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Leicht verdaulich, zuckersüß und unglaublich sexy: die Illustrationen des spanischen Zeichners David Cantero

Von Carsten Weidemann

David Cantero illustriert seit Jahren Einladungen und Partyposter für Diskotheken und Bars auf der ganzen Welt. Seine Motive sind aus dem Leben gegriffen – farbenfroh und voller Bewegung. Für den Bildband "Club Life", erschienen im Bruno Gmünder Verlag, hat er seine besten Illustrationen zusammengestellt.

Spaßige Pin-ups sind Canteros Spezialität. Die Zeichnungen bestechen durch leuchtende Farben und erotische Momente. Canteros Werk beeindruckt durch den reizvollen Mix aus jugendlichem Charme und spritzigen Homofantasien – eingebettet in Strand-Palmen-Party-Glamour im knallbunten Bonbon-Stil. Leicht verdaulich, zuckersüß und unglaublich sexy!

David Cantero wurde 1972 in Spanien geboren. 1996 schloss er sein Studium an der Royal Academy of Beaux Arts in Liège ab. Derzeit arbeitet er unter anderem für Renault und Zara, aber auch für Magazine wie "Instinct Mag" oder die deutsche "Männer".

David Cantero: Club Life, Comic, 80 Seiten, farbig, Broschur 23,5 x 17,5 cm, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2008, 14,95 €



#1 Daniel
  • 09.07.2009, 17:30h
  • Ich habe irgendwo schon einmal Werbung für diese Zeichnungen gesehen und finde sie "ganz nett, ein wenig naiv und harmlos" (jedenfalls, das was ich gesehen habe ...).

    Andererseits halte ich jeden "kulturellen" (und politischen) Beitrag, der uns irgendwie dabei hilft uns selbst - auch z.B. in der Welt des Comics - , wieder zu finden, für wichtig und begrüßenswert.

    Also, viel Erfolg David Dantero

    Daniel
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#2 seb1983
#3 hwAnonym
#4 xyAnonym
  • 10.07.2009, 06:20h
  • Antwort auf #2 von seb1983
  • Xandir ein asiatischer Comicheld? Solche - Zitat - "total schwulen" Computerspielfiguren gibt's doch nicht nur aus Asien! Aber egal: "Drawn Together" war so böse (da treffend), derart gnadenlose Satire, daß auch manch simpel gestrickter, von einfallslosen Masturbationsvorlagen begeisterter Schwuler bei Betrachtung dieser brillanten Serie weinend weglaufen dürfte. Insofern bloß gut, daß sie hierzulande weitgehend ignoriert worden ist (nicht zuletzt wegen des in Deutschland noch immer verbreiteten Irrtums, Animation wäre automatisch Kinderkram).
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#5 Absurde LogikAnonym
#6 peteAnonym
#7 seb1983
  • 11.07.2009, 13:51h
  • Antwort auf #5 von Absurde Logik
  • Und du scheinst ja ziemlich stereotypen Voruteilen aufzusitzen.
    Diese Typen bei der Mr. Gay Wahl sind im realen Szeneleben jedenfalls nicht anzufinden. Auch in den Sportvereinen in denen ich bisher Mitglied war und Fitnessstudios bin ich selten auf Schwule gestoßen, auch wenn es von mir bekannt war.

    Egal ob Mannheim, Frankfurt oder Köln, meistens gibts nur bauchfreie Tops, zu viel Mascara, und Typen die sich besser nicht in so enge Abercrombie & Fitch T shirts reingequetscht hätten
    Die von dir zu Recht so oft geforderte Männlichkeit vermisse ich in der deutschen Szene jedenfalls meistens...
    Das Zerrbild vom durchtrainierten und gut gekleideten Schwulen haben wir jedenfalls gründlich widerlegt
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#8 seb1983