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  • 15.08.2009           148      Teilen:   |

Maneo-Umfrage gezielt manipuliert?

Wurden die Fragebögen des Berliner Überfalltelefons zu antischwuler Gewalt mehrfach mit falschen Angaben ausgefüllt, um Stimmung gegen Ausländer zu machen? Dafür sprechen Stimmen aus dem "islamkritischen" Umfeld.

Von Norbert Blech

Homophobe Gewalt in Berlin nimmt zu, Muslime sind Haupttäter - Schlagzeilen wie diese liest man andauernd in den Zeitungen, man hört sie in Szenemedien und sie werden auch häufig im Bekanntenkreis verbreitet, von zumeist Unbetroffenen. Einwände von Kritikern, dass etwa die Zahlen des schwulen Überfalltelefons Maneo wenig Aussagekraft besitzen, konnten sich gegen diese Mischung aus Angst und Vorurteil selten durchsetzen. Doch jetzt sind neue Zweifel aufgetaucht, speziell an der großen, zweiten Maneo-Umfrage, die im letzten Jahr vor allem online ausgeführt wurde und auf ein breites Medienecho stieß.

Von gezielten Manipulationen spricht ein anonymer "Frank", der sich bei der Queer.de-Redaktion gemeldet hat und sich als "Aussteiger" bezeichnet. Aussteiger aus einem Subbereich der schwulen Szene, der sich vom Islam bedroht fühlt und Muslime generell als Feindbild bekämpft. Frank schreibt in einer anonymen eMail, er habe den Fragebogen "bestimmt 10 Mal mit unterschiedlichen Angaben ausgefüllt" und Türken als Täter angegeben. Es sei ihm darum gegangen, das Szenario einer "realen Bedrohung" aufzubauen. Er kenne "mindestens fünf" Bekannte, die ähnliches getan hätten. Auch habe er dem Überfalltelefon telefonisch zwei erfundene Übergriffe gemeldet: "Das war unglaublich leicht, die sind so unglaublich dumm und sind einfach zu instrumentalisieren" - da auf diesem Weg jährlich nur rund 200 Fälle homophober Gewalt gemeldet werden, haben diese Anrufe noch größere Auswirkungen auf die Statistik als bei der Online-Umfrage. Mittlerweile schäme er sich für den "eigenen Rassismus", den er auch in zahlreichen Forenbeiträgen auf den unterschiedlichsten Webseiten, darunter queer.de, verbreitet hätte. Einen Beweis für die Manipulation der Maneo-Studie liefert die anonyme Quelle nicht, Rückfragen sind nicht möglich.

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"Islamkritik hoffähig machen"

Dass die Zahlen von Maneo leicht für falsche Zwecke genutzt werden können, ist allerdings nicht nur ihm aufgefallen. Im Forum der Webseite "Grüne Pest", einem Sammelbecken für selbsternannte Islamkritiker und Rechtsradikale, forderte ein User mit dem Nick "G.Wilders" zur Teilnahme und Manipulation der Maneo-Umfrage auf: "keine sorge, eure angaben müßen nicht stimmen und schul7bi braucht ihr auch nichts zu sein - jedoch das richtige ankreuzen: ihr wißt schon, von wen geht gewalt aus... die angaben überalsse ich eurer phantasie". Auch ein Abschlusskommentar solle abgegeben werden, der auf die erfundenen Täter und ihren erfundenen Migrationshintergrund eingeht, so der User in dem belebten Unterforum "Homosexualität und Islam: Verfolgung, Folter und Diskriminierung" (in dem auch dazu aufgerufen wird, sich an den Leser-Diskussionen auf queer.de zu beteiligen).

