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  • 07. Oktober 2003, noch kein Kommentar

Washington Der frühere amerikanische Präsident Bill Clinton hat sich überraschend gegen die "Don't ask, don't tell"-Politik des Militärs ausgesprochen, die er selbst eingeführt hatte. Am 30. November 1993 hatte der Demokrat einen Gesetzeskompromiss unterzeichnet, der Schwule in der Armee erlaubt, solange sie nicht offen über ihre Homosexualität reden. In den zehn Jahren wurden rund 10.000 Armeeangehörige entlassen, weil ihre Homosexualität trotzdem bekannt wurde. Diese Politik sei "unsinnig", sagte Clinton. "Diskriminierung ist unfair, und sie vermindert den Pool an Talenten in der Armee - und das gefährdet unsere Sicherheit", so der Ex-Präsident. "Unsere am meisten effektiven Alliierten" hätten gezeigt, dass Schwule und Lesben in der Armee keine Benachteiligung seien. (nb)