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Am kommenden Wochenende ziehen die ersten Mieterinnen und Mieter in die Kölner "villa anders" ein.

Damit beginnt eine neue Ära in der Geschichte von Deutschlands erstem schwul-lesbischen Wohnprojekt, das seine Türen für alle Generationen öffnet. Inzwischen sind nach Auskunft des Vereins Schwul-Lesbisches Wohnen e.V. alle 35 Wohnungen vermietet. Für künftige Interessierte werde eine Warteliste angelegt.

Initiiert wurde das Kölner Wohnprojekt vor sechs Jahren vom RUBICON Beratungszentrum für Lesben und Schwule. Besonders für allein lebende Lesben und Schwule habe das Mehrgenerationenhaus mit seinen Häusern an der Venloer- und Helmholzstraße im Stadtteil Ehrenfeld eine große Anziehungskraft, so Carolina Brauckmann vom RUBICON: "Ausgeprägt ist der Wunsch nach einem diskriminierungsfreien, gemeinschaftlich orientierten Leben."

Die Villa Anders wurde von der Stadt Köln finanziell und ideell unterstützt. Investorin und Bauherrin ist Kölns größte Wohnungsbaugesellschaft, die GAG Immobilien AG. (cw)



#1 jochenProfil
  • 26.11.2009, 19:42hmünchen
  • Das könnte ein total interessantes Projekt für den ein oder anderen Schwulen/Lesbe werden.
    Mich würde die Entwicklung dieser Art Wohngemeinschaft interessieren.
    Besonders für ältere Schwule/Lesben kann sowas eine schöne Alternative sein.

    Ich rechne fest und setze auch auf die Innovation, das Selbstbewusstsein und die Offenheit der sog. 68-er Generation, die ja langsam in Rentenalter kommt.
    Und denen jetzt ,-als sozusagen die erste Generation die geoutet alt werden-, eine Art Vorreiterrolle zukommt.
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#2 AxelAnonym
  • 26.11.2009, 20:52h
  • Klasse Idee! Viel Erfolg bei der Umsetzung! Vielleicht schau ich mal vorbei - sind ja nur 90km
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 26.11.2009, 22:37h
  • Das erste "Mehrgenerationenhaus", das es bisher nur für Heten gibt, erobert die LGBT-Community! Das ist klasse und vielleicht gibt es ja auch bald in Deutschland zahlreiche Nachahmer.
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#4 gatopardo
  • 27.11.2009, 20:30h
  • Antwort auf #3 von FoXXXyness
  • Ob die dämlichen Österreicher so etwas auch zustande bringen würden, wo die Piefkes ihnen doch intellektuell so hoch überlegen sind ? Aber diesmal wirst Du für einen vernünftigen Kommentar endlich einmal mit grün belohnt !
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#5 gatopardo
  • 27.11.2009, 20:55h
  • Antwort auf #1 von jochen
  • Projekte dieser Art sind für uns Rentner der Kriegsjahrgänge höchst interessant, um nicht am Ende bei vielleicht noch klarem Kopf in Altersheimen zu landen, wo wir tagtäglich mit wundersamen Enkelkinderabenteuern bombardiert werden. Es ist mit 70 an der Zeit, in unseren Eigenheimen ein Miteinander mit jüngeren Schwulen vorzubereiten. Bei unserem zukünftigen körperlichen Verfall könnten sie uns eine grosse Stütze sein und eine Hand wäscht die andere......
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#6 XDAAnonym