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Bekannt geworden ist Paul Donahoe mit einem einschlägigen Video auf einem schwulen Pornoportal: Jetzt sagt der Sportler - immerhin einer der besten US-Ringkämpfer - dass er heterosexuell ist.

"Ich bin hetero, aber in den Internetforen reißen die Leute viele Schwulenwitze über mich. Das ist mir aber egal", erklärte Donahoe in einem Interview mit dem "Boston Globe". Der Student wurde vergangenes Jahr aus seiner Heimatuniversität in Nebraska und aus der Nationalmannschaft geworfen, weil von ihm ein Wichsvideo auf der schwule Pornowebsite Freshman.tv aufgetaucht war (queer.de berichtete). Er hatte sich unter dem Künstlernamen "Nash" ein kleines Zubrot verdient.

In Amerika werden Heterosexuelle, die in der praktisch rezessionsfreien schwulen Pornoindustrie arbeiten, als "Pay for Gay" bezeichnet. "Nash" schämt sich nicht dafür: "Ich hab nichts Illegales getan. Ich hab niemandem wehgetan. Ich denke, ich habe hier keine Fehler gemacht. Warum sollte ich mich bei jemandem entschuldigen?".

Nachdem seine Uni in Nebraska nichts mehr von Donahoe wissen wollte, nahm ihn die Edinboro University im Nordwesten des US-Staates Pennsylvania mit Kusshand auf. Und der Sportler enttäuschte seine neue Hochschule nicht: So gewann er souverän ein Turnier der Eastern Wrestling League (queer.de berichtete) und will nun in den nationalen Uni-Meisterschaften antreten.

Noch hadert er aber mit der Entscheidung seiner ehemaligen Heimatuni: "Ich denke, es war unfair von Nebraska, mich rauszuschmeißen. Erstens, gibt es viele Athleten im Team, die mit Alkohol am Steuer erwischt wurden oder in Schlägereien verwickelt waren. Das ist für die Uni-Bosse wohl in Ordnung. Aber sich nackt filmen zu lassen ist deren Ansicht nach wohl schlimmer als betrunken Auto zu fahren und das Leben anderer zu riskieren."

Glücklicherweise sei die Öffentlichkeit schlauer als die Verantwortlichen von Nebraska, so Donahoe. Der Sportler erklärte, viele Fans – sowohl schwule als auch heterosexuelle – hätten ihm E-Mails geschrieben und ihm darin ihre Unterstützung zugesichert. (cw)

teaserbild
(20 Videos) Man sollte bei Wrestling nicht an Mickey Rourke denken. Eher an junge Schränke in enthüllender Sportswear. In Deutschland wird die Sportart unter dem Namen Ringen immer populärer.



14 Kommentare

#1 RabaukeAnonym
  • 20.03.2009, 13:45h
  • Is doch eigentlich Bochwurst. Ich finde, der sieht einfach mal gut aus und fertig! Ich spiele auch manchmal die Zarah Leander.....Binsch deswegen glei ne Frau oder habe den Hang zur Transexuallität?"Hacccchhhhhhhh....nicht schwul!!!" Geht nicht unter, diese Welt....wenn mal Einer nicht schwul oder schwul ist:).

    Schönes WE wünsche ich allen Usern und Gästen von queer.de
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#2 Mister_Jackpot
  • 20.03.2009, 14:14h
  • Ja Ja...blablabla.....Hete und im schwulen Internetvideo aktiv dabei....naja...da will wohl jemand den "guten" Ruf retten....aber da sag ich nur: Ist der Ruf erst ruiniert... :-)
    Er sollte dazu stehen......
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#3 werters echterAnonym
#4 Benedictus
  • 20.03.2009, 16:18h
  • Nun ich hatte schon oft den Eindruck, dass in den amerikanschen Pornos, die ich bisher gesehen habe, und insbesondere in denen, die mit der Thematik "Heterosexualität für Geld brechen" spielen, wirklich nicht alle schwul sind, die da mitmachen. Bei manchen sieht man es auch im Gesichtsausdruck... aber es scheint für Schwule ja offenbar einen Reiz zu haben, sich vorzustellen, etwas mit einem Hetero zu haben, also gibt es demzufolge auch einen Markt für solche Filmchen, die mit dieser Thematik spielen.

    Es ist aber dennoch erstaunlich, was sogenannte Heten in den USA für viel Geld alles tun. Das erkläre ich mir mal mit dem dortigen fehlenden sozialen Netz. Ich will es ihnen nicht in Abrede stellen, heterosexuell zu sein, und möchte ihnen das gut und gerne glauben, zumal er, der Pornoringer, ja nur gewichst hat, was, auch wenn diese Szene auf Schwulenseiten zu betrachten war, noch lange nichts darüber aussagt, ob jemand schwul oder hetero ist. Ich sehe auf etlichen Amateur-Tauschfilm-Communities ständig Heteros, die wichsen, meist sogar überrascht, verärgert und enttäuscht darüber, dass auf die eigens kreierten Filmchen eher schwule Männer als die erhoffte Frauenschaft reagiert...

    Wie dem auch sei. Mir müsste man schon sehr sehr sehr viel Geld zahlen, wenn ich mit einer Frau in einem Heteroporno aktiv sein sein soll. Die Bezahlung müsste so gut sein, dass die daraus resultierende Erektion bis nach dem Dreh hält...

    Billiger ist es dann wohl, dann gleich einen der vielen Hetero-Darsteller zu casten...
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 20.03.2009, 17:58h
  • Der Typ hat zwar ein nettes Gesicht, aber sonst ist an ihm überhaupt nix dran. Da hat man ja Angst, daß er wie ein Streichholz durchknickt.
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#6 DoppelkinnAnonym
#7 seb1983
  • 20.03.2009, 20:07h
  • Gelesen habe ich es schon öfter dass viele Darsteller in schwulen Pornos Hetero wären. Warum nicht, die schwulen machen es ja auch nur fürs Geld. Alles eine Frage der Motivation.
    Und die kleinen Wichsfilmchen um die es hier geht würden denke ich 99% aller Männer noch hinkriegen wenn sie wollten

    Der Reiz an den Heteros? Sind wohl alle Männer gleich.
    Heteros sind stolz wenn sie so große Hengste sind dass sie ne Lesbe rumkriegen, Schwule halten sich für toll wenn sie es schaffen nen Hetero "zu knacken".
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#8 Mister_Jackpot
  • 20.03.2009, 23:17h
  • Dann würde mich im Umkehrschluss aber mal interessieren, ob es auch schwule Pornodarsteller in Heten Pornos gibt, die es mit Frauen treiben, obwohl sie nicht drauf stehen....:-)))
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#9 YavannahAnonym
#10 FoXXXynessEhemaliges Profil