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Berlin Die FDP hat im Streit um die Errichtung einer Magnus-Hirschfeld-Stiftung eine Debatte im Bundestag für Freitag, den 18. Juni angesetzt. "Nachdem sich Rot-Grün bislang jeder sachlichen Diskussion über die Initiative der FDP entzogen hat, muss die Koalition jetzt öffentlich im Deutschen Bundestag Farbe bekennen. Man darf gespannt sein, welche Gründe Rot-Grün vorträgt, um ihre Verweigerungshaltung zu begründen", so die Abgeordnete Ina Lenke. In der letzten Legislaturperiode hatten CDU und FDP das ursprünglich rot-grüne Gesetz zu Fall gebracht, da sie die geplante Besetzung des Kuratoriums für zu LSVD-lastig hielten. Der von der FDP-Fraktion eingebrachte Gesetzentwurf sieht eine differenziertere Besetzung vor, so soll unter anderem auch das Jugendnetzwerk Lambda beteiligt werden, wurde in den Ausschüssen von Rot-Grün aber mehrfach ohne inhaltliche Diskussion verzögert. (nb/pm)



MdBs in Hirschfeld-Stiftung gewählt

Der Bundestag hat am Donnerstag die neun Abgeordneten für das Kuratorium der neu gegründeten Magnus-Hirschfeld-Stiftung bestimmt.
Weiter LGBT-Kritik an Regierung

Die Magnus-Hirschfeld-Stiftung bleibt umstritten. Auch die Kürzungen bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes sorgen weiterhin für Wirbel.
#1 mausi@web.deAnonym
  • 28.05.2004, 17:45h
  • Wer will eigentlich so einen Stuss?

    Der Staat ist Pleite und legt Geld in Stiftungen an, wo dann von den Zinsen Projekte finanziert werden.
    Daüfr zahlt der Staat wieder Zinsen.

    Sind die in Berlin eigentlich alle verrückt geworden?

    Wie soll dann so eine Steuersenkung gelingen
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#2 heissersex@gmx.deAnonym
  • 28.05.2004, 18:05h
  • gähn, immer diese stiftung hier.

    was ist mit dem adg?
    was ist mit der lebenspartnerschaft?
    nix macht rot-grün, da interessiert dieses zeug nun wirklich nicht.

    man muss sich auch mal konzentrieren
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#3 BerndAnonym
  • 31.05.2004, 21:02h
  • Irgendwie hat man den Eindruck, rot-grün kennt die Schwulen und Lesben nur, um sich von denen wählen zu lassen.

    Bei der CDU/CSU weiss man wenigsten son vorn herein, daß sie nichts für einen tun wollen.
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