Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?11789

Der Bandname klingt japanisch, sie singen auf Englisch und kommen aus Berlin: die Indie-Rocker von Samavayo. Ihre neue CD heißt "One Million Things".

Samavayo ist eine unberechenbare Band. Auf der Suche nach dem eigenen Sound hat das Berliner Quartett um Frontmann Behrang Alavi den Stoner-Rock aus den Anfangstagen der Band in seiner Konsequenz hinter sich gelassen, um über die Wege des Pop zu einem ganz eigenen Sound zu finden. Diesen Sound nennt die Band "Fuel" und schiebt selbstbewusst hinterher: "Fuel ist für Berlin, was Grunge für Seattle war". "Fuel" bedeutet für Samavayo, den Schmelztiegel Berlin musikalisch umzusetzen. Hier gibt es House, Country, Hip Hop, Rock, Heavy Metal und Dubclubs in einer Dichte, dass man im Umkreis von 500 Metern vollständig in die jeweilige Szene abtauchen kann. Sie können sich nicht satt hören an den unendlichen Soundwelten in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft. Diese Bereitschaft sich neuen Klängen zu öffnen und aus allen Einflüssen dann einen ganz eigenen Sound zu destillieren, macht Samavayo aus.

Youtube | Reinhören: Samavayo - ''Wait''

Samavayo haben im Jahre Neun ihres Bestehens und nach mehr als 300 Auftritten ein Profil entwickelt, das in jedem ihrer Songs erkennbar ist. Getragen durch den überragenden Gesang, transportiert die Band neben harten Gitarrenriffs immer auch Melodien, die schon beim ersten Mal hängen bleiben. Grund dafür ist vor allem die Energie der Band. Energie, die trotz ihrer Wucht nicht zerstörerisch wirkt. Und es sind die ungewöhnlichen Rhythmen, die Samavayo von anderen Rockbands unterscheidet. Dennoch: Samavayo sind keine Spalter. Ihr Sound eint, wie der Name Samavayo bei genauerer Betrachtung erkennen lässt: Er kommt aus dem Sanskrit und bedeutet "Einheit, das Zusammenkommen". Das am 19. Februar veröffentlichte Album "One Million Things" wird das erste "Fuel-Album" der Geschichte. Es finden sich Electro-Trash-Bretter, Popnummern mit Blues Gitarren, Rockklassiker mit Jazzdrumset oder Stonerrock-Songs gepaart mit Zimmerlautstärke. Zum Einsatz kommen viele neue Instrumente und Sounds aber vor allem eins: die verzerrte Gitarre. (cw/pm)



#1 GustlAnonym
  • 21.02.2010, 11:49h
  • Der Bandname klingt japanisch, sie singen aber auf Englisch und kommen aus Berlin: die Indie-Newcomer von Samavayo.

    ja moi, dös soan newcoamer ?
    sama vaio ? sama sony ?
  • Antworten » | Direktlink »
#2 DenWeg
  • 21.02.2011, 18:09h
  • Absolut empfehlenswert!
    Die Musik liegt zwischen Indie und Stoner, das Album überzeugt, aber leider konnte ich mich noch nicht von deren Live-Qualitäten überzeugen.

    Zum Bandnamen:
    "Samavayo [sanskrit, alt indisch] kommt von sam + ava + i, "zusammen kommen", bedeutet Eintracht, Einheit" (Quelle:
    www.samavayo.com/index.php?id=3)
  • Antworten » | Direktlink »