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Sydney In Australien hat eine Sendung für Vorschulkinder der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt ABC die Kritik von konservativen Gruppen auf sich gezogen, weil dort ein lesbisches Paar als Eltern eines jungen Mädchens auftreten. In "Play School" sieht man zwei fröhlich winkende Frauen, deren Tochter erzählt: "Meine Mamis gehen mit mir und meiner Freundin Meryn zu einem Vergnügungspark." Nach der Ausstrahlung erhielt ABC hunderte von Briefen, Telefonanrufen und e-mails von Eltern, die sich über "Play School" beschwerten. Die christliche Australian Family Association kritisiert die Sendung scharf: "Ich und alle Eltern in Australien finanzieren mit unseren Steuergeldern das Programm", so Sprecher Bill Muehlenberg. "Wir haben ein Recht darauf, dass unsere Kinder 'Play School' anschauen können, um etwas zu lernen und nicht, damit sie indoktriniert werden." Er fordert, dass das Parlament die "homosexuelle Agenda" untersuchen solle, die "unseren Kindern aufgezwungen wird". (dk)



#1 TobiasAnonym
  • 03.06.2004, 20:58h
  • Das heißt ja im Umkehrschluß das Homosexuelle in Australien keine Steuern zahlen. Auf nach Australien ;-)
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#2 ReneAnonym
  • 04.06.2004, 16:56h
  • wenn alle berühmten Homosexuellen vom Bildschirm verschwinden würden, bräuchte man kein Kino, TV, Theater mehr !
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