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Kommentare zu:
Homo-Denunziant will Potsdam regieren


#39 Fiete_Jansen
#38 TeddyTeddyBumBumAnonym
  • 28.01.2010, 16:07h
  • Was ist denn das für einer?
    Raus mit dem... Oh mein Gott, was sich diese Leute von der Linken einfallen lassen. Sind ja offiziell für die Öffnung der Ehe, das klingt gut, aber der Rest des Programms ist unterirdisch.
    Wobei schlimmer als das, was jetzt abgeht, geht es auch nicht mehr.
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#37 Fiete_Jansen
  • 25.01.2010, 17:00h
  • Antwort auf #10 von Olaf_LEO
  • Das in der PDL (Partei "DIE LINKE") mehr MfS Leute sind als in anderen Parteien, muss ja wohl erst noch geklärt werden.

    Es würde mich aber auch interessieren, wieviele BfV Leute Schwule verraten und u.U. unter Druck gesetzt haben. Von der politischen Polizei sind solche Sachen zumindest bekannt geworden.

    Und wieviele BfV, MAD, BND Spitzel heute in Parteien tätig sind, dürfte auch interessant sein. Der BND Präsident Klaus Kinkel wurde zumindest Vizekanzler und Außenminister.
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#36 Gustav HinkAnonym
#35 SchwuliboyAnonym
#34 E. UlenspiegelAnonym
#33 hate-watchAnonym
#32 hwAnonym
#31 Olaf_LEO
  • 21.01.2010, 16:52h
  • Antwort auf #24 von hw
  • Danke für die Klarstellung, hw. Allerdings scheint Dein Genosse tux/UA mit der Verharmlosung der Stasi weiter zu machen, um Propaganda für seine Lieblingspartei zu machen. Solange das Parteilogo stimmt, würde er wahrscheinlich auch einen Mörder und Kinderschänder wählen...............
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#30 Andreas11Profil
  • 21.01.2010, 15:08hMannheim
  • Für mich hat eine Person, die ihre Umwelt bespitzelt einen nicht unbeträchtlichen Knick im Charakter. Zumindest so beträchtlich, dass so jemand nicht in eine Position eines Oberbürgermeisters gelangen darf.

    Auch wenn es damals legal war was er getan hat, gibt es eine Moral, die über der jeweiligen Staatsmoral herrscht.

    (Das lernt man schon im Kindergarten, dass man nichts verpetzen darf...)
  • Antworten » | Direktlink »
#29 UAAnonym
#28 UAAnonym
#27 UAAnonym
#26 UAAnonym
#25 M. StolpeAnonym
  • 20.01.2010, 19:20h
  • Helmut Schmidt formulierte vor dem, von Lothar Bisky (PDS) geleiteten, Stolpe-Untersuchungsauschuß:

    Verfassungsschutzberichte lese ich regelmäßig nicht.

    (Wie denn ? - wurde nicht gefragt)

    *****************************
    Das ist ein deutscher Satz.

    *****************************
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#24 hwAnonym
  • 20.01.2010, 13:12h
  • Oh, fehlt natürlich. Das stimme ich Loren zu:

    DER MANN IST FÜR MICH UNWÄHLBAR !

    Da gleiche gilt wohl auch für eMANcipation,
    nach seinen bisherigen Beiträgen

    Man braucht wohl nicht zu fragen,
    ob er es ablehnt, Menschen zu schlagen.
    Das Motiv solcher Fragen ist dann immer
    das Interessantere.
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#23 LorenProfil
#22 hwAnonym
#21 hwAnonym
#20 hwAnonym
  • 20.01.2010, 11:22h
  • Also ich würde ja den Beck wählen, wenn ich Köln wohnen würde. Habe ich hier in den letzten Jahren
    schon öfters ungefragt mitgeteilt.
    Der ist Klasse.

    Ansonsten wähle ich DIE LINKE.
    Was ich diese Jahr das erste Mal ungefragt mitteile.

    In NRW aber dieses Jahr nicht, Da ich ja in Rhl.-PF. wohne.

    Pffffffffffffffffffffffff.

    Wann genau, soll man die Grünen wählen ?
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#19 eMANcipationAnonym
  • 20.01.2010, 09:23h
  • Antwort auf #18 von Loren
  • Was ist denn in diesem Thread unausgesprochen geblieben?

    Dass ich gegen jede Form der Gewalt, Unterdrückung, autoritären Herrschaft und natürlich auch des Denunziantentums bin, sollte eigentlich in meinen Beiträgen stets sehr deutlich geworden sein.

