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Der US-Fernsehsender NBC hat einen Auftritt von Sacha Baron Cohen im Frühstücksfernsehen geschwärzt, als er den Moderator umarmen wollte.

Cohen ist in dem fünfminütigen Interview mit Starmoderator Matt Lauer als seine Figur Brüno aufgetreten, mit der er derzeit in den Kinos zu sehen ist (mehr Infos hier). Als Lauer Brüno erzählte, dass der österreichische Botschafter in Großbritannien zum Boykott des Filmes aufgerufen hat, brach dieser in Tränen aus, verlangte eine Nahaufnahme und machte noch schnell einen Hitler-Witz. Die Fernsehzuschauer bekamen diesen aber bereits nicht mehr mit, da die Regie abrupt in den Werbung umschaltete. In der Internet-Mediathek des Fernsehsenders sagt Brüno noch: "Umarme mich, ich fühle mich so einsam", bevor die Sittenwächter auch hier das Bild schwärzten.

Nach einer kurzen Unterbrechung ging das Programm weiter, ohne den Vorfall zu kommentieren. Der Sender hat dazu bislang noch keine Stellungnahme abgegeben. Möglicherweise fürchtete NBC, dass Cohen mit einer in den USA als obszön geltenden Äußerung oder Geste zu Strafzahlungen verurteilt werden könnte. Die Regulierungsbehörde FCC verhängte in den letzten Jahren mehrere Millionen Dollar Strafen für öffentliche TV-Stationen, die etwa den erhobenen Mittelfinger zeigten oder Worte wie "Shit" oder "Fuck" zuließen. (dk)

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Kameramann klagt gegen Brüno

Der Comedian Sacha Baron Cohen bekommt Ärger. Sein Filmteam soll einen schwulen Mann verletzt haben.
Aus Brüno wird Freddie Mercury

Der britische Comedian Sacha Baron Cohen soll in einem Film den Frontmann der Band Queen verkörpern.
#1 hwAnonym
  • 10.07.2009, 20:45h
  • zur kenntnisnahme:

    "..Brüno würde vermutlich vom Tanz um den «goldenen Kugelsack» sprechen. Wir wollen es etwas nüchterner halten. Unsere These lautet: Es ist ein irritierender Kult um die Schwulen entstanden, Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden. Wer sich outet, wird zum leuchtenden Märtyrer einer bekennenden Kirche. Wer sich dem Kult widersetzt, den trifft der Bannstrahl.

    ....Längst haben die Schwulen den Spiess umgedreht. Belege dafür drängten sich in den letzten Tagen und Wochen geradezu auf. In Berlin zogen am Samstag aus Anlass des Christopher Street Day Zehntausende von Lesben und Schwulen zum Brandenburger Tor, angeführt vom schwulen Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). Riegelt man für diskriminierte Minderheiten ganze Innenstädte ab?...

    ......Zum Kult um die Schwulen gehört die Anbiederung. Sacha Baron Cohen hat als PR-Gag zur Lancierung seines Films in den Niederlanden den Rotlichtbezirk von Amsterdam in «Pink Light District» umbenannt. Doch auch hier hinkt die Satire der Wirklichkeit hinterher. Zum 25-Jahr-Jubiläum der Bewegung (1994) strahlte New York das Empire State Building zwei Tage lang in den Farben Rosa und Fuchsia an. Tel Aviv stellte vergangenen Monat anlässlich der Gay Pride Parade auf Regenbogenbeleuchtung um. Und auch Zürich übt sich in chamäleonhafter Anpassung. Die Stadt hisste – neben dem Schweizerkreuz und dem Züri-Wappen – während der Euro-Pride die Homofahne....

    usw. usf.....

    www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-27/artikel-2009-27-handschell
    en-in-rosarot.html


    de.wikipedia.org/wiki/Die_Weltwoche
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#2 axel fAnonym
#3 stromboliProfil
  • 16.07.2009, 10:11hberlin
  • Antwort auf #2 von axel f
  • warum nur steht er (Cohen) nicht einfach auf, geht und lässt die einfach sitzen! Das würd mir gefallen!
    Sollen die dann doch ihre zensurbalken als endlosschleifenprogram laufen lassen. Dann fällt auch dem dümmsten zuschauer auf, dass er verarscht wird!
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#4 Melvin
  • 16.07.2009, 10:34h
  • Antwort auf #3 von stromboli
  • Ich kannte die Meldung zwar schon, aber durch den neuen Kommentar von dir bin ich noch einmal darauf aufmerksam geworden, stromboli.

    Hi Sascha, eine bessere Werbung gibt es doch gar nicht, als diese "hysterischen" Reaktionen der aufgescheuchten "homophoben Heteros." Bitte, bitte dreh' darüber noch so einen kleinen Nachklapp für die DVD (Bonus-Material).

    Melvin
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