Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?10755

Georg Roth ist das neue Rollenmodel auf der Kampagnenwebsite "Ich weiß, was ich tu". Der Kölner Schauspieler (58) hat nach stürmischer Liebe und bewegter Homopolitik auch den Einbruch der Katastrophe AIDS miterlebt. Wir zitieren in Auszügen, was er erlebt hat. Die komplette Story gibt es auf iwwit.de, außerdem kannst du dort mit Georg Kontakt aufnehmen und mit ihm diskutieren.

"So 1982 oder 1983 kamen die ersten Berichte über Aids auf. Und das hat einfach alles verändert. Damals haben wir uns hier in den Schwulengruppen zusammengesetzt und haben überlegt, was man tun kann. Es gab in der Szene ja sogar auch Leute, die meinten, dass wir selber schuld daran sind, da wir so viel rumgefickt haben. Aber ich bin da eher naturwissenschaftlich rangegangen: Das muss bestimmte Ursachen haben, die man beeinflussen kann. Wir brauchen also so viele Infos wie möglich.

Es gab auch schon die ersten konkreten Aidsfälle hier in Köln, und nach und nach wusste man auch mehr darüber, wie sich die Krankheit überträgt. Da von Anfang an besonders Schwule von der Krankheit betroffen waren, hatten wir plötzlich auch Angst, dass es mit unserer errungenen Freiheit vorbei sein könnte und wir wieder in die Löcher zurückmüssten, uns also wieder verstecken müssten. Dadurch gab es aber auch eine unheimliche Power in der Szene, und es gab einen riesigen Zusammenhalt.

Als sich die Krankheit dann weiter ausbreitete, gab es irgendwie zwei Arten von Schwulen, könnte man sagen: Nämlich die mit Aids und die ohne. Ich war wirklich sehr oft auf Beerdigungen, und auch mein erster Freund ist schließlich daran gestorben. Das war schon eine sehr dramatische Zeit. Und darum bin ich auch so froh, dass es inzwischen die Medikamente gibt. Wenn es heute jemand hat, dann kann ich mit der Person wahrscheinlich noch viele gemeinsame Jahre erleben. Das war am Anfang ganz anders. Auch mit dem schwulen Männerchor haben wir das Thema Aids schnell aufgegriffen. Wir haben ein Programm dazu gemacht, ein Krankenhausprogramm, in dem wir alle als Krankenschwestern aufgetreten sind. Ich war "Sister George", und seitdem, also seit 1987, da gibt es diese Rolle; sie wird von mir immer mal wieder reaktiviert, zum CSD zum Beispiel oder auch, wenn ich bestimmte schwule Events moderiere. Zum Beispiel die Verleihung der Kompassnadel vom Schwulen Netzwerk. Irgendwie ist die Schwester dadurch auch recht bekannt. Als Krankenschwester verkörpert man ja so ein bisschen Alltagsweisheit und eine gewisse Strenge. Aber eben auch dieses ganz große Herz.

Es gibt für jeden Pott einen Deckel

Dass es mit dem Bewusstsein für das Kondom bei den Schwulen so schnell ging, das ist im Nachhinein ein bisschen so, als wenn man gesagt hätte: "Hey, wir haben hier einen neuen Dildo!" – das wird ja auch alles gleich ausprobiert. Und so war es eben mit dem Kondom auch. Wie eine neue Spielart eben. Und natürlich hat es immer Leute gegeben, denen das mit dem Schutz ziemlich egal ist. Am wichtigsten ist, dass sie die Informationen haben und wissen, auf was sie sich einlassen. Man kann ja nicht die Hand dazwischenhalten, wenn zwei Leute Sex machen. Für mich stand immer fest, dass die Leute alle wichtigen Informationen brauchen. Denn nur dann können sie eine bewusste Entscheidung treffen. Und darum geht es ja bei der Aufklärung. Es gibt für jeden Pott mindestens einen Deckel!

