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Einzelkommentar zu:
Doch keine Homo-Ehe in New York


#9 Blondes GiftAnonym
  • 03.12.2009, 18:37h
  • Antwort auf #5 von Good ol friend
  • Ich habe in der Vergangenheit schon zu mehreren Sachen Mails an die Verantwortlichen geschickt, etwa in punkto Sizzla-/Elephant Man-Konzerte oder der Angleichung der ELP im Steuer- und Beamtenrecht.

    Bei letzterem warte ich schon seit 8 Wochen auf eine Antwort meiner Landesregierung - und ich habe da gleich mehrere Stellen angemailt. Keine hat es bisher für nötig gehalten zurückzumailen.

    Schwule und Lesben scheinen heutzutage eher saturiert als protestfreudig zu sein. Das hat viele Gründe. Einer davon ist sicher, dass nicht alle in Homo-Ehen leben (möchten) und sich daher in diesem Bereich auch nicht diskriminiert fühlen - was ich trotzdem nicht nachvollziehen kann. Ich bin auch nicht transsexuell, würde aber selbstverständlich für eine verbesserte Rechtsstellung von Transsexuellen eintreten.

    Solidarität zwischen Schwulen und Lesben untereinander nur aufgrund ihrer sexuellen Identität gibt es offensichtlich heute nicht mehr. Das Rollenbild der "Politschwester" ist obsolet geworden. Es wird immer schwerer, die Menschen zum Mitmachen zu bewegen.

    Aber sei gewiss: in meinem zukünftigen Beruf, dem des Lehrers, werde ich noch genug Gelegenheit haben, mich mit den Vorurteilen meiner Mitmenschen auseinanderzusetzen. Da gibt es noch jede Menge zu tun!
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