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FDP-Chef Guido Westerwelle erklärte in einem "Spiegel"-Interview, dass er als 18-Jähriger wegen seiner Homosexualität als untauglich für den Militärdienst erklärt wurde.

"1979 wurden gleichgeschlechtlich orientierte Männer ausgemustert. So war das damals", erklärte der heute 48-Jährige auf die Frage, ob er gedient habe. Öffentlich gemacht hat Westerwelle seine Homosexualität allerdings erst 25 Jahre nach seiner Ausmusterung: Im Jahr 2004 erschien er erstmals "in männlicher Begleitung" ("Spiegel") bei einer Veranstaltung des liberal-konservativen Führungszirkels (queer.de berichtete).

Zuletzt hatte sich der FDP-Chef wiederholt für schwul-lesbische Themen engagiert. So hat er im Dezember 2008 vorgeschlagen, homophoben Staaten die Entwicklungshilfe zu streichen (queer.de berichtete). Dieser Vorstoß wurde aber vom Entwicklungshilfeministerium zurückgewiesen.

Im "Spiegel" setzte er sich beim Thema dafür ein, dass die Wehrpflicht abgeschafft werden soll und eine Freiwilligenarmee eingeführt werden solle. Von den etablierten Parteien hält nur noch die Union an der Wehrpflicht in der gegenwärtigen Form fest. (dk)



25 Kommentare

#1 LorenProfil
#2 Mister_Jackpot
  • 27.07.2009, 17:43h
  • Wen bitte interessiert das? Die ganzen FDP "News" gehen mir so langsam auf die Nerven hier bei Queer.de!
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#3 VolumeProProfil
  • 27.07.2009, 17:54hMönchengladbach
  • Ich stell ihn mir gerade auch im Kampfanzug vor. Das ist ein witziges Bild.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 27.07.2009, 17:55h
  • Ich brauchte auch nicht zum Bund. Als mein Vater im Jahr 1990 starb, waren nur noch meine Mutter, ich und meine Halbschwester in München, da und deshalb bin ich ebenfalls ausgemustert worden.
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#5 alexander
  • 27.07.2009, 18:08h
  • ja so war das damals !!!???
    hätte man damals (?) schon die gleichberechtigung umgesetzt, wäre dieses suppenhuhn beim bund gelandet, als fickmuster ohne wert !

    allein dass diese naive, schleimige kotztunte sich erst mit 43 jahren zwangsgeoutet hat (nachdem ohnehin jeder wusste, dass er kittelschürze trägt) spricht schon für seinen nicht vorhandenen charakter !
    bei dem setzt das restliche denkvermögen wohl nie ein.
    der wollte garantiert nicht zum bund, hat wie in seinem richtigen leben wieder mal die lücken genutzt, die zum persönlichen vorteil gereichen, also wie gehabt !

    herrlich : "so war das damals ", nun auch noch die "opferrolle" !
    man kann garnicht soviel draufhauen wie man müsste und möchte !
    dieser kleine, schmutzige "möchtegernschwule", die fdp sollte lieber verona poth zur vorsitzenden wählen, die hat noch mehr verstand und ist symphatischer !
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#6 XDAAnonym
#7 Fuck Off ...Anonym
  • 27.07.2009, 19:16h
  • Antwort auf #2 von Mister_Jackpot
  • @X_Moon

    Das ist wahrscheinlich eine ganz raffinierte Taktik von der Queer.de Redaktion. Sie füttern uns wöchentlich (mir kommt's inzwischen vor, wie täglich ...) mit immer neuen FDP-Bad-News und dann ... im September 2009 "wählt kein *'Schwein' mehr FDP" (schön wär's).

    Fuck Off ...

    (nicht, dass ich uns Schwule jetzt als * bezeichnen würde, soweit geht mein - nicht vorhandener - Selbsthass nicht)
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#8 hwAnonym
  • 27.07.2009, 19:18h
  • Diese Hackfresse paßt aber zu den Pharma-Referenten des Todes.

    Mit Steuergeldern finanziert unterläßt die FDP-Stiftung weltweit nichts, lokale, nationale und ethnische Spannungen schüren zu helfen.

    Arbeitsteilig mit den Produzenten und Finaziers des Todes.

    Insofern kann er über diesen Weg seine vornehmsten Charaktereigenschaften für
    die alte Weise einbringen:

    Deutsche Waffen
    Deutsches Geld
    morden mit in aller Welt

    Die Linkspartei wird daran direkt nichts ändern können, aber sie ist, wie es aussieht, die einzige organisatorische Kraft, mit Ressourcen bundesweiter Kampagnenfähigkeit.

    Butter statt Kanonen
    Bildung statt Bomeben
    Grundrechte statt Granaten

    Das erzreaktionäre Papier des Projects for a New American Century wurde unterzeichnet von Bütikofer und Özdemir !

    Natürlich wurde Özdemir der neue Vorsitzende.

    Und die Leyen macht sich lustig über die neue vorbildliche Vaterrolle des Erstnomminierten für den Grünen-Vorsitz.
    Der hatte das Papier nicht unterschrieben.
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#9 sylviafeeProfil
#10 stephan
  • 27.07.2009, 19:48h
  • Ich möchte an dieser Stelle nicht unfair mit Menschen umgehen, die für ihr Coming-out sehr lange Zeit benötigen, aber im Falle eines Mannes der dann bald seinen Weg in der Politik sah, finde ich es schon beredt, dass er 25 Jahre dafür benötigt hat.
    In einer Zeit also, in der viele von uns, die ersten CSD-Paraden organisiert, AIDS-Hilfen aufgebaut haben etc. hat dieses Thema Herrn Westerwelle nicht tangiert, obgleich er in die politische Arbeit drängte. Das finde ich schon bezeichnend!

    Unsere selbsternannte 'Freiheitsstatue' ist kein Protagonist unserer Emanzipation, sondern ein spät dazu gekommener Mitläufer ... der auch gerne immer wieder quergeschossen hat, anstatt mit den anderen politischen Kräften für die Sache der Community zu arbeiten!

    'Besser spät als nie!' könnte man sagen, aber meine Stimme bekommt er für seine bisherigen 'Leistungen' nicht, da die ganze Partei für mich nicht wählbar ist!

    Ich wünsche mir, dass er am 27. September keinen Grund hat Schillers Ode an die Freude zu zitieren, sondern einen Klagepsalm: "De profundis clamavi ad te Domine".
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