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Jerusalem Eine radikale jüdische Organisation namens Kahane hat Störaktionen gegen den Jerusalem Gay Pride in dieser Woche angekündigt. Der Kahane-Aktivist Itamar Ben-Gvir sagte der "Jerusalem Post", er werde zusammen mit Anderen Eier und Tomaten auf die schwulen und lesbischen Demonstranten werfen. "Anstatt eine Parade abzuhalten, sollten die Teilnehmer dringend in psychologische Beratung", so Ben-Gvir. Seine Gruppe hat in Jerusalem bereits über tausend Plakate gegen den CSD aufgehängt - eines zeigt ein Kind mit den Worten: "Mutter, ich habe gehört, dass die Menschen, die Kinder sexuell belästigen und 'sodomisieren', eine Parade abhalten wollen. Papa, Mama, lasst sie nicht auf die Straße. Ich habe Angst!" Die Gruppierung Kahane gilt als Teil der Jewish Defense League, die von dem ultra-konservativen amerikanischen Rabbi Meyer Kahane gegründet wurde. (nb)



#1 007Anonym
  • 01.06.2004, 17:49h
  • "Anstatt eine Parade abzuhalten, sollten die Teilnehmer dringend in psychologische Beratung"

    Ich brauch ja nicht zu kommentieren, wer da zum Psychologen muß.
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#2 WolfAnonym
  • 02.06.2004, 08:33h
  • Hallo,
    wie immer kommen solche massiven
    Diskriminierungen aus einem religiösen Lager und um die ganze Angelegenheit zu toppen, hat es wieder was mit Amiland
    zu tun.
    Nur, wer lässt es zu in einer "Demokratie"
    Plakate mit solchen Aussagen öffentlich
    aufzuhängen ???

    Gruß
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