Die Foren-User sollten teilnehmen, da die Studie "bundesweit veröffentlicht wird und in allen überregionalen zeitungen erwähnt wird und ausgewertet wird". Ihm sei wichtig, "gerade in der schwulen und lesben gemeinde islamkritik hoffähig zu machen", schreibt er weiter. "sowie ich gehört habe, liegt für berlin schon ein erstes zwischenergebnis vor, dass 50% der übergriffe von menschen mit türkischen/arabischen background verübt werden. wird natürlich ein schock für schwule und gutmenschen sein." Nur: als der User seinen Aufruf im Februar 2008 postete, war die Umfrage schon einige Tage beendet; ein interessierter Forenteilnehmer konnte sich nicht mehr beteiligen. Allerdings: "ich habe schon im dez dran teilgenommen", teilt "G.Wilders" im Forum mit, und fügt ein Icon an, das gehässiges Grinsen ausdrückt.

"Anstieg" von 16 auf 40 Prozent

Die Auswertung (PDF) der zweiten Maneo-Umfrage benennt in einer Kurzauflistung keine Zurückweisung von "Online-Fällen" aufgrund von Zweifeln. 23.170 Umfragen wurden online ausgefüllt, 5.901 seien "unvollständig" gewesen und nicht in die Bewertung eingeflossen, der Rest sei "vollständig abgeschlossen"; dazu kamen 208 ausgefüllte Print-Fragebögen. 17.477 Fragebögen seien ausgewertet worden, was darauf schließen lässt, dass keine Fragebögen aus anderen Gründen nicht in die Statistik eingingen. Später heißt es allerdings widersprüchlich: "Einige wenige Fälle mussten ausgeschlossen werden, weil sie auf einen homophoben, rechtsradikalen oder psychisch verwirrten Hintergrund schließen ließen und unsinnige Angaben enthielten." Rund 7.100 Personen hätten von Vorfällen berichtet.

Zur vermuteten Herkunft der Täter bei diesen Fällen, die neben körperlichen Übergriffen auch Beleidigungen und Diebstahl umfassen, macht die Studie folgende Aussage: "Von denen, die sich in ihrer Einschätzung sicher sind, nehmen 16.9 Prozent einen rechtsradikalen Hintergrund der Täter an. 60.4 Prozent der in Deutschland wohnenden Befragten denken, dass es Deutsche waren, folglich vermuten 39.6 Prozent eine nichtdeutsche Herkunft bzw. einen Migrationshintergrund bei den Tätern." Die Auwertung ergab hier einen großen Unterschied zum Vorjahr: "Die im Bericht zur Vorjahresuntersuchung geäußerte Befürchtung, dass der dort in einer offenen Frage erhaltene Anteil nichtdeutscher Täter mit 16 Prozent der Fälle unterschätzt sein dürfte (vgl. Lippl 2007), kann damit als bestätigt angesehen werden."

Es ist ein deutlicher Unterschied, der durch eine andere Frageweise und vermutlich falsche Angaben zustande gekommen ist, aber schnell als Anstieg missverstanden wird; in einer Studie, die von den Machern selbst als nicht repräsentativ bezeichnet wird. Trotzdem haben diese unsicheren Prozentzahlen, brutale Einzelfälle, beängstigter Szenetratsch, Skandalisierung und Medienberichterstattung dazu geführt, dass der Eindruck entstanden ist, homophobe Gewalt würde zunehmen, und das vor allem in der Hauptstadt (wo es freilich, anders als in dem meisten Städten, ein Überfalltelefon mit einem dauernd Zahlen und Forderungen vorlegenden Hauptamtler gibt).

"Gefühlte Zunahme" von Übergriffen

Und der Eindruck, dass diese Gewalt vor allem von jungen Migranten ausgehe. Dafür gibt es kein belastbares Zahlenmaterial, und selbst die unsicheren Statistiken von Maneo sprechen dagegen. Aber die Berichterstattung ist anders. Ein Beispiel aus der "Süddeutschen" aus diesem Frühling: "Ein pauschales Täterprofil - männlich, jung, Migrationshintergrund - lehnt sie (Kathrin Doumler vom LSVD, Anm. d. Red.) ab. Auch wenn gerade junge Männer mit einem arabisch-patriarchalisch ausgeprägten Wertesystem häufig Probleme mit Homosexualität haben". Maneo-Leiter Bastian Finke sagt in dem Artikel, es gebe eine "gefühlte Zunahme" von Übergriffen.