Bei mir gab es Gott sei Dank noch keine Sexunfälle. Ich bin auch eher so der romantische Typ. Gut, ich habe zwar viele Kontakte gehabt, aber viel Analverkehr habe ich in meinem Leben nicht gemacht. Ich bin der Typ, der sagt, ohne Analverkehr bin ich nicht unglücklich. Das war für mich nicht so wichtig. Wir haben immer eine Sexualität gefunden, mit der wir glücklich waren. Ich glaube auch, dass das, was man an sexuellen Erfahrungen braucht, jeweils ganz unterschiedlich ist. Das ist genauso, wie der eine halt immer Sahnekuchen braucht und der andere nur Obst will. Und mir hat nie jemand so viel bedeutet, dass ich gedacht hätte, dafür gebe ich das alles auf und mache etwas, was mir nicht wirklich auch gefällt. Und wenn mal einer beim Sex dann enttäuscht war, dann war mir das egal. Es ist ja auch nicht so gewesen, dass die dann wutschnaubend abgezogen sind und gar nichts mehr gelaufen ist. Beim Sex sind wir nicht alle gleich; jeder hat andere Bedürfnisse und Wünsche. Und dazu kann man auch stehen; man braucht sich da nicht zu verbiegen. Und meine Erfahrung ist: Es gibt für jeden Pott mindestens einen Deckel!"



13 Kommentare

#1 Victor
  • 15.07.2009, 06:14h
  • Ich bin immer sehr aufmerksam, wenn ich ältere Schwule über Zeiten reden höre, die vor meinem eigenen Erfahrungszeitraum liegen. Aus meiner ehrenamtlichen Arbeit in einem Schwulen- und Lesbenzentrum weiß ich: "Nur wer seine eigene Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft."

    Was Georg Roth im Zusammenhang mit dem ersten Auftreten von AIDS sagt: "... aber viel Analverkehr habe ich in meinem Leben nicht gemacht. Ich bin der Typ, der sagt, ohne Analverkehr bin ich nicht unglücklich ..."

    Diese Auffassung akzeptiere ich natürlich, allerdings war das bei mir ganz anders. Ich habe schon als kleiner Junge immer die anale Stimulation gesucht und mir beschafft. Als ich dann regelmäßig Sex mit Männern hatte, war der Analverkehr für mich immer die "Krönung" und das ist bis heute so geblieben. Ich plädiere allerdings entschieden für die Verwendung von Kondomen und führe hier durchaus schon manchmal "flammende Reden", um andere davon zu überzeugen.

    Ich wollte damit nur sagen: Auch wer Analverkehr so sehr liebt, wie ich, kann sich verantwortungsvoll verhalten!

    VERWENDET KONDOME !!!

    Victor
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Absurde LogikAnonym
#3 Victor
  • 16.07.2009, 09:49h
  • Plädoyer für einen lustvollen und weitgehend sicheren Analverkehr

    Als engagierter schwuler Mann (Schwulen- und Lesbenzentrum, HIV-/AIDS-Prävention, Anti-Gewalt-Projekte) möchte ich meinen Kommentar hier in diesem Thread ergänzen.

    Ich hoffe dadurch gerade "Anfängern" ein wenig die Angst nehmen zu können und vielleicht das eine oder andere Vorurteil abzubauen.

    Hier ist zunächst einmal der LInk zu "Herzenslust", einem seriösen Online-Nachschlagewerk zu schwulem Sex, das von der AIDS-Hilfe NRW ins Leben gerufen wurde. Es gibt dort u.a. ein "Sex-Lexikon" (z.B. Stichwort "Analsex"), in dem sehr lustvoll viele Fragen beantwortet werden. Klickt mal rein, es lohnt sich immer wieder:

    www.herzenslust.de/herzenslust/front_content.php?idcat=989

    Außerdem kann ich den Ratgeber in Buchform "Bück Dich, alles was wir schon immer über Analverkehr wissen wollten" (Stephan Niederwieser, Verlag Bruno Gmünder) empfehlen.

