Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?10759

Menschen, die eine Ko-Infektion mit HIV und Hepatitis C haben, haben doppelt so häufig AIDS-relevante Erkrankungen, sagt eine neue Studie.

Von Christian Scheuß

Das Onlinemagazin POZ berichtet über die Ergebnisse einer Studie, die an der Universität im italienischen Mailand ausgewertet worden ist. Bislang hatten zahlreiche Untersuchungen belegt, dass bei einer vorhandenen HIV-Infektion das Voranschreiten einer Hepatitiserkrankung wesentlich schneller und schwerer verlaufen kann. Das gilt auch für andere sexuelle übertragbare Krankheiten wie Syphilis. Doch welchen Einfluss hat das Hepatitis-Virus beim Verlauf der HIV-Infektion?

Wissenschaftler Antonella d’Arminio und ein paar Kollegen von der Mailänder Universität haben die medizinischen Aufzeichnungen einer Langzeitstudie mit 5.397 HIV-positiven Patienten ausgewertet. Von den zwischen 1998 und 2008 untersuchten Teilnehmern waren 2421 auch mit Hepatitis C infiziert. Die durchschnittliche Zahl der CD4-Zellen lag bei den Ko-Infizierten bei 418, bei den Personen ohne Hep C bei 458. Außerdem gab es bei den Ko-Infizierten doppelt so häufig Komplikationen mit Pilz- und anderen bakteriellen Infektionen, Demenz oder Tuberkulose.



#1 CarstenFfm
  • 16.07.2009, 10:38h
  • Na hoffentlich lesen das die, die meinen, wenn sie HIV schon haben könne sie ja bare f*cken.

    Hab in letzter Zeit öfter gehört, dass Hep C in der Barebacker Szene auf den Vormarsch ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 stromboliProfil