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Gerechtigkeit und Absicherung für die Community: Der unabhängige Anlagevermittler Christoph Schneider hat die Marke "Toro Rosa, Gay Investment" ins Leben gerufen.

Von Carsten Weidemann

Bis heute werden nicht verpartnerte homosexuelle Paare bei Erbschaft und Schenkungsfällen deutlich benachteiligt und müssen im Gegensatz zu verheirateten heterosexuellen Paaren höhere Steuerbeträge zahlen. Dies hat den unabhängigen Anlagevermittler Christoph Schneider so sehr geärgert, dass er die Marke "Toro Rosa, Gay Investment" ins Leben gerufen hat.

Im Vordergrund steht die Absicherung schwuler Lebensgemeinschaften im Alter. Die von "Toro Rosa" ausgewählten Anlagebeteiligungen in Sachwerte wie Schiffe, Flugzeuge, Immobilien, Energien und Rohstoffe können Schwulen im Bezug auf die Erbschafts- und Schenkungssteuer Vorteile verschaffen. "Mit einer Schiffsbeteiligung kann man zum Beispiel unabhängig vom Verwandtschaftsgrad bis zu eine Million Euro Anlagevermögen nahezu steuerfrei vererben oder verschenken", so Schneider.

Mit "Toro Rosa, Gay Investment" möchte er Schwule dabei unterstützen, Reserven anzulegen, klug zu haushalten und mit passender Spar- und Anlagestrategie ein Vermögen aufzubauen. Christoph Schneider selbst ist in der zweiten Generation Anlagevermittler. Seit fast vierzig Jahren sind die Schneiders am Markt.

"Toro Rosa" bietet zudem auch andere Angebote: Den Besuchern der Homepage toro-rosa.de werden jeden Monat Gay-Reisen zu Vorteilskonditionen angeboten. Zudem können durch das Werben anderer Kunden Reisegutscheine gesammelt werden.

Kontakt: Christoph Schneider, Diplomkaufmann, Analyse & Vermittlung ausgewählter Kapitalanlagen in der zweiten Generation, Terrassenstr. 8, 61231 Bad Nauheim, Tel. (06032) 949 67 19, Fax 949 75 43, Email: schneider@toro-rosa.de



#1 der weisse haiAnonym
  • 18.10.2009, 00:50h
  • Flugzeugleasing- Fonds: Tausende Fondsanleger müssen mit Steuernachzahlungen rechnen. Fonds als Gewerbe einstuft. Damit wird auf die Erträge Gewerbesteuer fällig.


    Mit Steuernachzahlungen müssen Tausende Anleger rechnen, die in Flugzeugleasing-Fonds investiert haben. Der Grund: Das Bundesfinanzministerium hat die Finanzämter angewiesen, rückwirkend Steuervergünstigungen für die Fonds zu streichen.

    Hintergrund ist ein Urteil des Bundesfinanzhofs aus dem Jahr 2007, das entsprechende Fonds nicht mehr als Vermögensverwaltung, sondern als Gewerbe einstuft. Damit wird auf die Erträge Gewerbesteuer fällig.

    Vielen drohen nun Nachzahlungen bis zu mehreren zehntausend Euro – selbst wenn der Fonds schon vor Jahren aufgelöst wurde. Seine Klienten seien „maßlos aufgebracht und erbost“, sagt Rechtsanwalt Lutz Liebenau.

    Insgesamt sind Experten zufolge rund 30 000 Anleger betroffen. In den Spitzenjahren von 1996 bis 1998 gehörte das Flugzeugleasing zu den beliebtesten Spielarten geschlossener Fonds. Die deutschen sogar protegiert hat. Steuersparer steckten Milliarden in das Abschreibungsmodell, das die damalige Regierung.
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