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Boulevardblätter tuscheln, Daniel Radcliffe treffe sich auffallend häufig mit der transsexuellen Sängerin Our Lady G.

Die Tranny aus New York, die auf der Bühne u.a. Songs von Dolly Parton, Alanis Morrissette und, oops, den Nine Inch Nails performt, und auch eigene Lieder wie "Pink Prada Purse" im Repertoire hat, sei in letzter Zeit häufig mit dem britischen Jungschauspieler gesichtet worden.

Erst am Sonntag habe man sie zusammen in einem New Yorker Restaurant und später in einem Club gesichtet, berichten New Yorker und Londoner Tabloids. Ein Freund der Sängerin sagte der "Sun", dass Daniel von der Drag Culture fasziniert sei. Die beiden würden sich zudem blended verstehen. Our Lady G twitterte die Neuigkeit sogar in die Welt heraus: "Just had delish meal w/Dan Radcliffe", wofür sie der Rest der Twitter-Welt beneidet. Und, wenige Tage später an die "Sun": "i'm NOT a drag queen- i'm a tranSEXual... do ur research".

Im letzten Jahr hatte Radcliffe angekündigt, gerne selbst im Fummel aufzutreten. Das verriet der Brite dem amerikanischen Männermagazin "Details" (queer.de berichtete). "Ich denke, ein Teil von mir würde es lieben, eine Drag Queen zu spielen, allein aus dem Grund, dass man hier ungehemmt Schminke um die Augen auftragen kann", erklärte der 19-Jährige, über dessen sexuelle Orientierung zunehmend spekuliert wird (obwohl er sich im Fall des Falles wohl eher zu einem Jungbären als zu einer Drag-Queen entwickeln wird).

Getroffen hatten sich Our Lady G und einer der reichsten Teenager der Welt bei Radcliffes Auftritten am New Yorker Broadway. Das Stück "Equus" machte dort und in London Schlagzeilen, weil man den einstigen Kinderstar dort völlig nackt sah. Seinem Co-Star Lorenzo Pisoni habe er damals erotisch-lustige Briefe geschrieben. "Da sind ein paar richtig derbe sexuelle Sachen drin. Damit wollte ich ihn etwas veräppeln", so Radcliffe damals in einem Interview, der auch scherzte, Pisoni heiraten zu wollen. (nb)

Youtube | Daniel Radcliffe schwul? Bei der Veranstaltung "Gypsy of the year" zugunsten der Aids-Hilfe tanzte er jedenfalls wie eine bärige Fee.


#1 Katrin
  • 08.05.2009, 17:27h
  • Phantastisch, auch Schwule haben jemanden auf die man herrabblicken kann: Die Transe.
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#2 EselAnonym
  • 09.05.2009, 21:06h
  • Antwort auf #1 von Katrin
  • Das ist ja nichts neues, dass schwule und lesbische auch gern mal auf transsexuelle herabblicken...hab ich schon vor langer langer Zeit festgestellt. Gerade wo man Toleranz von den Leutchen erwarten sollte, weil sie eben gern selbst diese von anderen Leuten erwartet, wird sie verweigert. Aber wenn man sich umsieht schwul-/lesbische Szene und tolerant? Naja, allen Ernstes, da hab ich so meine Zweifel .

    Und was den Hairy Potter angeht...sie ist (Trans-)Frau, er ein Kerl, und wenn sie nicht eine etwas außergeöhnliche Vergangenheit hätte wärs ein Heterodate gewesen wie jedes andere auch. Aber es wird ja gern schizo und andersrum gesehen
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#3 SimoneAnonym
#4 EselAnonym
  • 10.05.2009, 20:13h
  • Antwort auf #3 von Simone
  • Simone -
    ich am artikel jetzt gar nicht :) Das bezog sich grad lediglich auf Kommentar Nr. 1.

    Dem Artikel an sich kann man evtl unterstellen, dass er einen Bezug zwischen einem evtl schwulen Redcliff und einer heterosexuellen (Trans-)Frau herleitet, was an sich natürlich alles andere als korrekt ist, was aber ansatzweise durch das englische Zitat auch angedeutet wird. Inwiefern die Frau nun in der Dragszene verwurzelt ist mag ich dazu nicht beurteilen.

    Auf der anderen Seite ist das fast eine richtig gute Botschaft. Ein bekannter Hund wie Daniel Redcliff geht mit einer Transfrau dinnieren. Einfach so, ganz normal, wunderbar. In der Unterhaltungsbranche ist es einfach hetero zu sein, es ist auch im Verhältnis noch einfach homo zu sein, als bekannter Mann eine normale heterosexuelle Beziehung zu einer Transfrau zu haben bestimmt um einiges schwerer - hier gabs schon mal ein "Date" (oder was auch immer ^^ ich nenns einfach mal so), was gar nicht so schlecht ist denke ich.
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#5 gaybocholtEhemaliges Profil
  • 10.05.2009, 21:40h
  • dann iss er eben schwul - na und?

    Ich denke mal der aufschrei wäre größer, wenn sich einer der jungen wilden bei der formel 1 als schwul outen würde, den würde dann die beklopptenzeitung in der luft zerreißen
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#6 XDAAnonym