Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?1036

Rom Zum "Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel" hat der Papst am Montag Medienschaffende aufgefordert, ihre Verantwortung bei der Vermittlung von Werten zu erkennen. Zwar würden Ehe und Familie in den Medien oft positiv behandelt, während aber "Ehescheidung, Empfängnisverhütung, Abtreibung und Homosexualität nicht selten positive Unterstützung erfahren. Durch die Förderung weltanschaulicher Gründe, die der Ehe und Familie abträglich sind, schaden solche Darbietungen dem Gemeinwohl der Gesellschaft", so der Papst. "Verantwortungsbewusste Medienschaffende" sollten Mut beweisen, "den Forderungen nach Anpassung an die weltlichen Ideologien zu widerstehen", da "jeder Angriff auf den fundamentalen Wert der Familie ein Angriff auf das wahre Gut der Menschheit" sei. Bei einem Empfang amerikanischer Bischöfe am Wochenende hatte der Papst mehrfach gesagt, dass das Sakrament der Ehe nur einer Verbindung aus Mann und Frau offen stehe. Die Öffnung der Ehe in einzelnen Staaten der USA gilt auch als Gesprächsthema für den Besuch des US-Präsidenten George W. Bush beim Papst am 4. Juli. (nb)



Wo ist der bekennende Hetero?

Die Berichterstattung zum Rauswurf des Theologen David Berger holt den "bekennenden Schwulen" aus der Stereotypen-Mottenkiste. Ein Standpunkt von Christian Scheuß.
Vatikan lehnt Botschafter wegen Homosexualität ab

Frankreich kann den von Staatspräsident Nicolas Sarkozy ausgewählten Botschafter für den Vatikan nicht entsenden, da Papst Benedikt XVI wegen der Homosexualität des Diplomaten sein Veto eingelegt hat.
#1 MarkusAnonym
  • 24.05.2004, 18:28h
  • Der Papst und Bush im Gespräch...?!
    Soll mal einer sagen, die Kirche wäre voll von Scheinheiligen... - für einen mehr ist immer noch Platz!!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 rogerAnonym
  • 24.05.2004, 21:09h
  • na, mal wieder typisch was dieses senile ......... vor sich hin schwafelt!

    oh lieber gott ich wünsche mir was:
    wenn der papst den löffel abgibt, soll er in seiner christlichen hölle schmoren!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Eva-Maria HertelAnonym
  • 24.05.2004, 22:12h
  • Ach, seht es doch mal nicht so eng, der Papst ist auch nur ein Mensch! Und manchmal sollte man seines Weges gehen, damit man nicht nachgesagt bekommt man hätte eine Türe beschädigt. Die Türe war doch schon längst kaputt ehe sie in die Hand genommen wurde! Aber glauben ist schon so eine Sache. Man sollte eher fragen, ob jemand diese Türe reparieren kann? Der nächste Winter kommt bestimmt und ich mag nicht gerne im Durchzug stehen. Das ist nicht gut für die Ohren, dann kann man die nächste Predigt nicht mehr hören und von tauben Ohren gibt es viele, auch unter denen die überall sein wollen oder auch sich einfach das Recht sagen zulassen was besser sei für andere! Wir sollten die Türe zu erst reparrieren. Am besten erstmal so richtig zu nageln. Das hat nichts mit Christus zu tun, das Nageln, sondern mit einem Zimmermann. Die sollen übrigens arbeitslos sein. Aber die Kirche spart lieber um Arbeitsstellen zu schaffen für den Himmel, natürlich. Ist das nicht schon ein Schritt wert weiter zu gehen als den alten Herren zu zu schauen und warten was die sich wieder einfallen lassen?
  • Antworten » | Direktlink »
#4 manni2Anonym
  • 24.05.2004, 23:28h
  • Kirche ist Kirche und Staat ist Staat..

    Die voellig veraltete katholische Kiche sollte sich aus allem Weltlichen raushalten.

    Schade das man nur einmal aus der Kirche austreten kann, das habe ich
    vor Jahren bereits geatn>
  • Antworten » | Direktlink »
#5 GerdAnonym
  • 24.05.2004, 23:58h
  • Ja das war zu erwarten und wird sich mit dem jetzigen Papst auch nicht mehr verändern; man muss einfach wissen aus welcher Zeit er stammt und aus welchem Land. Er ist einfach kein Mensch mehr in der Gesellschaft des Jahres 2004 in Europa, sondern er lebt in den 50ern, was seine gesellschaftliche Ansichten angeht.

    Nichtsdestotrotz sollte man auch seinen anderen Seiten sehen: sein Einsatz für Frieden (wie beispielsweise im Irak-Krieg) ist zu loben. Ebenso sein Einsatz in Toleranz gegenüber andern Religionen (er ist beispielsweise auf den Islam zugegangen und hat die Hand gereicht, nicht umgekehrt).

    Aber gesellschaftsplolitisch bleibt er natülich eine Megakatastrophe, gegen die angekämpft werden muss.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 DirkAnonym
  • 25.05.2004, 12:58h
  • Sicher, der Papst hat auch schon mal Gutes getan - und ich finde es schon bemerkenswert, wie sich ein so angestaubtes Amt auch in politischen Sachen versteht und verstehen soll.

    Leider vergißt der Herr Papst bei dem Thema Homosexualistät zu differenzieren: die meisten Homosexuellen sind nicht so kindergeil, wie seine katholischen Brüder. Na, letzteres verurteile ich ja auch - vielleicht sollte Herr Papst doch mal darüber nachdenken, dass es auch schwule und lesbische Menschen gibt, die sich nicht einander benutzen, sondern lieben?! Woll, Herr Papst?
  • Antworten » | Direktlink »