    Was ich nachstehend schildere, sind eigene Erfahrungen und daher kein "theoretisches Gefasel", sondern authentisch. Um hier keinen langatmigen "Roman" zu schreiben, verwende ich Stichworte:

    Tut Analverkehr weh?
    Kann passieren wenn man sich am Anfang zu wenig Zeit nimmt.
    Mein Tipp: Wenn du merkst, dass dir die anale Stimulation gefällt (natürlich muss niemand Analsex mögen oder praktizieren, aber wenn, dann bitte lustvoll!), sorge für eine relaxte Atmoshäre für dich und deinen Partner. Hektik ist beim Sex immer schlecht, laßt Euch jede Menge Zeit. Entwickle ein lustvolles Verhältnis zu Deinem Anus, lerne ihn kennen (Spiegel benutzen), erforsche in welchem Winkel (und Tempo) eingeführt z.B. ein Dildo dir die größte Lust bereitet.
    Fazit: Richtig geilen Analsex kann man lernen und diese Übungen (wenn du allein bist) lohnen sich unbedingt, weil du (und dein Partne) davon dein ganzes Leben lang profitieren kannst.

    "Technische" Details:
    Ungeschützter Analverkehr ist bei schwulen Männern (immer noch) der Hauptübertragungsweg für HIV/AIDS, deshalb KONDOM BENUTZEN! Und, auch wenn das inzwischen zum Grundwissen aller Schwulen gehört: Niemals fetthaltige Gleitmittel verwenden, weil sie Kondome porös machen (dann können Krankheitserreger durch die Hülle des Kondoms dringen) und zum Einreißen bringen. Es gibt eine große Auswahl von nicht fetthaltigen Gleitmitteln, auf Wasser- oder Silikon-Basis. Sie sorgen dafür, dass ihr beide beim Ficken beweglich bleibt. Es hat außerdem wenig Zweck sich aus "Prestigegründen" Kondome in XXL-Größe zu besorgen, die dann wie ein zu großes Kleidungsstück verrutschen.

    Ich lebe seit Jahren mit meinem Freund zusammen, wir lieben beide sowohl "aktiven", als auch "passiven" Analverkehr (ficken uns also gegenseitig). Im Augenblick verwenden wir die neuen gleitmittelfreien Ritex-Kondome (siehe Werbung hier auf der Startseite von "Queer.de") und als fettfreies Gleitmittel "Aqua-Glide" (ein auf Hautverträglichkeit, Kondomfreundlichkeit und gute Langzeit-Gleiteigenschaften getestetes medizinisches Gleitgel von "Joydivision." Es gibt aber selbstverständlich eine große Anzahl ebenfalls sehr guter, fettfreier Gleitmittel, die speziell für den Analverkehr mit Kondomen entwickelt wurden. Probiert einfach mal verschiedene aus und findet das für Euch opitimale heraus).

    Werde ich irgendwie "unmännlich" wenn ich mich ficken lasse?
    Unsinn! Wer unverklemmt und lustvoll mit seinem ganzen Körper umzugehen gelernt hat, ist ein toller Mann und ein gefragter Liebhaber und strahlt das auch aus! Wenn ich mich ficken lasse, dann fühle ich mich anschließend so richtig gut, habe blendende Laune, mein Gang ist noch mehr "John Wayne-like" :-) und ich verbreite jede Menge Selbstbewußtsein. Also glaubt diesen "Idioten" nicht, die gegenteiliges behaupten, die sind nur verklemmt! Außerdem, sich ficken zu lassen, bedeutet doch nicht "wie ein Stück Holz" dazuliegen und den Vollzug abzuwarten :-) Du kannst, währenddessen jede Menge Aktivitäten entwickeln; es gibt unglaubliche Stellungen beim Analverkehr, probiere aus, was Euch beide richtig antörnt.