Wie einige andere in der Berliner Szene hatte er in den letzten Jahren verbal aufgerüstet und etwa von "No-Show-Areas" für Schwule in der Hauptstadt gesprochen. Ein anderes Mal hatte er gewarnt, es solle keine "falsch verstandene Rücksicht auf scheinbar folkloristische Religionselemente" geben. Zu den Ergebnissen der ersten Umfrage hatte Finke in einer Pressemitteilung geschrieben: "Viele haben bisher die Augen vor einer bestimmten Tätergruppe verschlossen. Ohne, dass wir danach gefragt haben, haben uns 16 Prozent von Tätern nichtdeutscher Herkunft berichtet. Hätten wir nach dieser Tätergruppe gefragt, hätten wir noch mehr Nennungen gehabt." Die Geister, die er rief, hat er in der zweiten Umfrage offenbar bekommen.

Nachtrag, 18. August: Maneo-Leiter Bastian Finke hat in der Sendung "timm today" vom Montag den Vorwurf der Manipulierbarkeit zurückgewiesen: "Das ist einfach Humbug, schlichtweg Humbug, weil wir selbstverständlich auch durch unsere Herangehensweise in der Lage sind, Mehrfachnennungen auszufiltern". Eine weitere, nachträgliche Stellungnahme gegenüber queer.de wird abgelehnt. Auf dem Portal gay-web.de gibt es einen Kommentar zum Thema von Stefan Reck.

Nachtrag, 18. August, 13:40h: Bastian Finke hat bei blu.fm Stellung genommen.

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Tags: maneo, homophobie, islamophobie, gewalt
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 Homophobe Gewalt in Berlin
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Reaktionen zu "Maneo-Umfrage gezielt manipuliert?"


 148 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
15.08.2009
15:26:48


(-9, 49 Votes)

Von Johnathan


Maneo quasi zu unterstellen, sie hätten mit ihrer Umfrage nur die Ergebnisse bekommen, die sie als "Geister" selbst herbeigerufen hätten, ist völlig absurd.
Fünf Minuten Hand in Hand auf dem Herrmannplatz, der nun noch nicht einmal im tiefsten Neukölln liegt, und jedes Männerpaar weiß, daß dies die Berliner Realität ist: Pöbeleien, Beschimpfungen, Bedrohungen - und zwar von "Tätern nichtdeutscher Herkunft".
Auf der direkt im Neuköllner Kiez gelegenen Karl Marx-Straße, einer Einkaufsstraße! - habe ich entsprechend noch nie ein offen miteinander umgehendes schwules Paar gesehen, weil jeder Berliner Schwule weiß, daß er da mit seinem Leben spielt.
Freunde von mir haben drei Monate lang den Nerventerror am Görlitzer Park mitgemacht, weil sie dachten, dies seien alles nur ein fremdenfeindliche Klischees. Aber schließlich haben sie sich eine neue Wohnung gesucht: Fäkalien im Briefkasten, zerstochene Autoreifen, homophobe Bedrohungen tags auf der Straße, nachts an der Klingel und Kioskbesitzer die "schwulen Schweinefressern" keine Zeitung verkaufen wollen, haben sie fertiggemacht.

Inzwischen wird man ja selbst im schwulen Schöneberg zu bestimmten Uhrzeiten vom Personal gewarnt, wenn man eine Cocktaillounge verläßt, weil draußen wieder "die jungen Araber" lauern.

Es gibt No Show und No Go-Areas in dieser Stadt. Und nur das Schwule diese Orte meiden ist der Grund dafür, daß es nicht massiv mehr Übergriffe in Berlin gibt.

