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Dieser Mann hat den Swing im Blut: Michael Bublé hat eine neue DVD und CD mit Aufnahmen eines umjubelten Konzerts im Madison Square Garden veröffentlicht.

Von Jan Gebauer

Es gibt Arenen, die sind so legendär, dass ein Auftritt oft genügt, um einen in den Musikolymp zu heben. Die Mehrzweckarena Madison Square Garden in New York City gehört zu jenen legendären Veranstaltungsorten. Hier hauchte die unvergessene Marilyn Monroe John F. Kennedy das laszive Geburtstagsständchen "Happy Birthday, Mr. President", Elvis Presley, Jimi Hendrix und John Lennon gaben hier ausverkaufte Intermezzos und Frank Sinatra feierte hier 1974 ein beachtliches Bühnen-Comeback. Kein Wunder, dass auch Michael Bublé, von vielen als der legitime Nachfolgers des My-Way"-Haudegens angesehen, hier ebenfalls ein ausverkauftes Konzert veranstalten durfte. Der Auftritt wurde mitgeschnitten und ist unlängst als "Michael Bublé Meets Madison Square Garden" erschienen. Der Clou: Das Set beinhaltet eine DVD mit gut einer Stunde Live-Aufnahmen und Hintergrundberichterstattung sowie eine CD mit zehn Liedern.

Youtube | Aktueller Trailer zur CD/DVD

Als Highlight enthält das mittlerweile dritte Live-Werk von Bublé die Performance zweier Songs, die bis jetzt auf keinem Album erhältlich waren: Eine a-cappella-Version des Hoagy-Carmichael-Klassikers "Stardust", die Bublé mit der Vocal-Band Naturally 7 singt. Außerdem eine dramatisch arrangierte Version von Russ Morgans "You’re Nobody Till Somebody Loves You" aus dem Jahre 1946, einst durch Peggy Lee oder Dean Martin berühmt geworden, die mit einem stillen Piano beginnt und mit einer raffinierten Überraschung endet.

Zeitgleich erscheint "Michael Bublé Meets Madison Square Garden" in einer Fan-Version, die ein erweitertes Booklet und zwei zusätzliche Songs auf der Audio-CD enthält: "Sway" (Dean Martin) und "That’s Life" (Frank Sinatra). Insgesamt ein Genuss für alle Sinne, denn Bublé ist stimmlich in Topform und beweißt von Anfang an, warum er derzeit zu den angesagtesten Entertainern seiner Zunft gehört.



#1 Melvin
  • 24.06.2009, 20:44h
  • Also jetzt bitte nicht lachen! Ich mag diesen Michael Bublé, obwohl er stimmlich - finde ich - nicht so ganz an seine Vorbilder, wie Bobby Darin herankommt (guckt Euch vielleicht mal die DVD "Bobby Darin Beyond The Song" - USA-Import) an, dann wißt Ihr was ich meine.
    Ich habe von Bublé die DVDs "Caught In The Act" (ein für das US-Kabel-TV aufgezeichnetes Konzert in Los Angeles) und "Come Fly With Me" (so eine Art "Promotion-Endlos-Clip" mit vielen Schnitten und Wechsel zwischen S/W und Color, Auftritten, Street- und Backstage-Szenen etc.).
    Als 1/4-Amerikaner stehe ich auch total auf (wer lacht, fliegt raus ) die "Capitol-Years" von Franki-Boy (Sinatra), für mich bis heute unübertroffen (absolute Geilheit in der Stimme !!).
    Werde mir die "Madison Square-DVD" von Michael zulegen. Hat die von Euch schon jemand gesehen?
    Melvin
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#2 Victor
  • 27.06.2009, 09:09h
  • Hallo Micha Schulze, Christian Scheuß und Dennis Klein!
    Schade, dass es bei "Queer.de" für User nur die Möglichkeit gibt "Kommentare" zu schreiben; ich fühle mich damit ziemlich "unterfordert", weil ich gern auch Bloggs oder Leser-Artikel schreiben würde, wie es z.B. bei ZEIT-ONLINE möglich ist.

    Vielleicht richtet Ihr ja irgendwann einmal diese Möglichkeit ein. Ich habe 'mal bei der Süddeutschen Zeitung Online geschrieben, das wurde mir aber sooo langweilig, weil ich auch immer nur kommentieren konnte, was andere mir aufgetischt hatten ("reagieren" statt "agieren").

    Und jetzt funktioniere ich einfach 'mal diesen Kommentar-Kasten um und schreibe eine winzige Musikkritik (sorry, für diesen "Mißbrauch"):

    Ihr liebt Soul-Musik? Ihr wollt wissen, was bei meinem Freund und mir seit Tagen "ununterbrochen" im CD-Player kreist? Na gut!

    Sicher kennen ihn viele schon - dann einfach weiterklicken -

    Er hat eine Stimme, wie der junge Stevie Wonder
    Er sieht aus, wie der ganz junge Bob Dylan
    Er singt Soul, dass wir eine Gänsehaut bekommen
    Er ist weiß und sehr jung
    Er kommt in Interviews klug und sympathisch 'rüber

    Wenn er jetzt auch noch schwul wäre und das öffentlich werden ließe ... er wäre die ideale Identifikationsfigur für junge Schwule, wir wissen aber nicht, ob er schwul ist

    Es ist der junge britische Soul-Sänger

    JAMES MORRISON, seine CD heißt: "Songs For You, Truths For Me" (Polydor 0602527077833)

    auflegen und ein "geiles" Feeling genießen

    James, We Love You!

    Victor, THE MOTOWN- AND SOUL-FAN ...
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