Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?1070

London Ein Mitglied des britischen Oberhauses steht nach einer skandalösen wie merkwürdigen Äußerung unter Kritik von Medien und Homoorganisationen. Lord Tebbit hatte BBC Radio 4 gesagt, die Unterstützung der Regierung für die Rechte Homosexueller führe zur Fettleibigkeit der Bevölkerung. Die Hauptursache für die Essstörungen gerade bei jungen Menschen seien die "Einschnitte ins familiäre Leben", da Familien nicht mehr so oft miteinander essen würden und Hausfrauen gesagt werde, sie sollten besser arbeiten als sich um ihre Familie zu kümmern, so Tebbit. "Die Regierung unterstützt den Zusammenbruch der Familie - wir hatten da eine Sache nach der anderen, sei es Steuerpolitik oder Sozialpolitik, die die Ehe unterminiert. Im House of Lords besprechen wir gerade die Homo-Ehe. Die ist keine Hilfe." Nachdem diese Äußerung vom BBC-Moderator und einem Parteikollegen Tebbits mit Lachen quittiert wurden, legte Tebbit nach: "Wir haben nicht nur eine Epidemie der Fettleibigkeit, wir haben auch ein Problem mit Aids. Die Einstellung der Regierung dazu ist, alles zu tun, um Analverkehr zu unterstützen - wissend, dass beides zusammenhängt."



#1 wolfgangAnonym
  • 28.05.2004, 18:02h
  • Nun ja, britische Lords waren schon immer etwas eigenartig ... hoffentlich war das nur skurriler Humor und nicht sein ernsthafte Meinung ....
  • Antworten » | Direktlink »
#2 ThomasAnonym
  • 29.05.2004, 12:25h
  • Das ist nicht "typisch britisch", sondern das selbe wie überall. Ein alter Mann, der im Gestern lebt, das Heute nicht versteht und deshalb wirres Zeug redet. Naja, niemand lebt ewig.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 rogerAnonym
  • 31.05.2004, 03:31h
  • HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ?????????????

    ist das schon senilität??--------------------------
    oder macht sich die inzucht bemerkbar???
  • Antworten » | Direktlink »