    Leiert mein Schließmuskel aus, wenn ich mich "zu oft" ficken lasse?
    Nein! Es ist ein Muskel und wie andere Muskeln auch, ist ein trainierter Schließmuskel "gut in Schuß." Er ist sogar viel aktiver, als ein nur "unwillkürlich" im Einsatz befindlicher. Es ist eine falsche Vorstellung zu meinen, wenn ich (diesmal) "Bottom" bin, dann bin ich zur "Passivität" verurteilt. Nein! Du kannst sehr aktiv mit deinem Schließmuskel das Geschehen beinflussen und damit auch die Lust für deinen Partner steigern. Übe einfach mal, was sich so alles anstellen läßt, wenn du ein geiles Teil in dir drinnen hast (du kannst es z.B. regelrecht "melken").

    Und bevor das hier jetzt zu einer leicht "pornografischen" Angelegenheit wird, verweise ich noch einmal auf den obigen Link zu "Herzenslust" (Sex-Lexikon, Stichwort "Analsex") und zu dem Buchtipp.

    Übrigens, auch sehr viele Heteros haben Analsex. Im südlichen Europa war er sogar lange Zeit ein "natürlicher Schutz vor ungewollter Schwangerschaft."

    Die Deutsche AIDS-Hilfe hat erkannt: "Nur wer sich selbst schätzt, der schützt sich auch und andere." Deshalb mein Aufruf: Lerne dich und deinen Körper kennen und lieben. Wenn du dich selbst magst, strahlt das auf andere ab und sie beginnen dich ebenfalls zu mögen und dann ... klappts auch irgendwann mit einer Partnerschaft!

    And please ... USE CONDOMS!

    Denn ich möchte auch weiterhin so viele tolle schwule Männer, um mich herum haben. Jeder kann sich schützen und gesund bleiben!

    Victor aka GayPower
  • Antworten » | Direktlink »
#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 16.07.2009, 10:19h
  • Antwort auf #1 von Victor
  • Auch ich bin für Kondome beim Analverkehr und kann solche Menschen nicht verstehen, die sowas abtörnend oder störend empfinden.

    Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich Angst vor dem Analverkehr, sowohl aktiv als auch passiv. Das mag zwar befremdlich sein, ist aber mal so. Zwar soll man einige Dinge bei beiden beachten, aber die Angst, daß beim Eindringen das beste Stück - und jetzt bitte nicht lachen - abknickt oder bricht, ist schwer vorstellbar. Deshalb ziehe ich Oralverkehr meistens vor.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 Victor
#6 Victor
  • 16.07.2009, 10:43h
  • Antwort auf #4 von FoXXXyness
  • Hi Matt7CSI,
    ich finde das auch völlig in Ordnung!

    Wie du ja in dem Artikel über Georg Roth sicher gelesen hast, muss überhaupt niemand Analverkehr lieben oder praktizieren.

    Mir ging es einfach darum ihn (den AV) zu "entdämonisieren" und zu "enttabuisieren", weil ich aus meinen Ehrenämtern weiß, dass es immer noch viele Ängste und Unsicherheiten gibt, obwohl er so häufig praktiziert wird.

    Vielleicht sollte ich noch ergänzen:
    Niemals mit "Gewalt" eindringen (lassen), das kann dir den Spaß für lange Zeit rauben (traumatisches, angstbesetztes Erlebnis).

    Ich habe "das Glück" gehabt, mich schon als kleiner Junge sehr für meinen Hintern interessiert zu haben (später dann auch für die Ärsche anderer ...) und deshalb kann ich heute so locker und lustvoll damit umgehen. Vielleicht kommt das ja in meinem Kommentar 'rüber ... würde mich freuen.

