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Südamerikanisches Lebensgefühl: Die brasilianische Marke Rufskin erobert mit Jeanshosen, Tanktops und vor allem Unterwäsche schwule Körper.

Von Carsten Weidemann

Party-Huschen werden die Unterwäsche von Rufskin schon kennen, die von Brasilien über die USA nach Europa geschwappt ist. Dabei entwickelten die Designer, deren Augen an der Copacabana für Schönheit gestählt worden sind, neue Schnitte, die sich an schwulen Vorlieben orientieren sollen. So betonen die Jeans-Hosen besonders den Po, während Tank Tops möglichst viel Haut zeigen sollen. Am populärsten ist aber die Bademode: Auch hier ist Sex gefragt – die eher Scheuen erhalten hautanliegende Höschen mit einer besonderen Betonung auf beste Stück, während die Gewagteren richtig viel Hintern zeigen können. Die besten Rufskin-Accessoires sind auch im Queer-Shop erhältlich.

Youtube | Rufkin-Fashion-Show

"Ich leiste mir das einfach", erklärte etwa Jan in der Kölner Schwulenbar "Ex-Corner", als er wenig schüchtern seine Hose leicht nach unten zieht und sein Enzo Lyocell Bikini Brief von Rufskin zum Vorschein kommt. Er hat seine Liebe zu Rufskin bei einem Amerika-Besuch gefunden – während eines One-Night-Stands im Herzen von Texas. Zwar sei die Marke teurer als die Massenware von C&A, Tchibo und Co., allerdings fühle er sich damit freier. "Und meine Sex-Partner haben gerne mit meiner Rufskin-Kollektion gespielt", erklärte Jan mit einem Augenzwinkern.

In den USA sorgte Rufskin unter anderem in der "The Janice Dickinson Modeling Agency" für Aufsehen. Die Serie folgt männlichen und weiblichen Models bei ihrer Arbeit. In der dritten Staffel sollten die Kerle auch eine Rufskin-Kollektion vorstellen – woraufhin Model J.P. Angst bekommt, als schwul abgestempelt zu werden und keine anderen Jobs mehr zu erhalten. Den Job erhielten drei andere Schönheiten, deren Bilder fortan in jeder zweiten Schwulenbar in den USA hingen. Das Photoshooting verlief so gut, dass sich alle Beteiligten erstmal Sekt gönnen. Leider kommt dann Agenturchefin Janice Dickinson hinzu, die in der Vergangenheit mit Alkoholproblemen zu kämpfen hatte – und verbietet das fröhliche Besäufnis. Die Frau weiß eben nicht, dass die Klamotten Lust auf mehr verleihen…

Galerie:
Die Modemarke Rufskin
15 Bilder


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 29.05.2009, 16:39h
  • Die Sachsen sehen echt supergeil aus! Allerdings würde ich nie einen Jockstrap tragen. Gut, man kann beim Geschlechtsakt besser in die Öffnung der Heckwangen eindringen, aber geiler ist es, wenn man sie erst noch auspacken darf! Für mich muß ein Hintern gut trainiert und straff wie eine Bowlingkugel sein!
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#2 PiefkeAnonym
  • 29.05.2009, 18:02h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • *Allerdings würde ich nie einen Jockstrap tragen.*

    Da entgeht der Welt aber wirklich was. Geschlechtsakt und Öffnung der Heckwangen forever.

    "Wer das Gehirn von der Größe einer Billiardkugel hat, sollte wenigstens einen genauso strammen Arsch im Gesicht dazu tragen, sonst passt es nämlich nicht." (Paul Newman in `Die Farbe des Geldes´ zu Tom Cruise)
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#3 Gay Pride!Anonym
  • 29.05.2009, 19:32h
  • "woraufhin Model J.P. Angst bekommt, als schwul abgestempelt zu werden"

    *LOL* Als ob nicht jeder ohnehin wüsste, dass die geilsten Models alle schwul sind. Und darauf sollten sie auch entsprechend stolz sein!

    @Matt: Von den "Sachsen" zu deiner Intimzone - was für ein Streifzug durch die Republik...
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#4 seb1983
  • 29.05.2009, 19:56h
  • puh... das ist echt mal hart.
    Dabei standen Schwule mal in dem Ruf besonders gut angezogen zu sein.
    Aber Vorurteile sind dazu da widerlegt zu werden, und dazu eignen sich das bauchfreie Netzoberteil und die hautenge Jeans perfekt
    Wenigstens bei den saftigen Preisen bleibt man sich treu...
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#5 Der FahnderAnonym
  • 29.05.2009, 23:18h
  • Nischt gäschen die Socksen hiä.Mia ham och
    scheene bei uns.Un sogar mit tschocks
    ihr West-Gerimpel
    Siehste mal matt ,hier wird jeder Buchstabe auf die Goldwaage gelegt und welche dramatischen Auswirkungen ein Buchstabe zuviel haben kann
    " s " ist halt so
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#6 RabaukeAnonym
  • 02.06.2009, 10:24h
  • Liebe "Gaymeinde",

    über Geschmack kann man ja bekanntlich streiten. Was dem Auge hier geboten wird, ist die "künstliche Ästhetisierung" der Szene. Nach dem Motto; "Hängearsch- zieh ....Jeans an und alles wird gut." Ich zieh lieber einen Mann aus.......wo man den Gürtel noch wegreist, die Hose 10ntrangig ist...........der als Typ (seine fiese Fresse, die grossen Hände, sein Schweißgeruch usw) sofort gefällt. Ich finde die Klamotten jedenfalls als einen "Griff in die Toilette". Die Preise wären soweit okay........wären es ordentliche Sachen. Okay, als Oi Glatze hab ich da andere Ansichten, verzeiht mir. Aber ich find die "Collection" pottenhäßlich.
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#7 Stefan356Anonym
  • 08.07.2009, 18:11h
  • Man muß schon vom Typ Knackpo, Six - Pack und vor allem selbstbewußt sein, um Rufskinklamotten tragen zu können. Einige Hosenschnitte finde ich sehr sexy, emphatisch oder wie auch immer, andere eher schon obszön.

    Ich mag die tiefe Taille bei den Schnitten, weil sie einen schlanken (muskulösen) Bauch und ebenso einen Knackpo betonen. Dazu ein schicker Gürtel tief an Schrittlinie sieht schon sexy aus,ohne zu provozieren.

    Alle anderen, die sich weniger über das Äußere definieren wollen, fantasielos und weniger selbstbewußt sind, ziehen sich G-Star und Levis oder Klamotten andere Massenmarken an und tuen damit was viele tuen, für die ist Mode auch nicht gedacht !
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