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Geschätzte 30.000 Menschen haben am Donnerstagabend in der Altstadt Roms gegen die Gewaltwelle gegen Homosexuelle in Italien demonstriert.

Bei der von Menschenrechtsorganisationen geplanten Kundgebung nahmen Politiker aller Parteien teil. In den letzten Wochen war es in ganz Italien immer wieder zu Übergriffen auf Schwule und Lesben gekommen (queer.de berichtete).

Der konservative Bürgermeister Gianni Alemanno, ein früherer Neo-Faschist, führte mit anderen Aktivisten und Politikern die Demonstration an. Er hatte sich im letzten Jahr bei Aktivisten mit der Forderung nach einem CSD-Verbot unbeliebt gemacht (queer.de berichtete). Nun erklärte er, dass Gewalt in seiner Stadt nicht geduldet werden könne, egal gegen wen sie sich richte.

Die linksgerichtete Opposition erklärte, die Gewaltwelle sei auch eine Folge der Politik Roms. Italien gehört in der alten EU zu den Schlusslichtern in Sachen Homo-Rechte. Daher fordert die Opposition härtere Strafen für hassmotivierte Gewalttäter. (dk)



#1 schwulenaktivist
  • 25.09.2009, 22:56h
  • Schwule wissen ganz genau, dass Gewalt einen Zusammenhang hat mit Sexualität und sexueller Identität. Doch Heterosexuelle sind ja nicht schwul... ;)
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#2 wenjucktsAnonym