielt erstens darauf ab, das internet zu zensieren und zweitens darauf, homosexuelle wieder zu sündenböcken zu machen.

    zu allen anderen: die BAG lebt von mitstreitern!
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#7 ich rate mal eben wer es warAnonym
#8 stromboliProfil
#9 AxelBerlinAnonym
  • 18.03.2009, 08:35h
  • Antwort auf #5 von The Rising
  • merkst du schräger vogel denn noch, dass du in jedem beitrag über junge männer, junge menschen (in diesem falle männer), junges publikum, männliche jugendliche, heranwachsende generation usw. usw. faselst.
    deine phraseologierten beiträge sind gänzlich besetzt vom schwulenszene-üblichem jugendwahn, den ich in höchstem maße, als ausschließlichen lebenskult, abstossend finde.
    ich bin ganz überzeugt, für einen älteren homosexuellen würdest du keinen finger krumm machen.
    dir geht es gar nicht um sozialpolitische emanzipation, sondern um die befriedigung persönlicher neigungen, die durchaus auch den sexuellen bereich berühren.
    du hast was gemein, mit der jugendseelsorge der katholischen priester.
    das beten hat durchaus seine angenehme seite.
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#10 stromboliProfil
  • 18.03.2009, 09:50hberlin
  • Antwort auf #9 von AxelBerlin
  • was sollen diese unterstellungen ausser jemanden verunglimpfen wollen.
    Wenn interessierts, ob jemand seine ureigenen bedürfnisse in die politische forderung mit ein bringt: klar doch, ohne eigenbedürfnis keine interessen! Aber das geht bei der moralhudelei einfach mal unter! Ob der (rising) sich für ältere ( für dich?) einsetzt, ist zwar eine für DICH berechtigte frage, schlieslich geht es dann um dich ( auch um mich... vom alter her gesehen...) aber, es ist kein zwingender beweis, ob rising grundsätzlich keine solidarität mit anderen aufzubringen in der lage ist. Warum also das gewäsch vom jugendwahn...etc.? Nur weil einem einfällt, dass der eigene zug abgefahren ist wenns um die kontakte zu jüngeren geht?
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