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  • 27. Juni 2009, noch kein Kommentar

Die beiden engen Freunde Rüdiger und Jacko vergucken sich in Marvin: Peter Hofmanns neuer Roman "Der letzte Prinz".

Von Carsten Weidemann

Ein Beziehungsroman über zwei echte Berliner Pflanzen aus Schöneberg: Rüdiger und Jacko sind Freunde, die fast einmal eine Beziehung gehabt hätten. Beide sind Mitte dreißig und geben vor, nicht auf der Suche zu sein, trotzdem treibt es sie um: Rüdiger, der Ich-Erzähler, sieht sich als souveräner Herzensbrecher, er cruist und macht seine Eroberungen am liebsten mit dem Fahrrad. Jacko cruist nicht, er ist eher der Beziehungstyp.

Die beiden Freunde meinen, über den Dingen zu stehen, bis ihnen Marvin über den Weg läuft. Der gibt sowohl Jacko als auch Rüdiger die Hoffnung auf die große Liebe und auf ein Happy End zurück. Gleichzeitig aber stellt er ihre Freundschaft auf eine harte Probe.

In seinem neuen Roman "Der letzte Prinz" schlägt Peter Hofmann einen frischen Ton an. Er wird damit seine zahlreichen Fans überraschen und erneut begeistern.

Hofmann, geboren 1965, aufgewachsen in Thüringen, lebt in Potsdam. Er arbeitet als freischaffender Rundfunkjournalist und Autor. 1994 erschien sein Gedichtband "Hurenherz". Bislang sind von ihm fünf Romane erschienen, darunter "Berlinsolo", "Das Feuer fremder Häuser" und "Wo Norden ist".

Peter Hofmann: Der letzte Prinz, Roman, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2009, 176 Seiten, 14,95 €