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  • 22. Juni 2009, noch kein Kommentar

Unverwechselbar anders: das neue Album "Do Or Die" der Rock-Cowboys aus Berlin

Von Carsten Weidemann

Man kann sie lieben oder hassen, nur eines wird niemand den Cowboys aus Berlin absprechen können: Sie sind unverwechselbar anders und nach drei Goldalben auch ein Original für sich. Gitarrenbands gibt es viele, Coveracts auch alle Nase lang aber The BossHoss sind allen diesen Kategorien entwachsen.

Als sich vor fünf Jahren fünf Deutsche aus Ost und West mit zwei Freunden aus Russland und Frankreich zusammentaten um gemeinsam Rock mit Hut zu machen, konnte niemand absehen, dass The BossHoss einmal zu einer der erfolgreichsten nationalen Bands werden würde. Heute ist klar: man muss gerade nicht in etablierten Schubladen denken um sich dauerhaft zu etablieren. Was mit einem fröhlichen Sommeralbum mit eigenwilligen Remakes anfing, hat längst einen ganz eigenständigen Rockstyle entwickelt.

Den jüngsten Beweis treten die Jungs jetzt auf ihrem vierten Album "Do Or Die" an, das am 19. Juni erschienen ist. Straighte Rocknummern wie die erste Single "Last Day" und ruhigere Songs im Countrystyle wie "Jelly Bean" oder "Eagleize It" mischen sich hier wieder zu einem hochprozentigen BossHoss-Cocktail, der an seine Vorgänger anschließt ohne sie zu kopieren. Dass fast alle Nummern aus eigener Feder kommen, unterstreicht nur die gewachsene Qualität und eigenständige Entwicklung der Band.