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Die Stadtdirektorin von Little Rock (Arkansas) hat erklärt, sie spreche sich gegen ein Obdachlosenheim aus, weil vieler der potenziellen Bittsteller schwul seien.

Wie die Zeitung "Democrat-Gazette" meldet, erklärte Erma Hendrix bei einem Bürgertreffen in der vergangenen Woche: "Viele der Obdachlosen sind Homosexuelle. Sie sind kriminell." Hendrix ist wegen ihres Widerstandes gegen das Heim berüchtigt, während es von Bürgermeister Mark Stodola unterstützt wird.

Inzwischen hat Hendrix erklärt, sie habe diese Äußerung nie gemacht. Allerdings steht die "Democrat-Gazette" weiter hinter seiner Berichterstattung und mehrere Teilnehmer des Bürgertreffens bestätigten die Aussage. Hendrix erklärte, sie habe seit Tagen dutzende Protestanrufe von Bürgern erhalten.

Nach einer Studie aus dem Jahr 2006 sind über 40 Prozent der Obdachlosen in der Stadt homo- oder transsexuell (queer.de berichtete). Ihr Anteil liegt damit über dem Durchschnitt. Grund: Mehr als ein Viertel der schwul-lesbischen Jugendlichen seien der Untersuchung zufolge von ihren Eltern oder anderen Erziehungsberechtigten nach dem Coming-out vor die Tür gesetzt worden. (dk)



#1 anonymusAnonym
  • 21.07.2009, 16:19h
  • Schreibt der Dame eure Meinung.
    Hier die Emailadresse ihres Büros
    Board@littlerock.org
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#2 xyAnonym
  • 21.07.2009, 18:57h
  • Hat sie nie gesagt? Ich empfehle: "Da wurde die falsche Formulierung gewählt." So heißt ja seit neuestem (und seit Peter Harry Carstensen) das, was man früher "Lüge" nannte.
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#3 stromboliProfil
  • 21.07.2009, 19:42hberlin
  • na da können wir doch einen bogen hin zum Biedenkopfpapier schlagen...
    endlich wissen wir, was die "mächtigen" soziographisch erwarten... armut, die vom partner mitgetragen werden soll um die staatskassen zu entlasten.
    Dann noch eine farbige, die sich der peinlichkeit nicht verschließt sprüche zu klopfen, die vor zeiten der WASP zum armutsproblem der schwarzen zu sagen pflegte... mir wird übel!
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#4 alexander
  • 21.07.2009, 19:59h
  • die dame muss dement sein, denn nach ihrem alter zu urteilen, müsste sie es besser wissen, vor 40 jahren durfte sie noch nicht mit einer weissen dame auf der gleichen toilette pissen !

    möglichst weit nach oben kommen und dann kräftig nach unten treten !!!
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#5 Jörg-HendrikAnonym
  • 21.07.2009, 20:55h
  • In diesem Zusammenhang möchte ich dem bereits richtig Gesagten hinzufügen, daß sich vor sechs Jahren
    bereits ein Leiter aller diakonischen Seniorenheime
    eines Bundeslandes mir gegenüber dahingehend äußerte, daß er sich einen Aufenthalt, in dem damals
    soeben Eröffneten, nicht werde leisten können.
    Es sprach von internen Planstrategien, die darauf
    hinausliefen, dass es sich bald ,mehr oder weniger, um
    "Siechenhäuser" handeln wird.
    Er war alleinstehend und ohne Familie. Er sagte noch,
    er habe keine andere Wahl, wenn es soweit ist.
    Von Ökonomie und Marxismus unbeleckt, rechnete er
    damals noch nicht einmal die Megafinanz- und Wirtschaftskrise mit ein.

    Man sollte da nicht panisch werden, aber handeln.

    Vor einiger Zeit gönnte sich die vornehme "Preussische Gesellschaft" den Vortrag eines links wie rechts umstrittenen Kapitalismus-Kritikers.
    Ich konnte es erst nicht glauben.

    preussen.org/cms/index.php?option=com_content&view=article&i
    d=186:veranstaltungen-am-28-april-2009&catid=79:vortragsaben
    de&Itemid=72
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#7 exberlinerAnonym
#8 KameliendameEhemaliges Profil
#9 BaxterAnonym