    Eben deshalb bin ich auch dafür, Dinge anzusprechen, die in der Tat sonst unausgesprochen geblieben wären! Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#18 LorenProfil
#17 taxithiotis
#16 LorenProfil
#15 stromboliProfil
  • 19.01.2010, 23:51hberlin
  • unabhänig welcher partei sie denn nun angehören: ich frage mich nach den motiven solcher personen, ins öffentliche hinein drängen zu wollen! Was treibt solche figuren bis hin zur denunziation, vekleidet als dienst an der gemeinschaft!

    Aber eben der mangel an erkenntnis nicht für öffentliches amt und würden geeignet zu sein, macht das erbärmliche dieser figuren aus wenn ums sich erklären geht: - ich habe euch doch alle geliebt - , wie mielke sich sein leben zu erklären suchte; von einsicht des eigenen scheiterns keine spur!
    Das eine partei mit anspruch auf soziale wie moralische kraft zum umbau dieser maroden gesellschaft auf solche gescheiterten existenzen zurück greift, ist eine schande und verrat an dem gesetzten ziel!
    Das die erbsenzähler der anderen parteien ihre leichen im keller dabei übersehen ist kein zufall für den gesamtzustand dieser gesellschaft die NIE gelernt hat, ihre verantwortungen zu ende zu tragen!
    In der summe ein unzumutbarer zustand; der mann sollte seine koffer packen!
  • Antworten » | Direktlink »
#14 EkeltrautAnonym
  • 19.01.2010, 22:17h
  • Antwort auf #12 von Liedel
  • Ich danke Dir für diesen Kommentar, der unaufgeregt und ausführlich begründet, warum solche Leute für politische Ämter in dieser Republik nicht geeignet sind.

    Dass dies genau in Brandburg anders gesehen wird, beweist auch die Tatsache, dass bis heute im Gegensatz zu den anderen Bundesländern, die Aufarbeitung der Stasi-Vergangenheit nicht nur, aber gerade, bei der SED-Nachfolgeorganisation "die Linke" bis heute erfolgreich verhindert wurde.

    Man sollte vor allem nicht vergessen, dass gerade auch durch die Mitwirkung der Stasi-IMs bis 1981 (zuletzt heimlich) hunderte von Todesurteilen vollstreckt wurden.

    Wer diese Praktiken heute noch herunterspielt oder gar verteidigt, hat nicht verstanden, warum ein erheblicher Teil der Menschen in der DDR auf die Straße gegangen ist und welche Werte für diese Menschen wichtig waren und sind.

    Eines noch mit auf dem Weg für die, die es immer noch nicht verstanden haben: es gibt kein bisschen Faschismus, aber es gibt auch kein bisschen Unrecht in diesem Fall - nur mangelndes Unrechtsbewusstsein.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#13 Karl MarxAnonym
#12 Liedel
  • 19.01.2010, 20:27h
  • @eMANcipation

    "Wenn man das mal von den vielen Funktionären und Mitgliedern der Blockparteien behaupten könnte, die nach der Wende sang- und klanglos v.a. in CDU und FDP aufgegangen sind!"

    Es macht die ostdeutsche CDU tatsächlich nicht attraktiver, dass dort etliche Politiker ihre Vergangenheit als „Blockflöten“ verschleiern. Ganz abgesehen davon, dass wir von einer ehemaligen FDJ-Sekretärin für Propaganda regiert werden. Was bei der Linkspartei hinsichtlich ihrer Vergangenheit (SED, SED-PDS, dann nur noch PDS, jetzt „Die Linke“) natürlich besonders aufstößt: sie hat sich in einer Lüge eingerichtet! Dies beweist sie gerade erneut mit dem Fall Scharfenberg und „den Homosexuellen“ in der DDR.
    Unverdrossen behaupten Linke- Funktionäre, sie hätten mit dem Stalinismus gebrochen.
    In Wirklichkeit setzen die Parteichefs auf Kooperation mit Vereinen ehemaliger
    Systemträger, die bis heute die DDR als besseren deutschen Staat loben für sich beanspruchen „niemandem geschadet“ oder - besonders geschmacklos - „Eskalationen“ während der aufkommenden Proteste der ostdeutschen Bürgerrechtsbewegung verhindert zu haben.

    Die vom Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED- Diktatur (wohlgemerkt, vom Bund eingerichtet) kooperiert wie selbstverständlich mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, die MfS-Generälen in hübscher Regelmäßigkeit ein Podium bietet. Die hochgelobte Stasi-Unterlagenbehörde wiederum krankte schon an einem Geburtsfehler: die Stasi schrieb an deren Gründungskonzept mit und mischte sich sogleich in die Arbeit dieser Behörde ein. Nicht wenige MfS-Mitarbeiter wirkten dort,was unter den beiden Bundesbeauftragten Joachim Gauck und Marianne Birthler (natürlich) nicht thematisiert wurde.

    Es war eben jene ostdeutsche Bürgerrechtsbewegung, die im Herbst1989 den Westdeutschen einen Begriff in Erinnerung rief, den sie längst meinte, „aufgearbeitet“ zu haben: den der Diktatur.

