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Bravo-Hits 2009: der unschlagbare musikalische Jahresrückblick mit den 43 angesagtesten Chartbreakern des Jahres.

Von Carsten Weidemann

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Zeit, die musikalischen Highlights der vergangenen Monate noch einmal Revue passieren zu lassen. Auf dem Programm standen aufregende Newcomer, spektakuläre Comebacks und megastarke Chartbreaker. Den ultimativen Rückblick auf das Musikjahr 2009 gibt’s jetzt geballt auf "BRAVO THE HITS 2009". Mit dabei sind reihenweise Stars wie Lady Gaga, The Black Eyed Peas, Gossip, Pitbull, Katy Perry, Peter Fox, Culcha Candela, Emiliana Torrini, Frauenarzt & Manny Marc, Rihanna, Beyoncé und viele, viele mehr!

Zu den absoluten Gewinnern dieses Jahres gehört ohne Frage Skandalnudel Lady Gaga. Deshalb lässt sie es auf BRAVO THE HITS 2009 mit ihrem Nummer-1-Hit "Poker Face" direkt am Anfang so richtig krachen. Einen kometenhaften Aufstieg feierte 2009 auch die isländische Sängerin Emiliana Torrini, die mit "Jungle Drum" den Sommerhit des Jahres lieferte und auf der brandneuen Compilation natürlich nicht fehlen darf. Ebenfalls vertreten ist der amerikanische Latino-Rapper Pitbull mit seiner Single "I Know You Want Me", die ihm 2009 zum internationalen Durchbruch verhalf. Richtig gut lief es in diesem Jahr auch für den Wahlberliner Peter Fox, der auf BRAVO THE HITS 2009 mit seinem Ohrwurm "Haus am See" dabei ist. Klar, dass auch die Alternative-Rocker von OneRepublic auf der Jahres-Compilation mit dabei sind – schließlich liefern sie mit dem genialen "Secrets" den Megahit zu Til Schweigers brandneuer Erfolgskomödie "Zweiohrküken", die im Dezember in die deutschen Kinos kommt.

Kate Perry, P!NK und Xavier Naidoo

Als absolute Chartqueen kann man zweifelsohne Katy Perry bezeichnen, die auf BRAVO THE HITS 2009 mit ihrem Song "Hot 'N’ Cold" rockt. Stimmgewaltig präsentieren sich außerdem Megastar Nelly Furtado mit ihrem Hit "Manos Al Aire" und Pop-Röhre P!NK mit ihrem Chartbreaker "Sober". Gefühlvollere Töne schlägt hingegen Weltstar Rihanna mit "Rehab" an, und Beyoncé steuert exklusiv ihre Ballade "Halo" bei. Große Gefühle kommen auch bei Soulpapst Xavier Naidoo nicht zu kurz, der mit "Alles kann besser werden" mit von der Partie ist. Im Duett präsentieren Soul-Sängerin Cassandra Steen und Allround-Talent Adel Tawil ihren eingängigen Song "Stadt", der im Nu an die Spitze der deutschen Charts schoss. Adel Tawil hat es gleich zweimal auf die BRAVO THE HITS 2009 geschafft, denn auch die Nummer-1-Single "Pflaster" von Ich & Ich darf im musikalischen Jahresrückblick auf keinen Fall fehlen.

Bestens bedient ist mit der BRAVO THE HITS 2009 auch, wer heißen Disco-Sounds nicht widerstehen kann. Unter anderem sorgen David Guetta feat. Kelly Rowland mit "When Love Takes Over" für ausgelassene Partystimmung, und der Beat von Cascadas "Evacuate The Dancefloor" geht unweigerlich in die Beine. Wer feiern will, bis der Arzt kommt: Kein Problem mit "Das geht ab" von Frauenarzt & Manny Marc, die in diesem Jahr ganz groß raus kamen. Auch für die amerikanische Band Gossip, deren Schrille Frontfrau Beth Ditto schon jetzt als neues It-Girl gefeiert wird, markiert das Jahr 2009 den internationalen Durchbruch. Sie sind auf der Hit-Compilation mit ihrer Disco-Punk-Nummer "Heavy Cross" vertreten. Leider war das Musikjahr 2009 nicht nur von positiven Ereignissen geprägt. Im Sommer verstarb mit Michael Jackson einer der letzten ganz großen Künstler dieses Jahrtausends. Als Bonustrack erscheint mit "I’ll Be There" auf der BRAVO THE HITS 2009 jetzt noch einmal einer der unvergesslichen Hits von Michael Jackson & The Jackson 5.



#1 seb1983
#2 maciicxProfil
  • 08.01.2010, 18:11hpnkw
  • Antwort auf #1 von seb1983
  • ja, irgendwie schon.

    in erster linie, so scheint es mir, haben wir hier nicht gekennzeichnete werbung. der potentielle schwul(lesbisch)e content wurde umschifft, möglicherweise will man es sich nicht mit dem werbekunden verscherzen, indem man der spießerpoptussi katy perry, deren "i kissed a girl" heteronormatv ist und "ur so gay" homophob (und "hot and cold" nehme ich als sexistisch wahr, eher mario-barth-sexistisch als frauen-an-den-herd-sexistisch, aber wie dem auch sei, es ergänzt homophobie & heteronormativität glänzend), die worte zukommen lässt, die sie verdient.
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#3 eMANcipationAnonym
#4 maciicxProfil
  • 08.01.2010, 19:40hpnkw
  • oh man, das thema hat ja noch mehr ungenutztes queeres potenzial. wieso wird beth ditto abgefeiert, ohne ein wort über ihre sexualität zu verlieren?

    ein blöder werbetext, der nicht mal dort für die gruppe der leser schwul-lesbischer portale angepasst wurde, wo es unkritisch daherkäme.

    schlecht.
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