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Mit 10 Millionen Exemplaren das bestverkaufte schwule Buch weltweit: "Der Langstreckenläufer" von Patricia Nell Warren.

Von Carsten Weidemann

"Der Langstreckenläufer" ist die Geschichte von Billy, einem jungen talentierten Läufer, der von seinem College fliegt, weil er schwul ist. Und es ist die Geschichte von Harlan, den sich Billy als seinen neuen Trainer ausgesucht hat, weil er weiß, dass Harlan selbst schwul ist. Sportliche Hingabe vereint die beiden zu einem unschlagbaren Team: Unter Harlans hartem Training entwickelt sich Billy zu einem der besten Läufer der USA und reift zur ernsthaften Konkurrenz für alle anderen Olympia-Favoriten.

Doch ein schwuler Teilnehmer bei den Olympischen Spielen ist für die Sportfunktionäre und die Presse schlicht undenkbar. Ein Wettlauf gegen die Vorurteile dieser Welt beginnt. Warren ist mit diesem Buch eine der schönsten und packendsten Liebesgeschichten der schwulen Literatur geglückt. Der Bruno Gmünder Verlag hat Anfang September eine Pocketbook-Neuauflage auf den Markt gebracht, so dass es nun auch wieder in Deutschland erhältlich ist.

Autorin Patricia Nell Warren, Jahrgang 1936, zählt zu den bedeutendsten US-Autorinnen schwul-lesbischer Literatur. Sie ist langjährige und unermüdliche Aktivistin im Kampf um die Rechte von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen sowie Gründungsmitglied des queeren Sportclubs "Frontrunners".

Patricia Nell Warre: Der Langstreckenläufer, Roman,
320 Seiten, Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2009, 10,95 €



#1 hwAnonym
  • 13.09.2009, 21:10h
  • Das ist schön. Eben bekam ich eine kleine Gänsehaut. Reise in die Vergangenheit und ein
    gutes Aufflackern der Gefühle von damals.

    Eines der Taschenbücher, das Umzüge, Ausleihen
    und Partnerschaften unbeschadet überstand.

    Das Buch war für mich vor langer Zeit genau
    das Richtige, nachdem ich "Giovannis Zimmer"
    verschlungen hatte. Natürlich das Buch.
    Nix Immobilien.

    www.die-leselust.de/buch/baldwin_james_zimmer.htm
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#2 Martin_S
  • 14.09.2009, 19:17h
  • Absolut ultra-reaktionär ist es allerdings auch. Mir hat es damals wie heute teilweise die Galle hochgetrieben angesichts des Männlichkeitswahns und des amerikanischen Konservatismus.

    Aber trotzdem mein meistgelesenes "schwules" Buch; hol ich alle paar Jahre wieder vor und schniefe heimlich ins Kopfkissen ;-)
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#3 GuestAnonym