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Berlin Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 31-Jährigen wegen Mordes und gefährlicher Körperverletzung erhoben. Dem Mann wird vorgeworfen, einen 58-Jährigen aus Hass auf dessen Homosexualität erstochen zu haben. Opfer und Täter verkehrten als Stammkunden in einem Imbiss in Köpenick. Der 31-Jährige gab zu, zum Schein auf sexuelle Avancen des 58-Jährigen in dessen Wohnung eingegangen zu sein, ihn dann aber mit einem Messer mehrfach attackiert zu haben. Das Opfer erlag daraufhin den schweren Wunden. Der Täter ist mehrfach vorbestraft, darunter mehrjährige Jugendstrafen, unter anderem wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung. (jg)



#1 jeanAnonym
  • 02.06.2004, 19:02h
  • So, da frage ich mich welche lasche Strafe das deutsche Rechtssystem für diesen Täter übrig hat. Armer Täter.Wurde bestimmt selbst missbraucht, hatte sicher schlechte Kindheit - ist doch immer die gleiche Masche. Und das Opfer war sicher aufdringlich und selber schuld.Oder??!!
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