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Der Oberste Gerichtshof der USA hat keine Einwände gegen die Öffnung der Ehe für schwul-lesbische Paare in Washington D.C. Der Präsident des Supreme Courts, John Roberts, hat am Dienstag eine Klage von Gegnern der gleichgeschlechtlichen Ehe abgewiesen. Sie hatten gefordert, das Gesetz bis zur Durchführung eines Volksentscheids zu stoppen.

Es sei Praxis des Gerichts, allein lokale Entscheidungen den lokalen Gerichten zu überlassen, argumentierte Roberts die Entscheidung; die Vorinstanzen hatten gegen ein solches Referendum geurteilt. Auch habe der US-Kongress, der Gesetze der Hauptstadt überprüfen muss, die Vorlage passieren lassen.

Das Gesetz soll noch am Mittwoch in Kraft treten. Ein Beamter der Stadt sagte örtlichen Medien, man erwarte für den Tag die ersten Anträge heiratswilliger Homo-Paare. Diese müssen danach noch mindestens drei Arbeitstage warten, bevor sie standesamtlich heiraten können.

Die Öffnung der Ehe für schwule und lesbische Paare war nicht unumstritten, als Protest gegen das Gesetz hat die katholische Kirche eine Drohung wahr gemacht und einen Sozialdienst für Pflegekinder geschlossen (queer.de berichtete). Homosexuelle Paare in den USA können bereits in den Bundesstaaten Massachusetts, Iowa, Vermont, Connecticut und New Hampshire heiraten. (nb)



#1 goddamn. liberalAnonym
  • 03.03.2010, 15:20h
  • Freut mich, dass unsereiner bald quasi unter dem Lincoln-Monument heiraten darf...

    Ein wichtiger Schritt an einem symbolischen Ort - trotz der vielen Widersacher dort und hierzulande!
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#2 Geil-O-MatAnonym
#3 TimmAnonym
#4 Liedel