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Zwölf schöne junge Männer mit Herz und Charakter: Der Kölner Fotograf TeeJott versüßt mit seinem siebten Wandkalender auch das Jahr 2010.

Von Carsten Weidemann

Zum bereits siebten Mal legt TeeJott einen Kalender mit zwölf schönen jungen Männern vor – sehr zur Freude einer noch immer stetig wachsenden Fangemeinde.

Jedes Monatsblatt bietet ein Motiv, das zur einer intensiven Betrachtung einlädt: Schwarz-Weiß-Fotografien mit Herz und Charakter, die Bilder verführen dazu, einfach die Gedanken schweifen zu lassen.

In diesem Jahr präsentiert der Kalender erneut eine Mischung von bekannten Models und spannenden Neuentdeckungen. Cover-Model David L. wurde auf der Heimfahrt vom Fitness-Studio in der Kölner Stadtbahn erspäht, Februar-Model Timo auf einem zentralen Platz der Dom-Metropole. Von den begeisterten Fußballern Norman und Frederik sieht man sicher bald mehr.

Seine besten Entdeckungen holt TeeJott gerne ein weiteres Mal vor seine Kamera, die hier gezeigten Bilder seiner Top-Models Andreas und David J. geben ihm Recht.

TeeJott 2010, Wandkalender im Format 30 x 42 cm, Duoton, Mattei Medien, 16,90 €

Galerie:
Sexy Kalender für 2010
15 Bilder


23 Kommentare

#1 bananasEhemaliges Profil
#2 BabyOrcaAnonym
  • 04.12.2009, 17:30h
  • "Zwölf schöne junge Männer mit Herz und Charakter:"

    Ach ja, kennt der Redakteur alle Modelle persönlich um Herz und Charakter beurteilen zu können oder war da wieder mal der Wunsch der Vater des gedanken ?

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#3 antos
  • 04.12.2009, 20:20h
  • Antwort auf #2 von BabyOrca
  • Dochdoch, die haben garantiert alle diesen lebenswichtigen Muskel und irgendeinen Charakter wird man ihnen wohl auch zuschreiben können.

    Ansonsten lehn dich halt einfach mal relaxed zurück, denn es ist ja so: "die Bilder verführen dazu, einfach die Gedanken schweifen zu lassen."

    Oder nervt dich diese verquollene Klappentextscheiße?
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#4 herve64Profil
  • 04.12.2009, 21:07hMünchen
  • Nun ja, über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Wenn allerdings alle Motive so sind wie das hier gezeigte, dann treffen sie meinen absolut nicht: Die Jüngelchen sind mir einfach zu jung, und auf lange Haare und magersüchtige Boys stehe ich einfach nicht.
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#5 Good ol friendAnonym
  • 04.12.2009, 22:29h
  • Antwort auf #4 von herve64
  • Was haben denn bitte gut durchtrainierte, muskulöse Körper mit "Magersucht" zu tun??? Mit einem derart ernsthaften Thema sollte man besser etwas sensibler umgehen.

    Ansonsten zeigen die Kommentare hier, dass es vielens schwulen Männern offenbar schwerfällt, einfach mal männliche Körperlichkeit und Geilheit zu genießen. Ist aber auch kein Wunder. Denn das wird in dieser Gesellschaft ja auch keinem Jungen oder Mann beigebracht.

    Also, ich finde die hier präsentierten Bilder wirklich ausgesprochen sexy und süß. Knackige Geilheit in Kombination mit der gewissen Portion Zärtlichkeit.

    Wenn man das mit der heterosexistischen Einfalt vergleicht, die uns ansonsten rund um die Uhr vorgesetzt wird, kann man sich nur wünschen, dass solche Bilder endlich ihren Weg in den massenmedialen Mainstream finden. Das ließe die penetrante Zwangseinfalt nämlich extrem blass und von gestern erscheinen.
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#6 daisyAnonym
#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 05.12.2009, 09:25h
  • Antwort auf #2 von BabyOrca
  • Von wegen schön! Der Fotoband "Players 2010" ist DER mit den schönsten Männern (auch wenn sie hetero sind)! Virile Typen mit Alabasterkörpern, die mein Blut in Wallung und mein Gemächt zum Kochen bringen! SUPERNATURAL HOT!!!!!
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#9 herve64Profil
  • 05.12.2009, 09:30hMünchen
  • Antwort auf #5 von Good ol friend
  • Also sei mir nicht böse, aber der hier abgebildete Boy sieht für mich aus wie ein Hungerhaken.
    Ich bevorzuge da eher andere Typen, aber das ist eben mein persönlicher Geschmack.

    Ansonsten kann ich mich deinem Wunsch, dass solche Bilder den Weg in den massenmedialen Mainstream finden, vorbehaltlos anschließen. Das gilt aber generell für die Darstellung männlicher Nacktheit, die ja immer noch tabuisiert wird: warum einen ständig weibliche Quarkbeutel und Penisgaragen visuell penetrieren dürfen, wohingegen man bei einem eregierten Schwengel einen Aufstand baut als handle es sich um ein bösartiges Alien, ist -mir persönlich zumindest- ein unerklärliches Rätsel und vor allem Diskriminierung des Mannes.
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#10 herve64Profil
  • 05.12.2009, 10:22hMünchen
  • Antwort auf #8 von FoXXXyness
  • Na, dann bin ich mal gespannt, was von deinem Gemächt übrig bleibt, wenn es jetzt schon kocht. Dass es kulinarisch gesehen ungenießbar bleibt, wissen wir spätestens seit dem Kannibalen von Rotenburg.
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