Wer dies verleugnet, sei herzlich eingeladen, anstelle aus der Ferne theoretisierende Artikel zu verfassen, mal das multikulturelle Klima in Neukölln oder dem Wedding zu testen. Ein bißchen Händchenhalten reicht da schon. Aber hinterher dann nicht über verlorene Zähne weinen.


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#2
15.08.2009
15:35:13


(+23, 35 Votes)

Von hw


t (,,,,) bitte verteilen, ansonsten

#1

Link zu www.queer.de


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#3
15.08.2009
15:54:26


(+19, 35 Votes)

Von Axel


Hm, könnte es sein, das es sich bei "G.Wilders" um unseren allseits bekannten FRED handelt?

Klar kann ich mir das gut vostellen, das Leute, die auch sonst gerne auf Sites surfen, die vom Verfassungsschutz als Rechtsextremistisch eingestuft werden, sich an einer Manipulation beteiligen.

Sonst werden ja von diesen Personen auch Umfragen manipuliert.


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#4
15.08.2009
16:15:04


(-11, 43 Votes)

Von Ex Berliner
Antwort zu Kommentar #1 von Johnathan


Hallo Johnathan,
als "Berlin-Flüchtling" unterstütze ich jeden Satz, den du geschrieben hast. Es nützt eben nichts, Realitäten schön zu reden, weil man sich nicht mit "politisch korrekten" Homo-Ideologen anlegen möchte und außerdem zu unbeweglich ist diese "versiffte Nazi-Hochburg", mit ihrem - in ganz Deutschland einmaligen - Übergewicht an Neo-Nazis in Stadtteilparlamenten zu verlassen.
Ich lebe inzwischen - sehr glücklich - in einer anderen Stadt und sage dir: "In Berlin fängt man nicht an, dort hört man auf. Es ist das Sammelbecken für gescheiterte Existenzen, die sich - auch angesichts einer fehlenden 'Mittelschicht' im 'Unterschichten-Mileu' eingerichtet haben, ohne jede Idee dort jemals wieder herauszukommen."
Verlass dieses dreckige Kaff, mit seinen lernunfähigen Insassen. Berlin ist nicht Deutschland, es ist das Armenhaus und der personifizierte Bildungsnotstand. Bln. hätte niemals wieder Hauptstadt werden dürfen!
Ex Berliner


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#5
15.08.2009
16:31:56


(+19, 31 Votes)

Von hw


Seit nunmehr zwanzig Jahren habe ich, na sagen wir mal 2-5-stündige Buddhistentreffen, so drei bis viermal im Monat, manchmal auch längere.

Das sind Freunde und Bekannte, aber hauptsächlich 10. Klasse, Oberstufe und ca. 1-3. manchmal 4. Semester.

In den letzten drei Jahren nutze ich zugesandte und auch abgefangene Kampagnenmails von Organisationen,
die zwanghaft als ehrwürdig gelten, und genau wie oben beschriebene Stimmungen, Umfragen, "Fakten" weiterverwursten, um mit der Bedrohung "Islam", Sharia, Morgenland, die transatlantische Heimatfront
auszubauen. Da ist jedes Mittel recht.
Die kommenden Beiträge stehen eigentlich schon fest.

Uns geht es dabei darum, Jüngeren die Facetten der
Post-9/11-Gaga-Wahrnehmung zu zeigen und solche
dann auch alleine selbst entdecken zu können.

Das ist recht leicht, in Zeiten in denen Verantwortliche in Redaktionen groß wurden, die lange selbst nicht wußten, dass ein Kanzler nicht Kohl heißen muß.
Und nun solche ab und an mit Arbeit betrauen,
die sich freuen zu entdekcen, dass ein US-Präsident
nicht Bush heißen muß.

So jetzt warte ich auf die Kampagne.

Ach so, zwei der Buddhis stiegen in den obersten Medien-Olymp auf, in zwei Konzernen.
Alter hat auch Vorteile.