    L.G. Victor
  • Antworten » | Direktlink »
#7 stromboliProfil
  • 16.07.2009, 11:57hberlin
  • Antwort auf #6 von Victor
  • victor,
    ein hoch aufs loch, die krönung der schöpfung!
    Teile erinnerung lust und erfahrung.
    Auch wichtig, dass diese lust aus der verborgenheit und verniedlichung rausgeholt wird und den platz bekommt, der ihm zusteht. Klare sprache schafft klare verhältnisse!
  • Antworten » | Direktlink »
#8 MIZAnonym
  • 16.07.2009, 12:37h
  • Hi Victor!
    Deine ganzen Anmerkungen habe ich mit Interesse gelesen. Eine Anmerkung möchte ich machen! Verantwortungsvoll kann auch der kondomlose Sex sein - je nachdem, in welchem Setting er stattfindet. Deine Bemerkungen klingen ein wenig danach, als wenn ein verantwortungsvoller Umgang mit Sex nur mit Kondom möglich ist und kondomloser Sex quasi per se unverantwortlich ist. Ich finde das so nicht richtig. Dazu füge ich immer gerne ein Beispiel an:
    2 Freunde von mir sind seit 37 Jahren ein monogam lebendes Paar. Sie haben in ihrer Beziehung nie Kondome verwendet und beim Aufkommen von Aids in den 1980er Jahren die "sexuelle Treue" erst recht favorisiert. Damit sind die beiden bis heute erfolgreich negativ geblieben. Ich meine, das hat sehr viel mit Verantwortung zu tun - obwohl kondomlos!
    Es kommt also immer darauf an, wie ich so drauf bin und wie ich Sexualität lebe. Wenn ich Darkrooms, Parkplätze und Saunen besuche und oft im Internet ein Date mache, dann ist es sicher besser, wenn ich grundsätzlich beim AV Kondome verwende. In einer langjährigen Beziehung gestalten sich die Möglichkeiten anders.
    Kondomloser Sex und Verantwortung schließen sich also nicht aus!
    Und ganz grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass Sex nicht automatisch gefährlich ist. Zwei "gesunde" Menschen können poppen wie sie wollen.
    Ich freu mich aber für Dich, wenn sich Lust und der Kondomgebrauch so geil miteinander verbinden. Das hast Du ja sehr eindrucksvoll beschrieben!

    Zum Schluss noch ein Kompliment an "Sister George" für dieses offene Interview. Das hat mich sehr beeindruckt.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 Victor
  • 16.07.2009, 12:57h
  • Antwort auf #8 von MIZ
  • Hi MIZ, ich bin Dir sehr dankbar für diesen Kommentar, dessen Kernaussage ich mich anschließe!

    Es stimmt: Zwei gesunde Männer (Menschen) können sich nicht gegenseitig (mit was auch immer) anstecken. Und, wenn die Monogamie tatsächlich konsequent von beiden Partnern durchgehalten wird, ist auch Bareback für diese beiden kein Problem.

    Du hast Recht, ich hätte das noch erwähnen sollen. Mein Problem war, ich wollte hier keinen "verkappten" Thread posten, sondern nur der Aussage von Georg Roth (Kompliment auch von mir an ihn!) meine Schilderung des lustvollen Analverkehrs gegenüberstellen, um nicht den Eindruck im Raum stehen zu lassen "HIV-/AIDS-Schutz wäre nur ohne AV zu haben."

    Liebe Grüße
    Victor
  • Antworten » | Direktlink »
#10 Victor
  • 18.07.2009, 18:21h
  • Und noch ein starker Typ:

    Jan Fischer, 26 Jh, Bln.
    DJ und Pornodarsteller beim U.S.-Porno-Label "Randy" (Blue)

    Ein Mann mit Verstand, guten Ansichten und einem geilen Body - was will Mann mehr?

    www.iwwit.de/

    "Der Typ des neuen schwulen Mannes, der weiß was er tut und weiß, was er will."

    Victor
  • Antworten » | Direktlink »