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Spanische Homo-Gruppen haben dazu aufgerufen, einer katholischen Professorin psychologische Hilfe zu gewähren, weil sie Homosexualität während eines Kongresses als "Perversion" bezeichnet hat.

Gloria María Tomás y Garrido, Professorin für Bioethik an der katholischen San-Antonio-Universität in Murcia, erklärte bei einer Konferenz der Universität von Alicante, Homosexuelle seien "unwürdig" und "krank". Alles, was nicht dem heterosexuellen Ideal entspreche, sei eine "Perversion". Das schließe Masturbation und Onanie ein, so Tomás y Garrido.

Der Rektor der Universität von Alicate hat die Ausführungen der Professorin im Namen seiner Hochschule bereits zurückgewiesen.

Die Homo-Gruppe COLEGAS macht sich Sorgen um den psychologischen Zustand der Professorin und fordert sie auf, sich psychologischen Tests zu unterziehen. Tomás y Garrido leide "an der schlimmen Krankheit namens Intoleranz und Homophobie". Zwar sei eine Heilung schwierig, aber doch möglich, erklärte COLEGAS. (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.
#1 Tim_ChrisProfil
  • 06.04.2009, 14:50hBremen
  • "Tomás y Garrido leide "an der schlimmen Krankheit namens Intoleranz und Homophobie". Zwar sei eine Heilung schwierig, aber doch möglich, erklärte COLEGAS."

    Das finde ich mal eine vernünftige und sinnige Reaktion
    Die Spanier haben uns da einiges voraus
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#2 FloAnonym
  • 06.04.2009, 14:57h
  • Die propagandistische Gehirnwäsche der Kirche macht halt auch vor Wissenschaftlern (die eigentlich Fakten über Ideologie stellen sollten) nicht halt.

    Die katholische Kirche (und einige andere angebliche Kirchen und Religionen auch) werden immer mehr zu einer ernsthaften Bedrohung der Demokratie!!
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#3 QueenMargrethe
  • 06.04.2009, 15:56h
  • Die erste Frage, die sich mir stellt: Was darf ich mir unter "Bioethik" an einer katholischen Hochschule vorstellen?

    Zweitens hat die Frau anscheinend den Knall nicht gehört...
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#4 stromboliProfil
#5 gerryAnonym
  • 06.04.2009, 19:36h
  • Man kann nur hoffen, das man dieser Dame das Lehramt enzieht. Sie ist übrigens eine bekennendes Opus Dei Mitglied. Das sagt eigentlich schon alles.
    G. aus Spanien
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#6 Theisentheis
  • 07.04.2009, 00:02h
  • In dem Fall würd sich ein wenig Paulus-Lektüre lohnen: "Das Weib schweige in der Gemeinde!"
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 07.04.2009, 11:16h
  • Psychologische Hilfe bei homophoen Professorin? Auf Deutschland übertragen heißt das: Schickt alle von der CDU (Ausnahme: LSU) und der CSU auch zu einem Psychologen, vielleicht ist es ja doch noch nicht zu spät!
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#8 QueenMargrethe
  • 07.04.2009, 15:32h
  • Antwort auf #7 von FoXXXyness
  • Nach den Selbsthasstiraden der LSU sollten die auch mit...

    Ob bei den "C"-Parteien allerdings eine ambulante Behandlung ausreichend ist, erscheint doch eher fragwürdig.

    Und zu dieser spanischen Prof.in: Die gehört definitiv nicht auf Studenten losgelassen, aber wenn in Spanien auch der "Grundsatz von Freiheit in Forschung und Lehre" gilt, kriegt man die Alte da net weg...
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