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Der Lonely-Planet-Tipp für 2010: Zugefrorene Wasserfälle, dampfende Quellen und verschneite Landschaften unter einem Himmel voller Polarlichter machen Island zu einem idealen Winterreiseziel.

Von Carsten Weidemann

Für den "Lonely Planet" ist Island ist Nummer eins der gefragtesten Reisetrends des neuen Jahres: "Wolltest du immer schon mal dieses märchenhafte, mysteriöse Land entdecken, Eiskappen und Vulkane erkunden und in heißen Quellen baden? Dann ist 2010 dein Jahr", empfiehlt der renommierte Reiseführer. Der Grund: Die mystische Insel im hohen Norden Europas lockt mit Schnäppchenpreisen, die noch vor zwei Jahren unvorstellbar waren.

Durch die Bankenkrise und der damit verbundenen drastischen Abwertung der Landeswährung Krona sind die Nebenkosten vor Ort deutlich gesunken. Dass Island mit seiner lesbischen Regierungschefin Jóhanna Sigurðardóttir eine überaus tolerante und wegen der Finanzkrise eine für deutsche Touristen günstige Destination ist, ist sowieso klar (queer.de berichtete).

Allen Vorurteilen zum Trotz ist Island selbst jetzt im Winter ein ideales Reiseziel. Der Inselstaat im bietet mit zugefrorenen Wasserfällen, dampfenden Quellen und verschneiten Landschaften unter einem Himmel voller Polarlichter beeindruckende Naturerlebnisse. Auf der ganzen Insel, auch in der Hauptstadt Reykjavik, lassen sich die Nordlichter beobachten. Über Island verläuft der Polarkreis und erfahrungsgemäß ist gerade entlang dieses Breitengrades ihre Häufigkeit am höchsten. Diese phänomenalen, bunten Lichterscheinungen werden beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre hervorgerufen.

Frieren muss man beim Beobachten dieses Naturphänomens nicht: Dank des Golfstroms schwanken die Temperaturen auf Island selbst in den kalten Monaten meist um den Gefrierpunkt – und sind damit angenehmer als etwa in anderen skandinavischen Ländern. Zugefrorene Seen, eisverhangene Wasserfälle und das Geysirgebiet lassen sich deshalb am besten auf Wanderungen erkunden – und das bei einer unvergleichlich reinen Luft – nur zwei Stunden von Reykjavik entfernt

Aufwärmen kann man sich nach den Ausflügen ins Landesinnere nicht nur in den Szene-Bars und -Clubs der kleinen Hauptstadt, die sich gerade in den Wintermonaten mit Lichterketten schick herausputzt. Auch Shoppen macht in Reykjavik dank des guten Wechselkurses Spaß. Oder man macht es wie die Isländer und springt in einer der öffentlichen Hot Pots, in denen man bei einer Wassertemperatur von 35 Grad aufwärts ein Schwätzchen halten kann. Ein absolutes Muss ist ein Bad in der Blauen Lagune, deren Wassertemperatur ganzjährig konstant bei 37 bis 39 Grad liegt.

Bei einer Flugzeit von nur 3,5 Stunden lohnt selbst ein Wochenend-Trip nach Reykjavik. Icelandair steuert die Insel ganzjährig ab Frankfurt an, im Sommer auch ab München, Berlin und Düsseldorf. Die gayfreundliche Fluggesellschaft bietet aktuell "Superdeals" inklusive Flug und 3 Hotelübernachtungen im Doppelzimmer ab 299 Euro an.



#1 Gay FountainAnonym
  • 05.01.2010, 11:20h
  • Na bitte, da haben wir doch eine Alternative zum Gay Snow Gangbanging (Gay Snow Happening) in Sölden! Wie wäres mit einer Gay Polar Light Party in Reykjavik?
  • Antworten » | Direktlink »
#2 I. Ramos GarciaAnonym
  • 05.01.2010, 11:28h
  • Iceland muss ja sehr attraktive Landschaften haben, aber die grösste Stadt, Reykkyavik, hat weniger als 500000 Einwohner, gar nicht ein Metropol
  • Antworten » | Direktlink »
#3 eMANcipationAnonym
#4 UdoAnonym
#5 tandrinAnonym