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In New Orleans werben immer mehr Einwohner dafür, Brad Pitt als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl aufzustellen – der winkt aber ab. Ein Grund: Er sei zu homofreundlich, um gewählt zu werden.

"Meine Kampagnenthemen sind: Einführung der Homo-Ehe, Keine Religion und die Legalisierung und Versteuerung von Marihuana. Ich habe damit keine Chance", erklärte der 45-jährige Hollywood-Star im Frühstücksfernsehen von NBC. Dabei reißen sich derzeit die Bürger New Orleans um T-Shirts mit der Aufschrift: "Brad Pitt for Mayor". Seit Mitte Juni vertreiben ein Universitätsprofessor und zwei Brüder die Hemden – der Absatz ist reißend, die Aufschrift ist überall in New Orleans zu sehen. Zehn Prozent der Einnahmen gehen dabei an die Hilfsorganisation von Pitt und seiner Frau Angelina Jolie, die sich für humanitäre Projekte in armen Ländern einsetzt.

In der HBO-Sendung "Real Time with Bill Maher" erläuterte Pitt seine Abneigung gegen Religion und setzte diese in Verbindung mit der Homo-Ehe: "Ich bin sehr religiös aufgewachsen, aber für mich ergibt das alles keinen Sinn." Zwar könne jeder glauben, was er wolle, es sei aber gefährlich, wenn dieser Glauben die Politik bestimme: "Nehmen wie zum Beispiel die Homo-Ehe. Da sagt eine Gruppe von Leuten, wie andere zu leben haben. Das geht so nicht." An die Christen im Publikum richtete er seinen Appell: "Sie müssen überprüfen, in welchem Land Sie leben, denn die Freiheit, die Ihnen erlaubt, Ihre Religion zu praktizieren, ist die selbe Freiheit, die Sie mit Füßen treten".

Youtube | Brad Pitt in Bill Mahers wöchentlicher Talkshow

Pitt hat sich wiederholt für Homo-Rechte engagiert. So spendete er im vergangenen Jahr 100.000 Dollar an die (erfolglose) Kampagne zum Erhalt der Homo-Ehe in Kalifornien (queer.de berichtete).

Ab Donnerstag ist er in den deutschen Kinos in der neuen Quentin-Tarantino-Produktion "Inglourious Basterds" als US-Leutnant, der gegen Nazis kämpft, zu sehen. In dem englischsprachigen Kriegsfilm stehen auch viele deutsche Schauspieler wie Til Schweiger, Daniel Brühl, August Diehl und Gedeon Burkhard vor der Kamera. (dk)



Homo-Gerüchte um George Clooney

Schauspielerkollege Brad Pitt und ein italienisches Model outen Traummann George Clooney als schwul – der Hollywoodstar nimmt’s mit Humor.
Brad Pitt: 100.000 Dollar für Homo-Ehe

Der Hollywood-Star hat den Verfechtern der Homo-Ehe in Kalifornien 100.000 Dollar gespendet. Auch sein eigener Familienstand hänge von der Regelung ab.

17 Kommentare

#1 ThomasxProfil
#2 LorenProfil
#3 HannibalEhemaliges Profil
#4 RabaukeAnonym
  • 18.08.2009, 10:15h
  • Also blos nicht falsch verstehen:) Der Junge ist nicht nur sympathisch. Wahsinn!!!!!!! Respekt!!!
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#5 Frankyboy
#6 CarstenFfm
  • 18.08.2009, 17:20h
  • Klasse!
    Er sieht nicht nur gut aus, er hat auch noch was im Kopf!

    Seinen Bemerkung an die Christen muss ich mir merken.
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#7 stromboliProfil
  • 18.08.2009, 18:04hberlin
  • Antwort auf #6 von CarstenFfm
  • "Sie müssen überprüfen, in welchem Land Sie leben, denn die Freiheit, die Ihnen erlaubt, Ihre Religion zu praktizieren, ist die selbe Freiheit, die Sie mit Füßen treten".
    Ja! Ein starker satz!
  • Antworten » | Direktlink »
#8 stromboliProfil
#9 ferienjobAnonym
#10 LorenProfil
  • 18.08.2009, 23:32hGreifswald
  • Wenn ich zwischen Brad Pitt und Tom Cruise
    wählen müsste, ich weiß, wen ich mit nach
    Hause nehmen würde .
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