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Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-il hat seinen dritten Sohn als Nachfolger benannt – sein mittlerer Sohn war dem kommunistischen Diktator zu weibisch, berichtet nun Kims ehemaliger Sushi-Chef.

Der 67-jährige Despot forderte von allen wichtigen Institutionen eine Treueerklärung gegenüber dem jüngsten seiner drei Söhne, dem 26-jährigen Kim Jong-un. Der älteste Sohn kam nicht in Frage, weil er 2001 mit gefälschten Papieren nach Tokio ins Disneyland reisen wollte und als Glücksspieler gilt.

Der mittlere Sohn, der 27-jährige Kim Jong-chul, soll dem Diktator dagegen zu "weibisch" sein. Das erklärt zumindest der frühere Sushi-Koch Kim Jong-ils. Der Diktator halte ihn daher für nicht hart genug, die kommunistische Erbmonarchie zu führen. Der jüngste Sohn sei von jeher sein Favorit gewesen, da er ihm am ähnlichsten sei.

Kim Jong-il soll zucker- und herzkrank sein und im vergangenen August einen schweren Schlaganfall erlitten haben. Analysten vermuten, dass er mit seinem Atomprogramm, das letzte Woche vom Weltsicherheitsrat verurteilt wurde, die Macht seiner Familie im Innern sichern wolle. Über die Söhne Kim Jong-ils ist nur wenig bekannt. (dk)

Youtube | Persiflage auf Kim Jong-il im US-Film "Team America".


#1 VolumeProProfil
#2 Krzyszek
#3 AxelBerlinAnonym
  • 05.06.2009, 12:28h
  • Antwort auf #2 von Krzyszek
  • vielleicht ein kleiner denkanstoss, wie weit sich das proletariat mit der homosexualität auseinandergesetzt hat.
    das wäre die simple sichtweise, wie sie im forum bezüglich der religionen von politisch frömmelnden geübt wird.
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#4 ferbrächerAnonym
#5 AxelBerlinAnonym
  • 05.06.2009, 16:44h
  • Antwort auf #4 von ferbrächer
  • solche bizarren bilder steigen bei sexuell zurückhaltenden, scheuen und behüteten wesen wie mir, nicht ohne reale traumatisierung auf.
    ensprechend praunheims leitspruch, nicht der homosexuelle ist pervers, sondern die situation...., dürften demnach mehr die gaydogs und ihre züchter an sich arbeiten.
    in meinem geistigen tempel frönt man edleren sexuellen vorstellungen als in gay-hundezwingern.
    ich persönlich unterscheide weniger zwischen proletarier, bürger und adel. ich bin arbeitender.
    wäre ich dies oder jenes, arbeiten, um zu leben müsste ich immer.
    ich versuche, mich nur gelegentlich in der sprache der klassenkämpfer auszudrücken, damit ich besser verstanden werde.
    für den nächsten csd empfehle ich dir die meckpom-kiste mit verschiedenen wurstspezialitäten.
    es kommt drauf an, ob die hunde das fressen. dem stammbaum nach sollen ja viele dieser vierbeiner adlig sein. bei dir vermute ich auch, dass du ein quick von bocholt sein könntest.
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#6 mazzaAnonym
  • 13.12.2010, 15:07h
  • das wort `weibisch` im negativen kontext zeigt, wie misandrisch sich männer gegenüber dem weibl. geschlecht outen. ein irrtum zu glauben, nur das männische wäre stark, fähig zu regieren, fähig lesen und schreiben zu erlernen. im fall des nordkoreanischen machtmännischen machthabers bzw. despoten zeigt sich, was seine deutung von stärke für negative auswirkungen auf sein volk und andere völker hat.
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