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Washington In einem Gespräch mit Journalisten an Bord der Air Force One hat sich die amerikanische Präsidentengattin Laura Bush über ihre Ansichten zur Homo-Ehe ausgelassen. "Die Homo-Ehe ist eine Sache, mit der viele Leute Probleme haben", so Bush laut einem Bericht des "Boston Globe". Hier sei eine Debatte des ganzen Volkes angebracht, so sollte der Kongress über das Thema debattieren. Ob sie die von ihrem Gatten geplante Verfassungsänderung gegen eine Homo-Ehe unterstütze, ließ sie offen. Auf die Frage, ob sie ein frisch verheiratetes Schwulenpaar zu einem Staatsdinner ins Weiße Haus einladen würde, sagte Bush: "Sicher. Warum nicht?" Nach der Landung wiegelte ihr Pressesprecher Gordon Johndroe jedoch ab, zu einem solchen Treffen werde es "sicher nicht" kommen. Die Reporterfrage würde "eine Streitfrage trivialisieren, die vom Volk ernsthaft debattiert" würde. (nb)