    Kann sich überhaupt eine der im Bundestag vertretenen Parteien, was die mangelhafte vor allem juristische Aufarbeitung der SED- Diktatur betrifft, ihre Hände in Unschuld waschen? Nicht wirklich!
    Aber die Linke, besonders in Brandenburg, wo gleich ACHT Zuträger der DDR-Staatssicherheit auf den Listen für Bundes- und Landtag kandidierten, hier auch nur ansatzweise als gelungenes Beispiel selbstkritischer Vergangenheitsbewältigung anzupreisen... von Respekt gegenüber den lesbisch/schwulen Opfern der SED- Diktatur und deren immer noch mit Füßen getretener Menschenwürde zeugt das nicht gerade!
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#11 eMANcipationAnonym
  • 19.01.2010, 18:54h
  • Antwort auf #10 von Olaf_LEO
  • Vielleicht wird es uns ein investigativer, schwuler Journalismus ja irgendwann noch verraten. Bei etwa 250.000 Mitgliedern, die allein die CDU-Ost und die DBD hatten - beide wurden geräuschlos und ohne vergleichbar kritische Fragen seitens der medialen Öffentlichkeit in die CDU-West integriert - darf man von einem durchaus nicht geringen Potenzial ausgehen.
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#10 Olaf_LEO
  • 19.01.2010, 18:34h
  • Antwort auf #7 von eMANcipation
  • Wenn ich Dich missverstanden habe, tut mir das leid. Ich fand es nur interessant, dass Du gleich auf den Medien rumhacken musst, wo es doch dieser Mann war, der so verabscheuungswürdig gehandelt hat und dafür noch fette Diäten erhält. Ich sehe aber nicht, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Es sind nun mal mehr Stasi-Leute in der Linken als in anderen Parteien. Oder welche Politiker anderer Parteien kennst Du noch, die Schwule an die Stasi verraten und so u.U. ihr Leben zerstört haben?
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#9 Liedel
  • 19.01.2010, 18:28h
  • Wobei der Typ rein äußerlich betrachtet auch als kleiner Bruder des NPD- Vorsitzenden Udo Voigt durchgehen könnte
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#8 Liedel
  • 19.01.2010, 18:15h
  • Ein weiteres trauriges Beispiel der bisher nur ansatzweise aufgearbeiteten SED- Diktatur.
    Die Linke tut sich selbst keinen Gefallen, wenn sie solche Leute ins Rennen schickt.
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#7 eMANcipationAnonym
  • 19.01.2010, 18:12h
  • Antwort auf #6 von Olaf_LEO
  • Moment mal, lege mir gefälligst nicht Dinge in den Mund, die ich mit keinem Wort gesagt habe!

    Ich sprach davon, dass ich allgemein eine bessere Aufarbeitung der Parteigeschichte auch von anderen Parteien für geboten halte.

    Da hätten wir es dann sehr wahrscheinlich mit einer ganzen Reihe von "Homo-Denunzianten" u.a. quer durch alle Parteien zu tun!

    Wenn es uns wirklich um die Sache geht, dann darf hier nicht mit zweierlei Maß gemessen werden!
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#6 Olaf_LEO
  • 19.01.2010, 18:01h
  • Antwort auf #3 von eMANcipation
  • Mann, ist bei Dir alles Parteipolitik? Was dieser Mann getan hat, ist ein unglaublicher Vertrauensbruch und einfach nur schrecklich. Nur weil er bei Deiner Lieblingspartei ist, soll das nicht so schlimm sein? Wenn jemand von der CDU, CSU, SPD, FDP, ÖDP, MLPD oder von wem auch immer so was macht, ist das nicht besser oder schlechter. So ein Schablonendenken ist einfach nur scheiße!
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#5 seb1983
#4 Dick of JusticeAnonym
  • 19.01.2010, 17:47h
  • So jemand ist als Oberbürgermeister von Potsdam untragbar! Er sollte auch öffentlich dazu Stellung nehmen und sich bei der LGBT-Community für die Denunziationen entschuldigen!
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#3 eMANcipationAnonym
#2 Katrin
  • 19.01.2010, 17:07h
  • Ehemalige inoffizelle Mitarbeiter des Inlandsgeheimdienstes haben ihr Umfeld ausspioniert und diffamiert und nichts in einem öffentlichen Amt in einer Demokratie zu suchen. Man muss natürlich jedem das Recht auf nachträgliche Einsicht einräumen, aber genau dies weist der Mann von sich.
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#1 GerdAnonym
  • 19.01.2010, 17:03h
  • In keinster Weise als Oberbürgermeister von Potsdam tragbar. Geht nicht...

    Hat die Linkspartei keine besseren Kandidaten vor Ort ???
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