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Der Fotoband "To The Last Man" entstand während der zweiwöchigen Dreharbeiten zur gleichnamigen Porno-Produktion der Raging Stallion Studios

Von Carsten Weidemann

Das Fotobuch "To The Last Man" bietet Cowboyromantik in epischer Breite. Eine faszinierend klare Bildsprache und der bewusste Verzicht auf Studiobedingungen verleihen den Fotografien einen unwiderstehlichen Charme, wie man ihn in amerikanischen Erotikproduktionen noch nicht gesehen hat. Es ist, als ob der Betrachter direkt ins Geschehen einsteigt und hautnah die elektrisierende Lagerfeueridylle unter Cowboys miterlebt. Die Männer sind kerlig und gut bestückt, lassen jedoch hinter der rauen Fassade immer Sehnsucht und das Bedürfnis nach Zärtlichkeit erkennen.

Der Band entstand während der zweiwöchigen Dreharbeiten zur gleichnamigen Filmproduktion – ein erotischer Western aufwendig und ambitioniert wie kaum ein Erotikfilm zuvor. Gedreht wurde in der Abgeschiedenheit der Berge von Arizona; die Models wurden eigens für diese Produktion gecastet und aus vielen Ländern eingeflogen.

Das US-amerikanische Unternehmen Raging Stallion Studios wurde1990 von Chris Ward und J. D. Slater in San Francisco gegründet und feiert seit einigen Jahren auch auf dem europäischen Markt große Erfolge. Der Fotograf Kent Taylor prägt seit fast zehn Jahren die visuelle Ästhetik der Raging Stallion-Produktionen. Sein Kollege Geof Teague, seit sechs Jahren Mitglied im Team, bringt durch seine Erfahrungen als Modefotograf einen ganz neuen Stil in die Arbeit der Raging Stallion Studios mit ein.

Raging Stallion: To The Last Man, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2009, Fotobuch, 96 Seiten, Farbe & Duotone, Hardcover 21,5 x 28,5 cm, 29,95 €



#1 pupsAnonym
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 19.06.2009, 16:11h
  • Bei den Bildern Nr. 1, 5 und 7 läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen! Einfachc ein Traum!
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#3 MarstophProfil
  • 19.06.2009, 20:49hBerlin
  • Lecker, aber zu viele Tattoos :-)
    Wäre Bobby Ewing in den Achtzigern so tättowiert gewesen, hätte ich ihn nicht so geil gefunden ... *fg
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#4 KonstantinEhemaliges Profil
#5 HannibalEhemaliges Profil
#6 Less-is-moreAnonym
#7 HannibalEhemaliges Profil
  • 21.06.2009, 12:31h
  • Antwort auf #6 von Less-is-more
  • Hättest du vielleicht auch einen aktuelleren Literaturhinweis? Das Buch von Loos ist Ende des 19. Jh. verfasst worden. Außerdem geht es darum um Verzierungen von Gegebrauchsgegenständen und Gebäuden. Ich hale mich für keins von beidem. Obwohl man über den "Gebrauchsgegenstand" nochmal diskutieren könnte.
    Und zu guter letzt ist es mir auch mehr als egal, was ein Herr Loos von Verzierungen hält.
    Tattoos haben eine wesentlich längere Tradition als sämtliche christlichen Relikte.
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