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Die Ständige Impfkommission hat jetzt Empfehlungen dazu veröffentlicht, wer als erstes den Schutz gegen H1N1 bekommen soll.

Von Christian Scheuß

Die beste Möglichkeit, sich gegen eine Infektion mit der Neuen Influenza A (H1N1) zu schützen, ist die in Kürze verfügbare Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat jetzt ihre Empfehlungen zur Schutzimpfung gegen die neue Influenza veröffentlicht. Sie empfiehlt, wie erwartet, diese Impfung zunächst für Medizinpersonal, chronisch Kranke und Schwangere. Diese Gruppen vorrangig zu impfen, das hatte auch die Weltgesundheitsorganisation bereits vor ein paar Wochen vorgeschlagen. Die STIKO ist ein 16köpfiges beratendes Expertengremium des Bundesgesundheitsministeriums.

Der Grund für die Bevorzugung ist einleuchtend: Personen mit chronischen Grundkrankheiten (und dazu wird auch die HIV-Infektion gezählt) und Schwangere haben ein mehrfach erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf gegenüber Personen ohne derartige Risikofaktoren. Die Immunisierung von medizinischem Personal und anderen Berufsgruppen mit Patientenkontakt schützt die Personen, die aufgrund ihrer Tätigkeit einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt sind und engen Kontakt zu gefährdeten Gruppen haben.

Auch wenn es in den vergangenen Monaten ausschließlich leichte Verläufe der Schweinegrippe bei Patienten gegeben hat, und das auch bei Personen mit einer HIV-Infektion bislang so beobachtet wurde, geht das Robert Koch-Institut in seiner Pressemitteilung über die Impfempfehlung auf Nummer Sicher: "Das neue Virus ist ansteckender als die saisonalen Influenzaviren, und es könnte daher eine größere Zahl von Menschen als in einer saisonalen Welle betreffen. So könnten sich auch vergleichsweise geringe Anteile schwerer Erkrankungen zu einer großen Zahl schwerer Erkrankungen summieren."

Die Länder haben nun die Aufgabe, die Impfung in den kommenden Wochen zu organisieren. Die Ausführung liegt in der Hand der Ärzte. Auch wenn nach bisherigen Beobachtungen der Impfstoff keine besonderen Nebenwirkungen zeigt, bedarf es, wie bei allen Impfungen generell, einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt mit dem Patienten.



#1 Good ol friendAnonym
  • 11.10.2009, 00:35h
  • Die so genannte "Schweinegrippe" ist bislang nicht einmal ansatzweise so "schwerwiegend" wie die alljährliche winterliche "Grippewelle". Es ist schon erstaunlich, dass "Gesundheitsinstitutionen" eine beispiellose Propaganda für eine Massenimpfung betreiben, deren "Nebenwirkungen" in keiner Weise absehbar und potenziell höchstgefährlich sind.

    Der "Impfstoff" enthält gefährliche und hochtoxische Anteile wie Quecksilber, und es existieren schlichtweg keinerlei stichhaltige Studien zu (auch längerfristigen) Nebenwirkungen.

    Fest steht nur, dass bei einer ähnlichen Grippe-Massenimpfung in den USA im Jahr 1976 unzählige Fälle des Baillé-Garre-Syndroms, einer gefährlichen, lähmenden Nervenerkrankunge, aufgetreten sind, weshalb die dortige Gesundheitsministerin Sebelius dieses Mal bereits per Erlass vorgesorgt und die produzierenden Unternehmen von jeglichen Haftungsansprüchen freigestellt hat. Sehr erstaunlich ist auch, dass die WHO ihre "Pandemie"-Kriterien extra für die aktuelle "Schweinegrippe" von heute auf morgen über den Haufen geworfen und neu definiert hat.

    Insgesamt stehen die potenziell gefährlichen Inhaltsstoffe und die völlig unabsehbaren Nebenwirkungen in keinem Verhältnis zu dem immer wieder von angeblich unabhängigen Institutionen und Akteuren propagierten Nutzen. Schon bei der regulären Influenza-Impfung treten immer wieder starke Nebenwirkungen auf. Zudem ist der Krankheitsverlauf der "Schweinegrippe" in aller Regel tatsächlich weitaus milder als bei der normalen Influenza, weshalb die Angsttreiberei gewisser Institutionen und von Teilen der Massenmedien erst recht völlig absurd erscheint.

    Man kann nur jedem vernünftig und kritisch denkenden Menschen dringend raten, sich nicht zum Versuchskaninchen für unsinnige und gefährliche Impfkampagnen zu machen, nur um die Bilanz einer bestimmten Industrie aufzubessern. Hier geht es um einen Eingriff in die individuelle und kollektive Gesundheit durch gezielte Fehlinformation und Traumatisierung der Öffentlichkeit. Es ist zweifellos leicht, eine Massenpanik zu erzeugen und damit weite Teile der Bevölkerung dazu zu bringen, sich alles Mögliche einspritzen zu lassen. Aber gesund ist es ganz und gar nicht, sondern vielmehr höchstgefährlich. Und es sollte uns zum Nachdenken über den Umgang mit unser aller Gesundheit in dieser Gesellschaft bringen!

    alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/doktor-ron-paul-ub
    er-die-schweinegrippe.html


    www.world-in-action.de/gesundheit/41-irrtuemer-der-medizin/2
    50-schweinegrippe.html
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#2 stromboliProfil
#3 hwAnonym
#4 daisyAnonym
  • 11.10.2009, 18:50h
  • Antwort auf #2 von stromboli
  • also das letzte mal, also bei der vogel-grippe, flogen just im wahlkreis der kanzlerin der bundesrepublik deutschland vögel vom himmel.

    warum fliegen jetzt
    keine schweine vom himmel ?

    heißt doch schweine-grippe ?

    cool wäre, wenn die pleitgeier die bekämen,
    also die vogel-grippe.

    weihnachten gehe ich dieses jahr mal nicht zur christmette.

    isch habe jesus-grippe. mein arzt zeigt mir den vogel.

    das riskier ich nicht !
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#5 hwAnonym