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Das COSMO Hotel Berlin-Mitte am Spittelmarkt hat das Herz der modernen Großstadt-Nomaden erobert.

Von Micha Schulze

Die Leipziger Straße mit ihren grauen Plattenbauten gehört nicht unbedingt zu Berlins Prachtboulevards, und der Spittelmarkt ist vor allem durch seine gleichnamige U-Bahn-Station bekannt. Dennoch hat genau hier das derzeit angesagteste In-Quartier der deutschen Hauptstadt eröffnet. Ich war anfangs schon etwas erstaunt, dass sich jüngst zur Berlinale die Stars und Sternchen im COSMO Hotel Berlin-Mitte die Klinke in die Hand gaben.

Das im Januar eröffnete Haus, das Mitglied der Design Hotels™ ist, hat den Geschmack der modernen Großstadt-Nomaden getroffen: klare Linien und Formen, der Verzicht auf Schnickschnack und dennoch ein Hauch von Glamour. Die 84 Zimmer und Suiten im COSMO sind hell und ruhig, warme Gewürzfarben mit Akzenten in Silber geben den Ton an. Die Einrichtung: funktional und edel. Ein wahrer Segen für Partyfreunde sind die superkuschelige Daunendecke und die elektrische Außenjalousie, die gemeinsam dafür sorgen, dass man nach einer langen Nacht bis 15 Uhr durchschlafen kann.

Zum Arbeiten wiederum gibt‘s einen Schreibtisch mit Highspeed-Internetanschluss, letzterer leider nicht kostenlos. Die riesigen Fenster sind raumhoch, eröffnen einen Blick auf Berlins hässliche (und doch irgendwie schöne) Stadtmitte, und wenn man nicht damit rechnet, fährt unten Westerwelles Limousine vorbei auf dem Weg ins benachbarte Auswärtige Amt.

Was gibt’s sonst noch zu erwähnen? Das COSMO Hotel Berlin-Mitte achtet auf Nachhaltigkeit - so findet man im Bad die umweltverträgliche Kosmetik der Firma Lather. Natürlich gibt’s ein großes Fitnessstudio, eine finnische Sauna erfrischt bis 23 Uhr. Wer nach oben guckt, sieht die riesigen Deckenleuchten des Lichtdesigners Nik Schweiger, die sich dem Biorhythmus anpassen. Etwas gefährlich ist das helle Restaurant, in dem man sich viel zu lange am riesigen Frühstücksbuffet bedient, weil der Blick auf den Park (und auf die anderen Gäste) so schön ist. Die "Aromaküche" von Küchenchef Ottmar Pohl habe ich leider nicht probiert.

Bei meinem Aufenthalt Mitte Februar war der flauschige Bademantel auf meinem Deluxe-Zimmer übrigens noch so neu, dass er ziemlich auf den Teppich gekrümelt hat. Das war aber auch wirklich das einzige, was es im COSMO zu beanstanden gab...

Galerie:
COSMO Hotel Berlin-Mitte
9 Bilder


#1 Gay ConcièrgeAnonym
#2 Blondes GiftAnonym
#3 holaAnonym
#4 cosmo babeAnonym
  • 01.03.2010, 13:11h
  • Antwort auf #3 von hola
  • So ging mir's auch. Die zahlten sogar den Arzt.
    Die Farbe des Sauerstoffzeltes und der Herz-Lungen-Maschine hatte ich beim Check-In schon angekreuzt !
    Die Infusionen waren zwar lachsfarben, nicht so mein Ding, aber ansonsten....Ich geh' da wieder hin, wenn ich Schweine-Grippe habe.
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