Es müßten sich zum Beispiel mal Mannheimer melden
zum Thema Now Go, Now Show *lol*


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#6
15.08.2009
17:13:33


(-13, 35 Votes)

Von gironimo
Antwort zu Kommentar #3 von Axel


Wie sich die Dinge gleichen.
Zur Zeit versucht Aiman Mazyek, Generalsekretär des ZDM Zentralrat der Muslime (der sonst auf seiner Internetseite islam.de höchst perfide für die "Rechte der unterdrückten Minderheit" kämpft, die Drohmails gegen das Fussballlied von SCHALKE quasi den Neonazis unterzuschieben:

Muslime vermuten Rechtsextreme hinter Schalke-Lied-Kampagne

Link:
nachrichten.rp-online.de/article/politik/Muslime-v
ermuten-Rechtsextreme-hinter-Schalke-Lied-Kampagne
/48725


Gleiche Masche.

Der gute NORBERT redez BLECH.


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#7
15.08.2009
17:26:25


(+20, 24 Votes)

Von ehemaligem User axelw


eindeutig. muss man sich nur den screenshot nummer zwei ansehen - gleicht ziemlich benau den aufrufen zur manipulation, wie sie regelmäßig im Naziblog PI verbreitet werden.

Woher ich das weiß? Naja, als begeisterter leser von PB.


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#8
15.08.2009
18:48:22


(0, 6 Votes)

Von Dennis
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Dagegen spricht "eigentlich" z.b. die Broschüre "Das Recht anders zu sein - gilt auch für Homosexuelle" erschienen bei "Rat und Tat" Bremen. Neun Monate lang haben sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 2HH 05/07 des Schulzentrums Walliser Straße in Bremen mit dem Thema Homosexualität und Homophobie an der eigenen Schule und in der Gesellschaft auseinandergesetzt. Die Ergebnisse dieses Projektes unter Anleitung des Politiklehrers Hans-Wolfram Stein sind jetzt in der Broschüre "Das Recht anders zu sein gilt auch für Homosexuelle" zusammengefasst.

Link zu www.ratundtat-bremen.de


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#9
15.08.2009
19:39:21


(-11, 15 Votes)

Von Ben


Der anonyme Informant dieses Artikels hat also 10x von ein und dem selben Computer einen Fragebogen ausgefüllt? Eigentlich ist das bei Online-Umfragen unmöglich, da über die IP-Adressen-Speicherung so eine Manipulation verhindert wird.

Anm. d. Red., allgemein: Die Umfrage lief über Wochen, in denen sich IPs in der Regel automatisch mehrfach ändern. Auch ein Schutz durch Cookies lässt sich durch Löschen dieser umgehen.


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#10
15.08.2009
19:49:55


(-20, 38 Votes)

Von Einfaltspinsel
Aus Kaiserslautern
Mitglied seit 08.05.2009


Es ist sinnlos, gegen diese Ideologen zu kämpfen. Sie lassen nichts gelten, was ihnen nicht passt. Sie sind der blutrote Mainstream, dessen Fluten sich niemand erwähren kann.

Das islamische/orientalische Mitbürger eher zu Homosexuellenhass neigen, passt nicht in ihr Weltbild, es ist nicht system-konform. Sie sind die Sklaven der Frankfurter Schule. Tief in ihnen herrscht nicht nur ein Drang zum Dekonstruktivismus, sondern auch ein suizidaler Wunsch nach Autodestruktion.

Deswegen dulden sie keine Kritik an ihrer Ideologie und ihrer Politik.

Queer-Sprech: es vergeht kein Tag an dem nicht in 1000 DOITSCHEN Städten 1000 rechtsextreme Straftaten begangen werden. Aber Anschläge auf Schwule durch Muslime/Orientale? Nein, das darf es nicht geben, das gibt es auch nicht.

Schöne Schwule (Politisch Korrekte) Welt!
Jetzt ein Prosecco und dann ab in die Gaysauna, wo ihr euch von einem Araberhengst hemmungslos durchreiten lassen könnt.

Bussi, Bussi!

Euer Einfaltspinsel


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