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Die Kölner Polizei fahndet nach einem jungen Mann, der bereits am Dienstag einen Sex-Shop in der Szenemeile Kettengasse überfallen hat.

Der Vorfall ereignete sich am 19. Januar um 23 Uhr. Nach Angaben der Polizei betrat der Täter den Verkaufsraum und löste zunächst eine Eintrittskarte für das zum Geschäft gehörende Sex-Kino. Ein Viertelstunde später verließ der Unbekannte das Kino, ging hinter en Verkaufstresen und zog einen Schraubendreher, mit dem er den überraschten Kassierer am Hals bedrohte.

Da der Räuber die Herausgabe des Bargeldes forderte, trat der Angestellte von der Geldkassette zurück. Während der Ganove in die Kasse griff, flüchtete der Kassierer auf die Straße und schrie um Hilfe. Daraufhin flüchtete der Räuber auf einem Fahrrad in Richtung Neumarkt.

Der Unbekannte ist von einer Überwachungskamera im Verkaufsraum fotografiert worden. Die Polizei hat das Foto zu Fahndungszwecken freigegeben und bittet nun die Öffentlichkeit um Mithilfe. Sie beschreibt den Täter wie folgt: 20-25 Jahre, 1,65 Meter groß, rundliches Gesicht, ziemlich jugendhaft. Er hatte kurze, schwarze Haare und eine normale Figur. Bekleidet war der Täter mit einer hellen Jeansjacke und einer hellen Jeanshose. Unter der Jeansjacke trug er ein hellgraues Kapuzenshirt.

Hinweise werden erbeten unter der Rufnummer: 0221/229-9. (dk)



23 Kommentare

#1 Gay GroupieAnonym
  • 25.01.2010, 11:31h
  • Wie krank ist das denn? Was wäre passiert, wenn der Täter den Kassierer mit einem Riesendildo am Bauch bedroht hätte?

    Scherz beiseite, der Typ muß ja verdammt große Geldnöte gehabt haben!
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#2 Diz!Anonym
#3 Blondes GiftAnonym
  • 25.01.2010, 16:30h
  • Antwort auf #2 von Diz!
  • Eine so massive Bedrohungssituation wie durch einen Raubüberfall zu erleben, muss schlimm sein. Ich kann daher nicht nachvollziehen, wie man nun auf Kosten des Opfers auch noch billige Witzchen machen kann. "Gay Groupie", Du solltest Dich schämen!

    Heutzutage wird einem auch für weniger als die Tageseinnahmen mal eben ein Messer in den Bauch gerammt.

    Ich bin froh, dass dem Verkäufer nichts passiert ist und hoffe, dass er das Geschehene gut verarbeiten wird!
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#4 VolumeProProfil
  • 25.01.2010, 16:52hMönchengladbach
  • Warum ist das aber auf queer.de eine Meldung wert?

    Das ist recht simpler Raubüberfall, wie er in Deutschland jeden Tag im dutzend stattfindet. Auch wenn das Tatobjekt ein Sexshop für Schwule ist, heißt es ja noch lange nicht, dass der Täter homophob ist.
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#5 Right Wing GayAnonym
  • 25.01.2010, 17:36h
  • Antwort auf #3 von Blondes Gift
  • Also bitte, wer sich von einem Schraubenzieher bedroht fühlt ist wohl mehr als ein Weichei! Ich hätte anstelle des Verkäufers dem Räuber einen guten Kick verpasst und dann ein paar Schläge. Wer sich von einem Schraubenzieher eingeschüchtert ist schon mehr als peinlich.
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#6 Right Wing GayAnonym
#7 uaAnonym
  • 25.01.2010, 17:56h
  • Antwort auf #1 von Gay Groupie
  • Und Du machst dich über das Opfer lustig?

    Ich hoffe für Dich das Du nie überfallen wirst.

    Ich habe das alles mehr als einmal durch und möchte auch nicht an die Orte des Geschehens zurück.

    In manchen Situationen geht das aber nicht anders. Jedoch möchte ich an dieser Stelle alle bitten, auch bei Besuchen in Sexshops am Abend mehr auf die umstehenden zu achten, denn leider ist sich gerade in der "Comunity" meistens jeder selbst der nächste.
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#8 Blondes GiftAnonym
  • 25.01.2010, 18:41h
  • Antwort auf #7 von ua
  • @ ua:

    Ich bin zwar noch nie in so einer Situation gewesen, aber es muss absolut schlimm sein!

    Und was man dann am wenigsten gebrauchen kann, sind flotte Sprüche wie "Stell dich nicht so an, ist ja schließlich nichts passiert" oder "Ich an deiner Stelle hätte mich aber gewehrt". Wer so denkt, hat keine Ahnung von Opferpsychologie und sollte lieber gepflegt seinen Mund halten.

    Wie stark sich jemand nach einem Überfall traumatisiert fühlt, ist individuell sehr verschieden, aber so zu tun, als sei alles ganz harmlos, wird der Sache meist nicht gerecht.

    Und wenn man einmal an die Situation von Outdoor-Cruisern im Sommer nachts im Stadtpark denkt: Wenn da etwas passiert, dann sind die meisten Mitschwestern schneller weg als der Schall. Man sollte nicht der Illusion erliegen, dass einem im Falle des Falles jemand helfen würde.
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#9 uaAnonym
  • 25.01.2010, 18:53h
  • Antwort auf #8 von Blondes Gift
  • Um mich in Zukunft verteidigen zu können habe ich einen befreundeten Polizisten um Hilfe gebeten. Dieser brachte mir ein paar Tricks bei, wie ich einen Angreifer - ohne ihn zu verletzen - schnell ruhig stellen kann.

    Die Cruising-Situation stellt sich bei mir nicht, da ich das nicht mache.

    Aber ich kann nur allen Cruisern empfehlen, sich bei der nächsten VHS bei einem Selbstverteidigungskurs anzumelden, denn auch die psychische Wirkung auf Angreifer, wenn sie dann von einer Schwester zu Boden gebracht werden ist nicht zu verachten...
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#10 AquadrahtEhemaliges Profil