Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?11726

Der 21-jährige Nick Snider ist in der Provinz von Arkansas wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit verhaftet worden - ein verlockendes Angebot des weltbekannten Models lehnte ein Kleinstadt-Polizist ab.

Snider hatte am Montag eine Freundin in Batesville besucht, das knapp 150 Kilometer nördlich von der Hauptstadt Little Rock liegt. Wegen seines hohen Alkoholkonsums habe diese laut Polizeibericht ihren Gast aufgefordert zu gehen - und dann die Polizei alarmiert. Kurze Zeit später wurde das Model verhaftet. Wie die Nachrichtenseite The Smoking Gun berichtet, versuchte Snider nach Angaben der Behörden mit allen Mitteln, der Verhaftung zu entgehen. So habe er gesagt: "Ich bin ein sehr bekanntes Model". Als dies den diensthabenden Cop nicht beeindruckte, griff er offenbar zu härteren Mitteln: "Hör auf. Ich werde deinen Schwanz und deine Eier lecken, wenn du mich gehen lässt." Die "New York Daily News" umschrieb das verlockende Angebot so: Snyder habe Beamten "angeboten, eine sexuelle Handlung durchzuführen, die in Arkansas bis 2002 verboten war."

Selbst als er in die Ausnüchterungszelle gesteckt wurde, habe er sich gegen seine Verhaftung gewehrt und "mit den Fäusten gegen die Scheibe geschlagen". Nach zwei Tagen in U-Haft kam er gegen eine Kaution von 780 Dollar (570 Euro) wieder auf freien Fuß. Am 17. Februar muss er dann für den Prozess wieder nach Arkansas zurückkehren - er wird wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit, Ruhestörung und dem Sex-Angebot angeklagt.

Snider wurde 2008 vom Wirtschaftsmagazin "Forbes" als fünfterfolgreichstes Model weltweit beschrieben. Er ist vor allem durch seine Kampagne für die Luxusmarke Prada bekannt, hat aber auch für Marken wie H&M Werbung gemacht. Ab 11. Februar arbeitet er wieder bei der New Yorker "Fashion Week". Die ihm drohende Geldstrafe in Arkansas dürfte der 21-Jährige in wenigen Minuten verdient haben. (dk)



22 Kommentare

#1 BlasinstrumentAnonym
  • 05.02.2010, 15:14h
  • Ich hätte das Angebot gern angenommen! Der Cop war ganz schön blöd! Deshalb: Chance verpaßt!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 XDAAnonym
#3 eMANcipationAnonym
#4 XDAAnonym
#5 Monica *ewinskyAnonym
  • 05.02.2010, 18:12h
  • Snyder habe Beamten "angeboten, eine sexuelle Handlung durchzuführen, die in Arkansas bis 2002 verboten war."

    Smoking Gun ????

    Da gibt es nur eins.
    Raus aus Little Rock !
    Weg von Arkansas !
  • Antworten » | Direktlink »
#6 eMANcipationAnonym
#7 seb1983
  • 05.02.2010, 19:42h
  • Jeder hat sich gefälligst einen blasen zu lassen, und besonders als Polizeibemater von besoffenen arroganten Autofahrern. Eindeutig homophob, das unterstreicht auch dass er Prada Modell war, eine Marke die zum schwulen Alltag gehört wie für Heteros dieser Ekel-Aldi
  • Antworten » | Direktlink »
#8 PierreAnonym
  • 05.02.2010, 19:42h
  • Auch als Schwuler würde ich mit keinen von einem besoffenen und randalierenden männlichen Modell einen blasen lassen.
    Und warum sollte ein (evtl heterosexueller) Polizist das im Dienst tun? Um danach fristlos entlassen und bestraft zu werden? Bestraft wegen Amtsmissbrauch, Sex mit Abhängigen o. ä.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 archibaldAnonym
  • 05.02.2010, 20:01h
  • Krass!
    Hunderte von Pornoszenen wären von der Wirklichkeit eingeholt worden, hätte er Erfolg gehabt.
    Nebenbei bemerkt, der Typ hätte in seiner Sufffahrt auch jemanden totfahren können.

    Hierzulande, um im entsprechenden Jargon der Bildsprache zu bleiben, mutiert die Staatsgewalt zur Luxusnutte und will etliche Steuerhinterzieher für reichlich Kohle richtig durchficken, gleichzeitig ist sie auch wohlhabender Freier und bezahlt zweieinhalb Millionen für nen einträglichen Blowjob.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 gatopardo
  • 05.02.2010, 22:37h
  • Das Bübchen muss sich erinnert haben, dass man sich auf der Leiter des Erfolges häufig durch Schwänze und Eier nach oben lecken muss. Pech für ihn, dass er den heterosexuellen Kleinstadtpolizisten im Suff verwechselt haben muss.
  • Antworten » | Direktlink »