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Schauspieler Bronson Pinchot beschuldigt seinen Kollegen Tom Cruise, sich am Set mit homphoben Sprüchen profilieren zu wollen.

Pinchot teilt im Satiremagazin "The Onion" aus und kritisiert viele seine Kollegen wie Denzel Washington ("ein richtig unangenehmer Mensch"). Zusammen mit Cruise stand er im Film "Lockere Geschäfte" aus dem Jahr 1983 vor der Kamera.

"Wir dachten, dass Tom der größte Langeweiler auf Erden ist", so Pinchot über den damals 20-jährigen Cruise, mitspielte. "Er war so angespannt und hat die ganze Zeit homophobe Kommentare abgegenen… Das war einfach unnötig." Auch Eddie Murphy habe sich in seinen jungen Jahren so verhalten, erklärte Pinchot, der bei "Beverly Hills Cop" Teil 1 und 3 mitwirkte.

Bei Cruise vermutet Pinchot offenbar noch ein anderes Motiv für seine schwulenfeindlichen Sprüche: "Wenn jemand 20 Jahre alt ist und in jedem dritten Satz erwähnt, dass er gegen etwas ist, dann zieht man daraus seine Schlüsse. Ich dachte, es war sehr komisch." Der jetzt 50-jährige Schauspieler muss sich so ausdrücken, da mit einer direkten Homo-"Beschuldigung" die Anwälte von Cruise juristisch gegen ihn vorgehen könnten. Der Scientologe hat vor Gericht argumentiert, dass Homosexualität seiner Karriere schaden könnte und deshalb Rufmord sei. Ein Pornostar, der von einer Affäre mit Cruise berichtet hatte, wurde 2001 zur Zahlung von zehn Millionen Dollar verurteilt.

Auch diese Gerichtsverfahren kommentiert Pinchot: "Jahre später, als ihn mehrere Leute mit dieser Geschichte gequält haben, dachte ich: ‚Das ist gut so, denn als 20-Jähriger hat er viele Leute gequält."

Cruises Verteidigungsteam hat sich nach diesem Interview bereits in Stellung gebracht: "Diese Aussagen sind natürlich so weit entfernt von der Person Tom Cruise. Pinchot muss das alles im Spaß gesagt haben." (dk)



16 Kommentare

#1 DerBastiAnonym
  • 22.10.2009, 19:52h
  • Ted Haggard, Jörg Haider, Tom Cruise. Was haben die drei gemeinsam? They are all fabulous.
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#2 AxelAnonym
  • 22.10.2009, 20:18h
  • Hm, wer weiss. Aber in der Rolle des Staufenberg war er völlig fehl am Platz, da hätte er besser Hitler darstellen sollen. So als Verteidiger einer Faschistoiden Sekte....
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 22.10.2009, 21:56h
  • Antwort auf #2 von Axel
  • So ein Blödsinn! Für mich war er als Stauffenberg die ideale Besetzung! Wenn Tom Cruise homophob wäre, dann hätte er auch bestimmt nicht im Film "Interview mit einem Vampir" den pansexuellen Lestat gespielt!
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#4 AndreasAnonym
#5 Peter B.Anonym
  • 23.10.2009, 00:20h
  • »Pinchot teilt im Satiremagazin "The Onion" aus (...)«.

    Ich hoffe das hier nimmt niemand ernst. Das ist ein Satiremagazing. Satire. Nicht ernst nehmen.

    Meiner Meinung nach ist das in der - ich möchte schon fast sagen - Tradition Tom Cruise Homosexualität nachzussagen. Bekannt auch aus South Park, Folge »Trapped in the Closet«. Tom Cruise. Sehr lustige Fole übrigens!

    Für Queer.de: Bitte auch selbst ein wenig recherchieren und nachdenken. Falls es hier auch als Satire gedacht war: Bei einer Nachrichtenseite ist es mit diesem Titel für mich schon fast Bild-Format.
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#6 nonazisEhemaliges Profil
  • 23.10.2009, 06:23h
  • Antwort auf #2 von Axel
  • Recht haste! Scientology ist eine Faschistische, Pseudoreligiöse & Homophobe Sekte.

    Daher wäre er als Verteidiger und Vertreter dieser Ideologie sicher besser als Hitler, Goebbels, Göring oder Himmler gewesen.
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#7 UweAnonym
#8 MichaelAnonym
#9 stromboliProfil
  • 23.10.2009, 09:37hberlin
  • Antwort auf #5 von Peter B.
  • wenn ichs richtig verstanden, versteckt sich da eine aussage hinter dem schutz der satire... siehe die armada von anwälten die der cruisingstar benötigt, um seine unterhosen vor den neugierigen blicken aussenstehender zu schützen.

    Vieleicht brauchts einen volkskübelwagen patheon, eine autobahn mit brückenpfeiler und einen kellner, der letze interna bei BLÖD ausplaudert, um das allerletzte geheimis zu lüften: tommi ist ein gender! Antworten » | Direktlink »
#10 maaaartinAnonym