Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?11788
powered by

Auch die Urethra gehört zu den erogenen Zones des Mannes. Mit einem so genannten Prinzenzepter kann man sie stimulieren

Von Carsten Weidemann

Was viele nicht wissen: Auch die Harnröhre gehört zu den erogenen Zonen, und eine Stimulation gibt manchen Männern den besonderen Kick. Prinzenzepter nennt sich ein kleines Rohr, das man sich in die Harnröhre steckt. Als oberer Abschluss kommt oft noch eine kleine Kugel drauf - deswegen heißt das Ding Zepter.

Das Besondere ist hier die innere Berührung, einen Reiz innerhalb des eigenen Schwanzes spüren zu können. Das Ein- und insbesondere das Ausführen des Prinzenzepters werden als besonders lustvoll empfunden, das Tragen selbst verursacht keinen Schmerz.

Oft wird ein Prinzenzepter gemeinsam mit einem Prinz Albert getragen. Einige Modelle haben deshalb im oberen Bereich einen Querstift, den man mit dem Piercing verbinden kann. Andere haben zur Befestigung einen eigenen Eichelring. Der Nachteil: Wenn die Eichel beim Abschlaffen oder einer Erektion ihre Größe ändert, kann das Zepter leicht rausrutschen. Manche Zepter haben in der Spitze einen Schraubverschluss, den man zum Pinkeln (oder Abspritzen) entfernen muss.

Abspritzen? Ja, sogar Ficken ist mit einem Prinzenzepter möglich, allerdings sollte man allzu ruckartige Berührungen vermeiden. Das Beste: Nach dem Orgasmus bleibt der Schwanz länger steif - durch das Prinzenzepter kann er nicht abknicken.

Oft wird ein Harnröhren-Diabolo nur für kurze Zeit getragen, manche Männer sind jedoch dauerhaft mit einem Zepter unterwegs. Aus gesundheitlichen Gründen ist allerdings davon abzuraten, da dies die Gefahr von Blasenentzündungen erhöht.

Zum Einführen eines Prinzenzepters kann man gewöhnliches Gleitgel verwenden. Besser ist jedoch das medizinische Instilla-Gel, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Es flutscht nicht nur gut, sondern desinfiziert auch die Schleimhaut und hat die Wirkung einer leichten Lokalanästhesie.



#1 SchneeAnonym
#2 susiAnonym
  • 21.02.2010, 11:28h
  • so einen hab ich - mit cam. die live-bilder sieht man auf einem button (via bluetooth). gibt's auch mit zwei cams und nippelhalterung für nippelbuttons (klemme oder subkutan). alle findens toll !!!!!
    im darkroom mit led !!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 horstiAnonym
#4 DoXXXterAnonym
  • 21.02.2010, 12:50h
  • Antwort auf #3 von horsti
  • Die Penishose ist etwas, was man(n) nicht braucht! Und auch dieses komische Etwas, das man(n) sich in die Harnröhre einführt, gehört dazu! Ich kann mir vorstellen, daß das Ding höllische Schmerzen verursacht und mit Erotik gar nichts zu tun hat!
  • Antworten » | Direktlink »
#5 dummfugAnonym
  • 21.02.2010, 13:21h
  • Da das Ding metallisch ist, kann man es ja auch noch als Elektrode zur Stimulation verwenden... Sowas gibt es auch nur hier, bei Ebay und in allen Notaufnahmen der örtlichen Krankenhäuser...
  • Antworten » | Direktlink »
#6 KonstantinEhemaliges Profil
#7 remixbeb
  • 21.02.2010, 13:35h
  • ääh.. es gibt weniges, was mich komplett abturnt, aber das gehört definitv dazu.. Antworten » | Direktlink »
#8 susiAnonym
#9 schwulenaktivist
  • 21.02.2010, 13:53h
  • Wenn ich mir so die Hygieneverhältnisse bei Männern - auch bei homosexuellen - anschaue, dann frage ich mich einfach, welche neuen Infektionen mann sich mit solchen Geräten zuziehen wird...
  • Antworten » | Direktlink »
#10 eMANcipationAnonym
  • 21.02.2010, 14:24h
  • Wie man sieht, ist es immer noch ein verdammt anrüchiges Ansinnen, mal die erogenen Zonen des Mannes genauer erkunden zu wollen (jetzt mal unabhängig von der Frage, ob man dazu dieses "Toy" braucht).

    Was will man aber erwarten angesichts einer "Sexualaufklärung", die keinerlei Rücksicht auf die Vielfalt sexueller Orientierungen nimmt und Männern sogar ihren G-Punkt vorenthält?
  • Antworten » | Direktlink »